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Psalm 39:7 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

7 Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch umher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

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bibel heute

7 Wie ein Schatten geht der Mensch daher, macht Lärm um Kleinigkeiten; er sammelt und speichert und weiß nicht einmal, wer es bekommt.

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Lutherbibel 1912

7 Nun, HERR, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

7 Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

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Elberfelder 1871

7 Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

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Albrecht NT und Psalmen

7 Als Schattenbild nur wandelt der Mensch. / Um ein Nichts erregt er sich wild: / Er sammelt und weiß nicht, wer es errafft."

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Hoffnung für alle

7 schnell wie ein Schatten verschwindet er. Sein Tun und Treiben ist viel Lärm um nichts! Er häuft sich Reichtümer an und weiß nicht, was einmal daraus wird.«

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Psalm 39:7
12 Querverweise  

Auf deine Rettung harre ich, HERR!


Siehe, tötet er mich, ich werde auf ihn warten nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht rechtfertigen.


Wie eine Blume kommt er hervor und verwelkt; und er flieht wie der Schatten und hat keinen Bestand.


Ich habe auf deine Rettung gewartet, HERR; und deine Gebote habe ich getan.


Meine Seele schmachtet nach deiner Rettung, ich harre auf dein Wort.


Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Mund keine Gegenreden sind.


Denn er sieht, dass die Weisen sterben, dass der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen.


Denn da ist ein Mensch, dessen Mühe mit Weisheit und mit Kenntnis und mit Tüchtigkeit geschieht; und doch muss er sie einem Menschen als sein Teil abgeben, der sich nicht darum gemüht hat. Auch das ist Eitelkeit und ein großes Übel. –


Da ist ein Einzelner und kein Zweiter, auch hat er weder Sohn noch Bruder, und all seiner Mühe ist kein Ende; gleichwohl werden seine Augen des Reichtums nicht satt: „Für wen mühe ich mich doch, und lasse meine Seele Mangel leiden am Guten?“ Auch das ist Eitelkeit und ein übles Geschäft.


Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm.


Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.


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