Biblia Todo Logo
Online-Bibel
- Anzeige -




Matthäus 26:5 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

5 Sie sagten aber: Nicht an dem Fest, damit nicht ein Aufruhr unter dem Volk entstehe.

See the chapter Kopieren


Vers anzeigen

bibel heute

5 "Auf keinen Fall darf es während des Festes geschehen", sagten sie, "sonst gibt es einen Aufruhr im Volk."

See the chapter Kopieren

Lutherbibel 1912

5 Sie sprachen aber: Ja nicht auf das Fest, auf daß nicht ein Aufruhr werde im Volk!

See the chapter Kopieren

Darby Unrevidierte Elberfelder

5 Sie sagten aber: Nicht an dem Feste, auf daß nicht ein Aufruhr unter dem Volk entstehe.

See the chapter Kopieren

Elberfelder 1871

5 Sie sagten aber: Nicht an dem Feste, auf daß nicht ein Aufruhr unter dem Volk entstehe.

See the chapter Kopieren

Albrecht NT und Psalmen

5 Sie sagten aber: "Nur nicht am Fest! Es könnte sonst zu einer Volkserhebung kommen."

See the chapter Kopieren

Hoffnung für alle

5 Sie waren sich aber einig: »Es darf auf keinen Fall während der Festtage geschehen, damit es nicht zu einem Aufruhr im Volk kommt.«

See the chapter Kopieren




Matthäus 26:5
17 Querverweise  

als Gott aufstand zum Gericht, um zu retten alle Sanftmütigen des Landes. (Sela.)


Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschluss des HERRN, er kommt zustande.


Da ist keine Weisheit und keine Einsicht und kein Rat gegenüber dem HERRN.


der ich von Anfang an das Ende verkünde und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;


Wer ist, der sprach, und es geschah, ohne dass der Herr es geboten hat?


Und als er ihn töten wollte, fürchtete er die Volksmenge, weil sie ihn für einen Propheten hielten.


Wenn wir aber sagen: Von Menschen – wir fürchten die Volksmenge, denn alle halten Johannes für einen Propheten.


Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach: Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten; seht ihr zu.


Und an dem ersten Tag der ungesäuerten Brote, da man das Passah schlachtete, sagen seine Jünger zu ihm: Wo willst du, dass wir hingehen und bereiten, damit du das Passah essest?


denn sie sagten: Nicht an dem Fest, damit nicht etwa ein Aufruhr des Volkes entstehe.


Und Jesus spricht zu ihnen: Ihr werdet euch alle ärgern, denn es steht geschrieben: „Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden zerstreut werden“.


Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen, denn es ist überzeugt, dass Johannes ein Prophet ist.


Es kam aber der Tag der ungesäuerten Brote, an dem das Passah geschlachtet werden musste.


Sie führen nun Jesus von Kajaphas in das Prätorium; es war aber frühmorgens. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie sich nicht verunreinigten, sondern das Passah essen möchten.


Und die [ganze] Stadt geriet in Verwirrung; und sie stürmten einmütig nach dem Theater, indem sie die Mazedonier Gajus und Aristarchus, die Reisegefährten des Paulus, mit fortrissen.


Du bist so nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht und die 4.000 Mann Meuchelmörder in die Wüste hinausgeführt hat?


alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss zuvor bestimmt hat, dass es geschehen sollte.


Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige