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Prediger 7:20 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

20 Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf der Erde, der Gutes tut und nicht sündigt.

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bibel heute

20 Denn kein Mensch auf der Erde ist gerecht, dass er nur Gutes tut und sich niemals schuldig macht.

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Lutherbibel 1912

20 Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, daß er Gutes tue und nicht sündige.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

20 Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf Erden, der Gutes tue und nicht sündige.

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Elberfelder 1871

20 Denn unter den Menschen ist kein Gerechter auf Erden, der Gutes tue und nicht sündige.

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Hoffnung für alle

20 Doch es ist kein Mensch auf der Erde so gottesfürchtig, dass er nur Gutes tut und niemals sündigt.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

20 Weil kein Mensch auf Erden so gerecht ist, daß er Gutes tut, ohne zu sündigen,

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Prediger 7:20
16 Querverweise  

Wenn sie gegen dich sündigen, – denn da ist kein Mensch, der nicht sündigte – und du über sie erzürnst und sie vor dem Feind dahingibst und ihre Besieger sie gefangen wegführen in das Land des Feindes, ein fernes oder ein nahes;


Wenn sie gegen dich sündigen – denn da ist kein Mensch, der nicht sündigte – und du über sie erzürnst und sie vor dem Feind dahingibst und ihre Besieger sie gefangen wegführen in ein fernes oder in ein nahes Land;


Siehe, darin hast du nicht recht, antworte ich dir; denn Gott ist erhabener als ein Mensch.


Wenn du, HERR, achtest auf die Ungerechtigkeiten: Herr, wer wird bestehen?


(Dem Vorsänger. Von David.) Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott! Sie haben böse gehandelt, sie haben abscheulich getan; da ist keiner, der Gutes tut.


Alle sind abgewichen, sie sind allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.


Und geh nicht ins Gericht mit deinem Knecht! Denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht.


Wer darf sagen: Ich habe mein Herz gereinigt, ich bin rein geworden von meiner Sünde?


Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen Weg; und der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeit.


Und da war niemand, der deinen Namen anrief, der sich aufmachte, dich zu ergreifen; denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und uns vergehen lassen durch unsere Ungerechtigkeiten.“


und der Priester besieht sie, und siehe, in der Haut ihres Fleisches sind blasse, weiße Flecken, so ist es ein Ausschlag, der in der Haut ausgebrochen ist: Er ist rein.


denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes


denn wir alle fallen oft. Wenn jemand nicht im Wort versagt, der ist ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib zu zügeln.


Und Jonathan stand vom Tisch auf in glühendem Zorn, und er aß am zweiten Tag des Neumondes keine Speise; denn er war betrübt um David, weil sein Vater ihn geschmäht hatte.


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