Biblia Todo Logo
Online-Bibel
- Anzeige -




Psalm 65:8 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

8 der das Brausen der Meere stillt, das Brausen ihrer Wellen und das Getümmel der Völkerschaften.

See the chapter Kopieren


Vers anzeigen

bibel heute

8 der das Brausen der Meere stillt und den Aufruhr der Völker.

See the chapter Kopieren

Lutherbibel 1912

8 daß sich entsetzen, die an den Enden wohnen, vor deinen Zeichen. Du machst fröhlich, was da webet, gegen Morgen und gegen Abend.

See the chapter Kopieren

Darby Unrevidierte Elberfelder

8 Und es fürchten sich die Bewohner der Enden der Erde, vor deinen Zeichen; du machst jauchzen die Ausgänge des Morgens und des Abends.

See the chapter Kopieren

Elberfelder 1871

8 Und es fürchten sich die Bewohner der Enden der Erde, vor deinen Zeichen; du machst jauchzen die Ausgänge des Morgens und des Abends.

See the chapter Kopieren

Albrecht NT und Psalmen

8 Er stillet das Brausen des Meeres, seiner Wellen Gedröhn / Und das Tosen der Völker.

See the chapter Kopieren

Hoffnung für alle

8 Du besänftigst das Brausen der Meere, die tosenden Wellen lässt du verstummen; ja, auch die tobenden Völker bringst du zum Schweigen.

See the chapter Kopieren




Psalm 65:8
22 Querverweise  

Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht.


Hast du, seitdem du lebst, einem Morgen geboten? Hast du die Morgenröte ihre Stätte wissen lassen,


Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen.


Da wurde unser Mund voll Lachens, und unsere Zunge voll Jubels; da sagte man unter den Nationen: Der HERR hat Großes an ihnen getan!


Zeichen und Wunder sandte in deine Mitte, Ägypten, gegen den Pharao und gegen alle seine Knechte;


Die Sonne zur Beherrschung des Tages, denn seine Güte währt ewiglich,


Lobt ihn, Sonne und Mond; lobt ihn, alle ihr leuchtenden Sterne!


Ihre Messschnur geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache. Er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt,


Fordere von mir, und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen und zum Besitztum die Enden der Erde.


Es triefen die Auen der Steppe, und mit Jubel umgürten sich die Hügel.


Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Stärke unterwerfen sich dir deine Feinde mit Schmeichelei.


Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.


Du beherrschst des Meeres Toben; erheben sich seine Wogen – du stillst sie.


Völkerschaften rauschen wie das Rauschen vieler Wasser. Und er schilt sie, und sie fliehen weithin; und sie werden gejagt wie Spreu der Berge vor dem Wind und wie Stoppeln vor dem Sturm.


und dass du deine Augen nicht zum Himmel erhebst und die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, siehst und verleitet wirst und dich vor ihnen bückst und ihnen dienst, die der HERR, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat.


Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und 7.000 Menschennamen kamen in dem Erdbeben um; und die übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre.


Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige