Weißt du, in Psalm 5,4 steht: „Denn du bist nicht ein Gott, der sich am Bösen freut; wer böse ist, bleibt nicht bei dir.“ Ich finde, es ist so wichtig, über Gottes Wort nachzudenken. Darin finden wir doch die Anleitung für unser Leben. Wenn wir wirklich gute Zeiten erleben wollen, müssen wir uns an seine Gebote und Regeln halten, die er uns in der Bibel gegeben hat.
Deshalb lass los von allem, was in seinen Augen nicht richtig ist. Richte deine Schritte neu aus und lass dich von seiner Stimme zu seiner Wahrheit führen. Gott verabscheut das Böse. Tu alles dafür, dass in dir kein Funken Bosheit ist.
Versöhne dich mit Gott und bereue deine Fehler. Seine Barmherzigkeit ist so groß, er will deine Seele retten, dich reinigen und wiederherstellen. Stell dir vor, du kannst ein Leben führen, das wie ein wohlriechender Duft vor ihm ist. Ist das nicht wunderschön?
Frühmorgens schon hörst du meine Stimme, Jahwe. In aller Frühe bringe ich dir mein Gebet und warte auf dich.
Jahwe wird die Völker richten. Verschaffe mir Recht, Jahwe, denn ich bin doch im Recht! Du weißt, dass ich aufrichtig bin.
Sechs Dinge sind Jahwe verhasst, und sieben sind ihm ein Gräuel:stolze Augen, falsche Zungen und Hände, die Unschuldige töten,ein Herz, das böse Gedanken durchpflügt, Füße, die dem Verbrechen nachlaufen,ein falscher Zeuge, der Lügen in die Ohren bläst, und einer, der Zank zwischen Brüdern entfacht.
Wehe denen, die Unheil ersinnen, die Böses ausbrüten auf ihren Lagern! Früh am Morgen tun sie es, denn sie haben die Macht.
Komm nicht auf die Bahn der Gesetzlosigkeit, den Weg der Bösen betrete nie!Vermeide ihn, betritt ihn nicht, wende dich von ihm ab und gehe vorbei!
Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zum Licht erklären und Licht zur Finsternis, die das Bittere süß und das Süße bitter machen.
"Das ist die Gottlosigkeit", sagte der Engel. Er stieß die Frau ins Fass zurück und schlug den Bleideckel zu.
Frühmorgens schon hörst du meine Stimme, Jahwe. In aller Frühe bringe ich dir mein Gebet und warte auf dich.Du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt, bei dir darf der Böse nicht bleiben.
Zerbrich den Arm des gottlosen Bösen! Bestrafe seine Gottlosigkeit, dass du sie nicht mehr ansehen musst!
Denn aus dem Herzen des Menschen kommen die bösen Gedanken und mit ihnen alle Arten von Mord, Ehebruch, sexueller Unmoral, Diebstahl, Falschaussagen und Verleumdungen.Das ist es, was den Menschen vor Gott unrein macht; aber wenn er mit ungewaschenen Händen isst, wird er nicht unrein."
Jede Art von Unrecht, Bosheit, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Sie sind voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke.Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie.Sie sind unbelehrbar, unzuverlässig, gefühllos und kennen kein Erbarmen.Obwohl sie wissen, dass jeder, der so handelt, nach Gottes Gesetz den Tod verdient, tun sie es nicht nur selbst, sondern finden es auch noch gut, wenn andere es ebenso machen.
Deine Bosheit trifft nur Männer wie dich; und nur Menschen nützt auch deine Gerechtigkeit."
Wer sich an Jahwe hält, hat seine Zuflucht in ihm, doch wer Unrecht tut, für den ist er der Untergang.Wer gottgefällig lebt, hat immer sicheren Grund, doch wer Gott missachtet, verliert sein Land.
Er zahlt ihnen ihre Verbrechen heim, er rottet sie in ihrer Bosheit aus. Jahwe, unser Gott, vernichtet sie.
Von David. Reg dich nicht über die Bösen auf, beneide die Verbrecher nicht!Sie verdorren schnell wie das Gras, welken wie das grüne Kraut.
Warnst du den Schuldigen und er bekehrt sich nicht von seiner Gottlosigkeit und seinem unrechten Tun – dann wird er wegen seiner Schuld sterben, aber du hast dein Leben gerettet.
