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Hiob 5:6 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

6 Denn nicht aus dem Staub geht Unheil hervor, und nicht sprosst Mühsal aus dem Erdboden;

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bibel heute

6 Nicht aus dem Staub geht Unheil hervor, Mühsal sprosst nicht aus der Erde.

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Lutherbibel 1912

6 Denn Mühsal aus der Erde nicht geht und Unglück aus dem Acker nicht wächst;

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Darby Unrevidierte Elberfelder

6 Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht sproßt Mühsal aus dem Erdboden;

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Elberfelder 1871

6 Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht sproßt Mühsal aus dem Erdboden;

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Hoffnung für alle

6 Unheil wächst nicht auf dem Acker, und Mühsal schießt nicht aus der Erde empor.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

6 Denn Unglück wächst nicht aus dem Staub hervor, und Unheil sproßt nicht aus der Erde;

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Hiob 5:6
11 Querverweise  

Sie sind schwanger mit Mühsal und gebären Unheil, und ihr Inneres bereitet Trug.


Schafft er Ruhe, wer will beunruhigen? Und verbirgt er das Angesicht, wer kann ihn schauen? So handelt er sowohl gegen ein Volk, als auch gegen einen Menschen zumal,


Denn wir vergehen durch deinen Zorn, und durch deinen Grimm werden wir weggeschreckt.


der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe; ich, der HERR, bin es, der dieses alles wirkt.


Das Böse und das Gute, geht es nicht aus dem Mund des Höchsten hervor?


Sie haben eitle Worte geredet, falsch geschworen, Bündnisse geschlossen: So wird das Gericht sprossen wie Giftkraut in den Furchen des Feldes.


den Nachwuchs deiner Ernte sollst du nicht einernten, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht abschneiden: Es soll ein Jahr der Ruhe für das Land sein.


Oder wird die Posaune in der Stadt geblasen, und das Volk sollte nicht erschrecken? Oder geschieht ein Unglück in der Stadt, und der HERR hätte es nicht bewirkt?


Wenn ich die Kränkung vonseiten des Feindes nicht fürchtete, dass ihre Widersacher es verdrehten, dass sie sprächen: Unsere Hand war erhaben, und nicht der HERR hat dies alles getan!


indem ihr darauf achtet, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leide, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprosse und euch beunruhige, und viele durch diese verunreinigt werden;


Und seht zu: Wenn sie den Weg nach ihrer Grenze hinaufgeht, nach Beth-Semes hin, so hat er uns dieses große Übel getan; wenn aber nicht, so wissen wir, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat: ein Zufall ist es uns gewesen.


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