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Sprüche 24:7 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

7 Weisheit ist dem Narren zu hoch, im Tor tut er seinen Mund nicht auf.

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bibel heute

7 Die Weisheit ist dem Narren zu hoch, im Rat macht er den Mund nicht auf.

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Lutherbibel 1912

7 Weisheit ist dem Narren zu hoch; er darf seinen Mund im Tor nicht auftun.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

7 Weisheit ist dem Narren zu hoch, im Tore tut er seinen Mund nicht auf.

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Elberfelder 1871

7 Weisheit ist dem Narren zu hoch, im Tore tut er seinen Mund nicht auf.

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Hoffnung für alle

7 Für den Dummkopf ist Weisheit unerreichbar; wenn man im Rat der Stadt wichtige Dinge bespricht, dann muss er den Mund halten!

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luther.heute

7 Weisheit ist dem Toren zu hoch; er darf seinen Mund im Rat nicht auftun.

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Sprüche 24:7
21 Querverweise  

wenn ich meine Hand geschwungen über eine Waise, weil ich im Tor meinen Beistand sah:


Fern blieben seine Kinder vom Glück; und sie wurden im Tor zertreten, und kein Erretter war da.


Es gelingen seine Wege allezeit; hoch sind deine Gerichte, weit von ihm entfernt; alle seine Widersacher – er bläst sie an.


Glückselig der Mann, der mit ihnen seinen Köcher gefüllt hat! Sie werden nicht beschämt werden, wenn sie mit Feinden reden im Tor.


Der Spötter sucht Weisheit, und sie ist nicht da; aber für den Verständigen ist Erkenntnis leicht.


Der Weg des Lebens ist für den Einsichtigen aufwärts, damit er dem Scheol unten entgehe.


Wozu doch Geld in der Hand eines Toren, um Weisheit zu kaufen, da ihm doch der Verstand fehlt?


Vor dem Angesicht des Verständigen ist Weisheit, aber die Augen des Toren sind am Ende der Erde.


Vortreffliche Rede schickt sich nicht für einen gemeinen Menschen; wieviel weniger Lügenrede für einen Edlen!


Beraube nicht den Armen, weil er arm ist, und zertritt nicht den Elenden im Tor.


Böse Menschen verstehen das Recht nicht; aber die den HERRN suchen, verstehen alles.


Ihr Mann ist in den Toren bekannt, indem er bei den Ältesten des Landes sitzt.


die einen Menschen schuldig erklären um eines Wortes willen und dem Schlingen legen, der im Tor Recht spricht, und um nichts den Gerechten aus seinem Recht verdrängen.


Denn ein gemeiner Mensch redet Gemeinheit; und sein Herz geht mit Frevel um, um Gesetzlosigkeit zu verüben und Irrtum zu reden gegen den HERRN, um leer zu lassen die Seele des Hungrigen und dem Durstigen den Trank zu entziehen.


Sie hassen den, der im Tor Recht spricht, und verabscheuen den, der Tadelloses redet.


Denn ich weiß, dass eurer Übertretungen viele und dass eure Sünden zahlreich sind; – sie bedrängen den Gerechten, nehmen Lösegeld und beugen das Recht der Dürftigen im Tor.


Hasst das Böse und liebt das Gute und richtet das Recht auf im Tor; vielleicht wird der HERR, der Gott der Heerscharen, dem Überrest Josephs gnädig sein.


Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird;


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