Nein, eure Vergehen haben die Mauer gebaut, die zwischen euch und eurem Gott steht. Eure Sünden verhüllten sein Gesicht, dass er euch auch nicht anhören will.Eure Hände sind mit Blut befleckt, Unrecht klebt an euren Fingern. Eure Lippen lügen, und eure Zunge zischt Boshaftigkeit.Keiner bringt gerechte Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man vertraut auf Nichtigkeiten, redet gehaltloses Zeug, geht mit Unheil schwanger und bringt Unrecht zur Welt.
Jahwe aber sah, wie groß die Bosheit der Menschen auf der Erde war. Ihr ganzes Denken und Streben, alles, was aus ihrem Herzen kam, war immer nur böse.
und beteiligt euch nicht an den nutzlosen Dingen, die aus der Finsternis kommen, sondern stellt sie vielmehr bloß.
Denn sie können nicht schlafen, es sei denn, sie haben Böses getan; wenn sie nichts verbrochen haben, raubt es ihnen den Schlaf.
Was die menschliche Natur erzeugt, ist offensichtlich: sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung,Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer darin lebt, wird keinen Anteil am Reich Gottes erhalten.
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende schlimme Phasen haben wird.Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar,lieblos und unversöhnlich. Sie werden andere verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute.Zu jedem Verrat bereit, werden sie leichtsinnig und vom Hochmut verblendet sein. Ihr Vergnügen lieben sie mehr als Gott.Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber von der Kraft wahrer Gottesfurcht wollen sie nichts wissen. Halte dich von solchen Menschen fern!
Denn der Herr hat die Gerechten im Blick und für ihre Bitten ein offenes Ohr. Doch wer Böses tut, hat ihn immer gegen sich."
Abgründig ist das menschliche Herz, beispiellos und unverbesserlich. Wer kann es durchschauen?
Wer hilft mir gegen die Verbrecher? Wer steht mir gegen die Boshaften bei?Hätte Jahwe mir nicht geholfen, wäre ich schon im Schweigen erstarrt.
Die Nacht geht zu Ende, bald ist es Tag. Darum wollen wir uns von allem trennen, was man im Dunkeln tut, und die Waffen des Lichts ergreifen!
Die Hand darauf: Der Böse bleibt nicht ungestraft! Aber die Nachkommen des Gerechten kommen davon.
Wer in der Sünde lebt, stammt vom Teufel, denn der sündigt von Anfang an. Der Sohn Gottes ist jedoch erschienen, um die Taten des Teufels zunichtezumachen.
Jahwe hat sich zu erkennen gegeben. Er hat Gericht gehalten: Der Gottlose verstrickte sich in das, was er tat. (Musik)
So trägt jeder gute Baum gute Früchte und ein schlechter Baum schlechte.Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte tragen und ein schlechter Baum keine guten.
Für ihre Bosheit strafe ich die ganze Welt, ihre Schuld zahle ich allen Gottlosen heim. Die Arroganz der Stolzen löse ich auf, und den Hochmut der Herrscher erniedrige ich.
Reg dich nicht auf über die Bösen, beneide die Gottlosen nicht.Denn der Böse hat keine Zukunft, und die Leuchte der Gottlosen erlischt.
Deshalb bestehen Gottlose nicht im Gericht und Sünder nicht in Gottes Volk.Denn Jahwe achtet auf den Weg der Gerechten, aber der, den die Gottlosen gehen, führt sie in den Untergang.
Der Gottlose verlasse seinen Weg, der Schurke seine schlimmen Gedanken! Er kehre um zu Jahwe, damit er sich seiner erbarmt, zu unserem Gott, denn er ist im Verzeihen groß!
Fort also mit aller Bitterkeit, mit Wut, Zorn und gehässigem Gerede! Schreit euch nicht gegenseitig an und verbannt jede Bosheit aus eurer Mitte.
Jahwe wird die Völker richten. Verschaffe mir Recht, Jahwe, denn ich bin doch im Recht! Du weißt, dass ich aufrichtig bin.Lass die Bosheit der Boshaften enden, und gib dem Gerechten Bestand, gerechter Gott, der Herz und Nieren prüft!Gott ist mein Schild über mir. Er rettet die, die aufrichtig sind.
