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Joel 2:2 - bibel heute

2 Dunkel wie die Nacht ist dieser Tag, mit finsteren Wolken verhangen. Wie das Morgengrauen sich über die Berge ausbreitet, so fällt ein gewaltiges Heer ins Land, ein mächtiges Volk. So etwas habt ihr noch nie erlebt, und nie wieder wird es so etwas geben bis in die fernsten Generationen.

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Lutherbibel 1912

2 Ein finstrer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag; gleichwie sich die Morgenröte ausbreitet über die Berge, kommt ein großes und mächtiges Volk, desgleichen vormals nicht gewesen ist und hinfort nicht sein wird zu ewigen Zeiten für und für.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

2 ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, desgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die Jahre der Geschlechter und Geschlechter.

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Elberfelder 1871

2 ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, desgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die Jahre der Geschlechter und Geschlechter.

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

2 ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, desgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die Jahre der Geschlechter und Geschlechter.

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Hoffnung für alle

2 An diesem Tag verdunkeln schwarze Wolken den Himmel, und tiefe Finsternis breitet sich aus. Ein riesiges Heer hat sich auf den Hügeln um Jerusalem niedergelassen, es verteilt sich auf den Bergen wie das Morgenrot. Nie ist so etwas je da gewesen, und es wird auch nie wieder geschehen, solange es Menschen gibt.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

2 ein finsterer und dunkler Tag, ein bewölkter und neblichter Tag. Wie Morgenrot breitet sich über die Berge aus ein großes, mächtiges Volk, desgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und auch in künftigen Zeiten nicht mehr sein wird.

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Joel 2:2
34 Querverweise  

Er sagt zu sich selbst: "Was kann mich schon erschüttern? An mir geht jedes Unglück vorbei - und dabei bleibt es auch!"


Dunkelheit und Wolken hüllen ihn ein, Recht und Gerechtigkeit stützen seinen Thron.


Sie kamen über ganz Ägypten und ließen sich in riesigen Schwärmen nieder. Eine solche Menge Heuschrecken hatte es noch nie gegeben und wird es auch nie wieder geben.


Deine Paläste und die Häuser deiner Hofbeamten und aller Ägypter werden voller Heuschrecken sein. So etwas haben deine Väter und Vorväter noch nie gesehen, seit sie auf diesem Boden sesshaft wurden." Damit drehte Mose sich um und verließ den Pharao.


So blieb das Volk in der Ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Dunkel, wo Gott war.


An dem Tag wird es dröhnen über dem Land, es wird tosen wie die Brandung am Meer. Wohin man dann auf der Erde auch blickt: nur Finsternis und bedrückende Angst. Dichte Wolken verdunkeln das Licht.


und starrt auf die Erde und sieht nur bedrückende Finsternis, Not und Verzweiflung. Er ist hineingestoßen in lichtlose Nacht.


Gebt Jahwe, eurem Gott, die Ehre, bevor er die Dunkelheit bringt, bevor eure Füße sich stoßen auf dämmrigen Bergen und ihr das Licht erwartet, das er in Finsternis und Todesdunkel verwandelt.


Viele Tage später sagte Jahwe zu mir: "Geh wieder nach Perat und hole den Lendenschurz, den du dort auf meinen Befehl hin versteckt hast."


Nichts dergleichen möge euch treffen, die ihr hier vorübergeht! Schaut her, wo gibt es solche Qualen, wie ich sie jetzt erleiden muss? Jahwe hat sie mir auferlegt am Tag seines lodernden Zorns.


Wenn ich dich erlöschen lasse, bedecke ich den Himmel. Ich verdunkle seine Sterne, überziehe die Sonne mit Wolken und lasse den Mond nicht mehr leuchten.


Wie ein Hirt seine Herde wieder zusammensucht, wenn sich die Schafe zerstreut haben, so will auch ich mich meiner Schafe annehmen. Ich hole sie aus allen Orten zurück, in die sie an jenem unheilvollen Tag versprengt worden sind.


Du wirst wie ein Gewittersturm über sie kommen und wie eine Wolke das ganze Land mit deinen Truppen und Hilfsvölkern bedecken.'


In dieser Zeit wird der große Engelfürst Michael auftreten, der dein Volk beschützt. Denn es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie es sie seit Menschengedenken noch nie gegeben hat. Doch dein Volk wird gerettet werden, und zwar jeder, den man im Buch ‹Gottes› aufgeschrieben findet.


Gott hat seine Drohungen wahr gemacht, die er gegen uns ausgesprochen hatte und gegen die, die uns regierten: Er werde so schweres Unheil über uns bringen, dass es auf der ganzen Welt seinesgleichen sucht – wie es jetzt in Jerusalem geschehen ist.


Denn ein Volk hat mein Land überfallen mit einem mächtigen, unzählbaren Heer. Es hat Zähne wie die von Löwen, ja, ein Löwinnengebiss.


Und ich werde euch die Ernten ersetzen, die meine Heere gefressen haben, die ich gegen euch schickte: Heuschrecke, Abfresser, Vertilger und Nager.


Wie rasselnde Streitwagen springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Flamme, die ein Stoppelfeld verzehrt, wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht.


Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, bevor der große und furchtbare Tag Jahwes kommt.


Denn sieh, er formt die Berge, er erschafft den Wind. Er sagt dem Menschen, was er im Sinn hat. Er macht das Morgenrot zur Finsternis, er schreitet über die Gipfel der Erde. Er heißt Jahwe, Gott, der Allmächtige.


Seid still vor Jahwe, dem Herrn! Denn sein Gerichtstag ist nah. Jahwe hat ein Schlachtmahl vorbereitet, hat die Eingeladenen geweiht.


An jenem Tag wird kein Licht sein, erstarrt ist alles Prächtige.


Denn dann wird es eine Schreckenszeit geben wie sie die Welt noch nie gesehen hat und wie es auch nie wieder geschehen wird.


Denn jene Tage werden so schrecklich sein, dass sie alles übertreffen, was je geschah, seit Gott die Welt geschaffen hat. Auch danach wird es eine solche Bedrängnis nie mehr geben.


Denk an die Tage der Vorzeit, an Generationen, die nicht mehr sind! Frag deinen Vater, dass er es dir sagt, denn deine Alten verkünden es dir!


Ihr seid nicht ‹wie die Israeliten damals› zu einem Berg gekommen, den man berühren konnte, auf dem ein Feuer loderte und der in Wolkendunkel gehüllt war. Es herrschte Finsternis und es tobte ein Sturm.


Es sind wilde Meereswogen, die den Schmutz ihrer Schändlichkeiten aufschäumen, aus der Bahn geworfene Kometen. Sie werden für immer in der dunkelsten Finsternis bleiben.


und öffnete ihn. Da quoll Rauch heraus wie von einem riesigen Schmelzofen und verdunkelte die Luft und die Sonne.


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