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Psalm 20:4 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

4 er gedenke aller deiner Speisopfer, und dein Brandopfer wolle er annehmen! (Sela.)

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bibel heute

4 Er möge an deine Speisopfer denken, nehme dein Brandopfer gnädig an.

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Lutherbibel 1912

4 Er gebe dir was dein Herz begehrt, und erfülle alle deine Anschläge.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

4 Er gebe dir nach deinem Herzen, und alle deine Ratschläge erfülle er!

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Elberfelder 1871

4 Er gebe dir nach deinem Herzen, und alle deine Ratschläge erfülle er!

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Albrecht NT und Psalmen

4 Er gedenke all deiner Speisopfer, / Und dein Brandopfer sei ihm wert! Sela.

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Hoffnung für alle

4 Er beachte die Gaben, die du ihm bringst, deine Brandopfer nehme er gnädig an!

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Psalm 20:4
13 Querverweise  

Alles das, o König, gibt Arawna dem König. Und Arawna sprach zu dem König: Der HERR, dein Gott, nehme dich wohlgefällig an!


Und der König Salomo gab der Königin von Scheba all ihr Begehr, das sie verlangte, außer dem Gegengeschenk für das, was sie dem König gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog in ihr Land, sie und ihre Knechte.


Er tut das Verlangen derer, die ihn fürchten; ihr Schreien hört er und rettet sie.


In deiner Kraft, HERR, freut sich der König, und wie sehr frohlockt er über deine Rettung!


und ergötze dich an dem HERRN: So wird er dir geben die Bitten deines Herzens.


Das Begehren der Gerechten ist nur Gutes; die Hoffnung der Gottlosen ist der Grimm.


Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr empfangen.


Ich aber wusste, dass du mich allezeit erhörst; doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.


Und an jenem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.


Aber seine Frau sprach zu ihm: Wenn es den HERRN gefallen hätte, uns zu töten, so hätte er nicht ein Brandopfer und Speisopfer aus unserer Hand angenommen, und er hätte uns dies alles nicht gezeigt, noch uns zu dieser Zeit dergleichen vernehmen lassen.


Und nun höre doch mein Herr, der König, auf die Worte seines Knechtes: Wenn der HERR dich gegen mich aufgereizt hat, so möge er ein Speisopfer riechen; wenn aber Menschenkinder, so seien sie verflucht vor dem HERRN, weil sie mich heute vertrieben haben, dass ich mich dem Erbteil des HERRN nicht anschließen darf, indem sie sprechen: Geh hin, diene anderen Göttern!


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