Biblia Todo Logo
Online-Bibel
- Anzeige -




Joel 2:3 - bibel heute

3 Vor ihm her frisst ein Feuer, und nach ihm lodern die Flammen. Wie der Garten Eden war das Land vorher, nachher ist es eine öde Wüste. Es gibt kein Entkommen vor ihm.

See the chapter Kopieren


Vers anzeigen

Lutherbibel 1912

3 Vor ihm her geht ein verzehrend Feuer und nach ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie ein Lustgarten, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.

See the chapter Kopieren

Darby Unrevidierte Elberfelder

3 Vor ihm her verzehrt das Feuer, und nach ihm lodert die Flamme; vor ihm ist das Land wie der Garten Eden, und nach ihm eine öde Wüste, und auch keine Entronnenen läßt es übrig.

See the chapter Kopieren

Elberfelder 1871

3 Vor ihm her verzehrt das Feuer, und nach ihm lodert die Flamme; vor ihm ist das Land wie der Garten Eden, und nach ihm eine öde Wüste, und auch keine Entronnenen läßt es übrig.

See the chapter Kopieren

Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

3 Vor ihm her verzehrt das Feuer, und nach ihm lodert die Flamme; vor ihm ist das Land wie der Garten Eden, und nach ihm eine öde Wüste, und auch keine Entkommenen lässt es übrig.

See the chapter Kopieren

Hoffnung für alle

3 Feuer lodert vor diesen Truppen her, und wenn sie weg sind, steht alles in Flammen. Bevor sie über das Land herfallen, ist es ein blühendes Paradies, doch kaum sind sie hindurchgezogen, bleibt nur noch eine trostlose Wüste zurück. Es gibt kein Entrinnen vor ihnen!

See the chapter Kopieren

Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

3 Fressendes Feuer geht vor ihm her und hinter ihm her eine lodernde Flamme: ist das Land wie der Garten Eden vor ihm gewesen, hinter ihm ist es eine öde Wüste; und man kann ihm nicht entrinnen!

See the chapter Kopieren




Joel 2:3
21 Querverweise  

Lot schaute sich um und sah, dass es im Umkreis des Jordan reichlich Wasser gab. Bevor Jahwe nämlich Sodom und Gomorra zerstörte, war diese Gegend bis nach Zoar hin wie der Garten Jahwes und wie Ägypten.


Nun hatte Jahwe-Gott im Osten, in Eden, einen Garten angelegt. Dorthin versetzte er den von ihm gebildeten Menschen.


Unser Gott kommt und er schweigt nicht. Feuer frisst vor ihm her, und um ihn tobt ein gewaltiger Sturm.


Feuer geht ihm voraus und verzehrt seine Feinde ringsum.


Sie verfinsterten den Himmel und bedeckten den ganzen Boden. Sie fraßen alles Grüne am Boden ab, die Früchte der Bäume, überhaupt alles, was der Hagel verschont hatte. In ganz Ägypten blieb nichts Grünes übrig.


Sie werden das Land so bedecken, dass man den Boden nicht mehr sehen kann. Alles, was der Hagel verschont hat, werden sie abfressen, selbst die Bäume auf euren Feldern.


Er machte Städte dem Erdboden gleich und verwüstete die ganze Welt. Wen er gefangen nahm, der kehrte nie zurück.


Verwüstet sind die Gewässer von Nimrim, alles Gras ist verdorrt. Das Kraut ist verwelkt, kein Grün ist mehr da.


Ja, dann wird Beute weggerafft, wie Heuschrecken stürzen sich alle darauf.


Seid gewiss! Jahwe tröstet Zion und auch alle seine Trümmer! Das verwüstete Land macht er zu einem Paradies, die Steppe wie den Garten Jahwes. Freude und Fröhlichkeit findet man dort, Lobpreis und Gesang.


Durch den Zorn Jahwes, des Allmächtigen, ist das Land verbrannt. Und wie ein Feuerfraß wütet das Volk, keiner verschont den andern.


Man verschlingt etwas von rechts und bleibt doch hungrig, man frisst nach links und wird nicht satt. Jeder frisst das Fleisch seines eigenen Arms.


Es verzehrt deine Ernte und dein Brot, es frisst deine Söhne und Töchter. Es verzehrt dein Schaf und dein Rind, den Weinstock und den Feigenbaum. Es zerstört deine Festungen, auf die du vertraust, mit dem Schwert."


Dann wird man sagen: Dieses wüste Land ist wie der Garten Eden geworden, die verlassenen, verwüsteten und in Trümmern liegenden Städte sind bewohnt und gut befestigt.


Dann hat mich Jahwe, der Herr, Folgendes schauen lassen: Jahwe, der Herr, rief das Feuer zum Gericht herbei, das alles Wasser aufzehrte. Als es auch das Ackerland fressen wollte,


Seht her! Ich stachle die Chaldäer auf, das grausame, ungestüme Volk, das die Weiten der Erde durchzieht, um Länder in Besitz zu nehmen, die ihm nicht gehören,


Da habe ich sie unter alle Völker verweht, die sie vorher nicht einmal kannten. Und hinter ihnen verödete das Land; niemand zog mehr hindurch und keiner kam zurück. So machten sie ein schönes Land zur schaurigen Öde."


Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige