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Sprüche 12:4 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

4 Eine tüchtige Frau ist ihres Mannes Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist eine schändliche.

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bibel heute

4 Eine fleißige Frau ist eine Krone für ihren Mann, doch eine schamlose ist wie Fäulnis im Skelett.

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Lutherbibel 1912

4 Ein tugendsam Weib ist eine Krone ihres Mannes; aber eine böse ist wie Eiter in seinem Gebein.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

4 Ein wackeres Weib ist ihres Mannes Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist ein schändliches.

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Elberfelder 1871

4 Ein wackeres Weib ist ihres Mannes Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist ein schändliches.

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Hoffnung für alle

4 Eine tüchtige Frau verhilft ihrem Mann zu Ansehen und Ehre; aber eine Schlampe nagt an ihm wie eine schleichende Krankheit.

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luther.heute

4 Eine tüchtige Frau ist die Krone ihres Mannes; aber eine böse ist wie Eiter in seinem Gebein.

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Sprüche 12:4
16 Querverweise  

Ein goldener Ring in der Nase eines Schweines: So ist eine schöne Frau ohne Anstand.


Die Gedanken der Gerechten sind Recht, die Überlegungen der Gottlosen sind Betrug.


Der Weisheit der Frauen baut ihr Haus, und ihre Narrheit reißt es mit eigenen Händen nieder.


Ein gelassenes Herz ist das Leben des Leibes, aber Ereiferung ist Fäulnis der Gebeine.


Wer eine Frau gefunden hat, hat Gutes gefunden und hat Wohlgefallen erlangt von dem HERRN.


Besser ist es, in einem wüsten Land zu wohnen, als eine zänkische Frau und Ärger zu haben.


Besser ist es, auf einer Dachecke zu wohnen, als eine zänkische Frau und ein gemeinsames Haus zu haben.


unter einer unleidlichen Frau, wenn sie zur Frau genommen wird, und einer Magd, wenn sie ihre Herrin beerbt.


„Viele Töchter haben tüchtig gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!“


Ich vernahm es, und es zitterte mein Leib; bei der Stimme bebten meine Lippen; Morschheit drang in meine Gebeine, und wo ich stand, erzitterte ich: der ich ruhen werde am Tag der Drangsal, wenn derjenige gegen das Volk heranzieht, der es angreifen wird.


Dennoch ist weder die Frau ohne den Mann, noch der Mann ohne die Frau im Herrn.


Denn der Mann freilich soll nicht das Haupt bedecken, da er Gottes Bild und Herrlichkeit ist; die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit.


Und nun, meine Tochter, fürchte dich nicht! Alles, was du sagst, werde ich dir tun; denn das ganze Tor meines Volkes weiß, dass du eine tüchtige Frau bist.


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