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2. Mose 1:20 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

20 Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

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bibel heute

20 So vermehrte sich das Volk und wurde sehr stark. Gott tat den Hebammen Gutes.

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Lutherbibel 1912

20 Darum tat Gott den Wehmüttern Gutes. Und das Volk mehrte sich und ward sehr viel.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

20 Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

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Elberfelder 1871

20 Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

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Hoffnung für alle

20-21 Weil die Hebammen Ehrfurcht vor Gott hatten, tat er ihnen Gutes und schenkte ihnen eigene Familien und Kinder. Das Volk Israel wurde immer größer und mächtiger.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

20 Dafür segnete Gott die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu.

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2. Mose 1:20
17 Querverweise  

Denn so hoch die Himmel über der Erde sind, ist gewaltig seine Güte über die, die ihn fürchten;


Er hat Speise gegeben denen, die ihn fürchten; er gedenkt in Ewigkeit seines Bundes.


Er tut das Verlangen derer, die ihn fürchten; ihr Schreien hört er und rettet sie.


Ich werde mich in deinem Zelt aufhalten in Ewigkeit, werde Zuflucht nehmen zu dem Schutz deiner Flügel. (Sela.)


Hören will ich, was Gott, der HERR, reden wird; denn Frieden wird er reden zu seinem Volk und zu seinen Frommen, – nur dass sie nicht zur Torheit zurückkehren!


Aber so wie sie es drückten, so mehrte es sich, und so breitete es sich aus; und es graute ihnen vor den Kindern Israel.


Und die Hebammen sprachen zum Pharao: Weil die hebräischen Frauen nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.


Und die Kinder Israel waren fruchtbar und wimmelten und mehrten sich und wurden sehr, sehr stark, und das Land wurde voll von ihnen.


Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, wahrhaftigen Lohn.


Wer des Armen sich erbarmt, leiht dem HERRN; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.


weil ein Sünder hundertmal Böses tut und doch seine Tage verlängert – obwohl ich weiß, dass es denen, die Gott fürchten, wohlgehen wird, weil sie sich vor ihm fürchten;


Sagt vom Gerechten, dass es ihm wohlgehen wird; denn die Frucht ihrer Handlungen werden sie genießen.


Und wer einen dieser Kleinennur mit einem Becher kalten Wassers tränken wird in eines Jüngers Namen, wahrlich, ich sage euch: Er wird seinen Lohn nicht verlieren.


Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.


und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht über die, die ihn fürchten.


Denn Gott ist nicht ungerecht, eures Werkes zu vergessen und der Liebe, die ihr gegen seinen Namen bewiesen, da ihr den Heiligen gedient habt und dient.


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