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Jakobus 5:1 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

1 Wohlan nun, ihr Reichen, weint und heult über euer Elend, das über euch kommt!

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bibel heute

1 Nun zu euch, ihr Reichen. Weint und klagt über das Elend, das über euch kommt!

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Lutherbibel 1912

1 Wohlan nun, ihr Reichen, weinet und heulet über euer Elend, das über euch kommen wird!

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Darby Unrevidierte Elberfelder

1 Wohlan nun, ihr Reichen, weinet und heulet über euer Elend, das über euch kommt!

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Elberfelder 1871

1 Wohlan nun, ihr Reichen, weinet und heulet über euer Elend, das über euch kommt!

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Albrecht NT und Psalmen

1 Jetzt ein Wort an euch, ihr Reichen: Weint und wehklagt ob der Leiden, die über euch kommen sollen!

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Hoffnung für alle

1 Nun zu euch, ihr Reichen! Weint und klagt über all das Elend, das über euch hereinbrechen wird!

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Jakobus 5:1
36 Querverweise  

von den Leuten durch deine Hand, HERR, von den Leuten dieses Zeitlaufs! Ihr Teil ist in diesem Leben, und ihren Bauch füllst du mit deinem Schatz; sie haben Söhne die Fülle, und ihren Überfluss lassen sie ihren Kindern.


Wer auf seinen Reichtum vertraut, der wird fallen; aber die Gerechten werden sprossen wie Laub.


Vermögen nützt nichts am Tag des Zorns, aber Gerechtigkeit errettet vom Tod.


Heult, denn nahe ist der Tag des HERRN; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.


Auf seinen Gassen gürten sie sich Sacktuch um, auf seinen Dächern und auf seinen Märkten jammert alles, zerfließend in Tränen.


Darum gürtet euch Sacktuch um, klagt und jammert! Denn die Glut des Zorns des HERRN hat sich nicht von uns abgewendet.


sondern wer sich rühmt, rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu erkennen, dass ich der HERR bin, der Güte, Recht und Gerechtigkeit übt auf der Erde; denn daran habe ich Gefallen, spricht der HERR.


und sprich: Welch eine Löwin war deine Mutter! Zwischen Löwen lagerte sie, unter jungen Löwen zog sie ihre Jungen groß.


Menschensohn, weissage und sprich: So spricht der Herr, HERR: Heult! Wehe der Tag!


Seid beschämt, ihr Ackersleute, heult, ihr Winzer, über den Weizen und über die Gerste! Denn die Ernte des Feldes ist zugrunde gegangen;


Umgürtet euch und wehklagt, ihr Priester; heult, ihr Diener des Altars! Kommt, übernachtet in Sacktuch, ihr Diener meines Gottes! Denn Speisopfer und Trankopfer sind dem Haus eures Gottes entzogen.


Wacht auf, ihr Betrunkenen, und weint! Und heult, alle ihr Weinsäufer, über den Most, weil er weggenommen ist von eurem Mund!


Ihre Reichen sind voll Gewalttat, und ihre Bewohner reden Lügen, und ihre Zunge ist Trug in ihrem Mund!


auch ihr Silber, auch ihr Gold wird sie nicht erretten können am Tag des Grimmes des HERRN; und durch das Feuer seines Eifers wird das ganze Land verzehrt werden. Denn ein Ende, ja, ein plötzliches Ende wird er machen mit allen Bewohnern des Landes.


Da wurde Jeschurun fett und schlug aus; du wurdest fett, dick, feist! Und er verließ Gott, der ihn gemacht hatte, und verachtete den Fels seiner Rettung.


Denn die Sonne ist aufgegangen mit ihrer Glut und hat das Gras gedörrt, und seine Blume ist abgefallen, und die Zierde seines Ansehens ist verdorben; so wird auch der Reiche in seinen Wegen verwelken.


Ihr aber habt den Armen verachtet. Unterdrücken euch nicht die Reichen, und ziehen nicht sie euch vor die Gerichte?


Wohlan denn, die ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt gehen und dort ein Jahr zubringen und Handel treiben und Gewinn machen


Seid niedergebeugt und trauert und weint; euer Lachen verwandle sich in Traurigkeit und eure Freude in Niedergeschlagenheit.


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