Das Haupt des Gerechten ist mit Segen gekrönt, doch im Mund des Gottlosen versteckt sich Gewalt.
Der Menschensohn wird seine Engel losschicken. Sie werden aus seinem Reich alle entfernen, die Gottes Gesetz missachtet und andere zur Sünde verführt haben.Sie werden dann in den glühenden Ofen geworfen, wo das große Weinen und Zähneknirschen beginnt.
Ein Schuft, ein Bösewicht ist, wer Lügen verbreitet,wer mit den Augen zwinkert, mit den Füßen Zeichen gibt, mit Fingern Andeutungen macht,wer ein Herz voller Falschheit hat, mit bösen Plänen darin und immer wieder Streit entfacht.Darum nimmt er auf einmal ein schreckliches Ende, wird plötzlich zerschmettert und nichts hilft ihm auf.
Dem Chorleiter. Von David. Dummköpfe denken: "Es gibt keinen Gott." Sie richten Unheil an und tun abscheuliche Dinge. Keinen gibt es, der Gutes tut.Jahwe blickt vom Himmel auf die Menschen herab, will sehen, ob einer dort verständig ist, nur einer, der Gott wirklich sucht.Doch alle haben sich von ihm entfernt, sie sind alle verdorben. Keiner tut Gutes, nicht einer davon.
Denn ein gemeiner Mensch redet Gemeinheit und sein Herz bereitet Böses vor. Sein Tun ist schändlich und sein Reden beleidigt Jahwe. Er lässt den Hungrigen darben und den Durstigen nicht trinken.
Ein Gewalttäter verführt den, der ihm vertraut, und bringt ihn auf einen schlechten Weg.
Ich bitte euch aber, Brüder, nehmt euch vor denen in Acht, die von der Lehre abweichen, wie ihr sie gelernt habt! Sie rufen nur Spaltungen hervor und bringen den Glauben der Geschwister in Gefahr. Geht ihnen aus dem Weg!Solche Menschen dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern dem eigenen Bauch. Mit eindrucksvollen Reden und schmeichlerischen Worten führen sie arglose Menschen in die Irre.
Durch Liebe und Treue wird Schuld gesühnt, durch Ehrfurcht vor Jahwe bleibt man dem Bösen fern.
Gott verwirft einen Schuldlosen doch nicht. Und Boshafte nimmt er nicht an die Hand.Er wird deinen Mund noch mit Lachen erfüllen und deine Lippen mit Jubel.Die dich hassen, müssen Schande anziehen. Das Zelt der Gottlosen ist dann nicht mehr da."
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David.Rette mich, Jahwe, vor bösen Menschen, schütze mich vor den Männern roher Gewalt,
Ihre Füße laufen dem Bösen nach, schnell vergießen sie unschuldiges Blut. Ihre Pläne sind von Unheil erfüllt, ihre Straßen von Scherben und Verderben.Was zum Frieden führt, kennen sie nicht; in ihren Spuren zeigt sich kein Recht. Bewusst schlagen sie krumme Wege ein. Wer ihnen folgt, kennt den Frieden nicht mehr.
Bedrängende Angst wird über die Menschen kommen, die Böses tun. Das gilt für den Juden zuerst und für jeden anderen Menschen.Ewige Herrlichkeit jedoch und Ehre und Frieden werden die erhalten, die Gutes tun. Auch das gilt für den Juden zuerst und für jeden anderen Menschen.
Beneide keine bösen Menschen, sei nicht begierig, bei ihnen zu sein!Denn sie haben nur Verbrechen im Sinn und reden nur, um Schaden zu tun.
Dem Chorleiter. Von David, dem Diener Jahwes.Die Sünde des Gottlosen macht meinem Herzen klar: "Er kennt kein Erschrecken vor Gott."Ja, er gefällt sich darin, schuldig zu sein und zu hassen.Lug und Trug ist alles, was er sagt. Er hat es aufgegeben verständig zu sein und Gutes zu tun.
Ein gehässiger Mensch verstellt seine Worte, doch im Inneren ist er falsch.Trau seinen schönen Worten nicht, denn sieben Teufeleien hat er im Sinn.Mag Hass sich hinter Verstellung verbergen, in der Gemeinschaft wird die Bosheit offenbar.
