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Psalm 118:6 - Lutherbibel 1912

6 Der HERR ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht; was können mir Menschen tun?

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bibel heute

6 Jahwe steht mir bei. Ich fürchte mich nicht. Was können Menschen mir schon tun?

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Darby Unrevidierte Elberfelder

6 Jehova ist für mich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

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Elberfelder 1871

6 Jehova ist für mich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

6 Der HERR ist für mich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

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Albrecht NT und Psalmen

6 Ist Jahwe mit mir, so fürchte ich nichts: / Was können mir Menschen tun?

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Hoffnung für alle

6 Der Herr ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann ein Mensch mir schon antun?

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Psalm 118:6
20 Querverweise  

Sein Herz ist getrost und fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht.


Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs ist; des Hoffnung auf den HERRN, seinem Gott, steht;


Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.


(Ein Lied der Kinder Korah, von der Jugend, vorzusingen.) Gott ist unsre Zuversicht und Stärke. Eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.


Der HERR Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz. (Sela.)


Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort.


Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun?


Ich habe dir, Gott, gelobt, daß ich dir danken will;


Ich will Gottes Namen rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?


Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, daß sie mir Übel tun.


Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, daß du mein Gott bist.


Wer steht bei mir wider die Boshaften? Wer tritt zu mir wider die Übeltäter?


Ich, ich bin euer Tröster. Wer bist du denn, daß du dich vor Menschen fürchtest, die doch sterben, und vor Menschenkindern, die wie Gras vergehen,


Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger fallen und nicht obliegen, sondern sollen zu Schanden werden, darum daß sie so töricht handeln; ewig wird die Schande sein, deren man nicht vergessen wird.


Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?


also daß wir dürfen sagen: "Der HERR ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?"


Da Saul und ganz Israel diese Rede des Philisters hörten, entsetzten sie sich und fürchteten sich sehr.


Und David sprach: Der HERR, der mich von dem Löwen und Bären errettet hat, der wird mich auch erretten von diesem Philister.


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