Keine schandbaren Dinge fass ich ins Auge. Ich hasse es, Unrecht zu tun. Das soll nicht an mir zu finden sein.Falschheit sei meinem Herzen fern, ich will das Böse nicht kennen.
Wascht und reinigt euch! Schafft mir eure bösen Taten aus dem Weg! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!Lernt Gutes zu tun und fragt nach dem, was richtig ist! Den Unterdrücker weist in die Schranken! Verhelft Waisen und Witwen zu ihrem Recht!"
Wir kämpfen ja nicht gegen ‹Menschen aus› Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.
Gerechtigkeit bahnt Aufrichtigen den Weg, doch Gesetzlose kommen durch ihre Bosheit zu Fall.
Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streicht wie ein brüllender Löwe herum und sucht jemand, den er verschlingen kann.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz! Prüfe mich und erkenne meine Gedanken!Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Der Gerechte freut sich, wenn Recht geschieht, doch der Verbrecher wird in Schrecken versetzt.
Wehe den Gottverächtern, ihnen geht es schlecht, denn ihre bösen Taten kommen über sie selbst!
Aber sie wollten nicht gehorchen, ja, sie hörten noch nicht einmal zu, sondern machten eigensinnig, was aus ihrem bösen Herzen kam, und drehten mir den Rücken zu.
Doch die, die krumme Wege wählen, lasse Gott mit den Bösen verschwinden. Frieden komme über Israel!
Der tue das Gute und wende sich vom Bösen ab, der mühe sich um Frieden mit seiner ganzen Kraft.
Wehe denen, die Unheil ersinnen, die Böses ausbrüten auf ihren Lagern! Früh am Morgen tun sie es, denn sie haben die Macht.Wollen sie ein Stück Land, so rauben sie es; begehren sie ein Haus, dann nehmen sie es. Sie unterdrücken den Mann und sein Haus, den Menschen und seinen Besitz.
Wenn jemand in Versuchung gerät, soll er nicht sagen: "Gott hat mich in Versuchung geführt." Denn Gott kann nicht vom Bösen verführt werden und verführt auch selbst niemand dazu.Nein, jeder wird von seiner eigenen Begierde in die Falle gelockt.Wenn die Lust auf diese Weise schwanger geworden ist, bringt sie Sünde zur Welt, und die Sünde, wenn sie voll ausgewachsen ist, den Tod.
Das wird dich retten vor dem Weg des Bösen und vor dem, der die Wahrheit verdreht;vor denen, die den geraden Weg verlassen und auf finsteren Abwegen sind;vor denen, die sich freuen, Böses zu tun, die jubeln über böse Verkehrtheit,die krumme Wege gehen und deren Pfad nur in die Irre führt.
Denn der menschliche Eigenwille steht dem Willen Gottes feindlich gegenüber, denn er unterstellt sich dem Gesetz Gottes nicht und kann das auch nicht.Wer also von seiner menschlichen Natur bestimmt wird, kann Gott niemals gefallen.
"Zum Prüfer meines Volkes habe ich dich eingesetzt. Du sollst sein Verhalten prüfen, wie man Metalle erkennt und prüft.Sie alle sind schlimmste Rebellen, sie laufen als Verleumder herum, hart wie Bronze und Eisen, alle zusammen Verbrecher.
Wer sich an Gottes Recht hält und die Wahrheit sagt, wer keinen Gewinn durch Ausbeutung macht, wer kein Bestechungsgeschenk entgegennimmt, wer sich nicht in Mordpläne einweihen lässt und nicht gafft, wo Unrecht geschieht.Der wird auf den Höhen wohnen, Bergfestungen sind sein Schutz. Er hat immer ausreichend Brot, und auch sein Wasser versiegt nie.
Die Sünde soll euren vergänglichen Körper also nicht mehr beherrschen und euch dazu bringen, seinen Begierden zu gehorchen.Und stellt eure Glieder nicht mehr der Sünde zur Verfügung als Werkzeuge des Unrechts, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und bietet ihm eure Glieder als Werkzeuge der Gerechtigkeit an.
Sie haben spitze Zungen wie die Schlangen, von ihren Lippen träufelt Natterngift.Bewahre mich, Jahwe, vor den Händen der Bösen! Gib mir Schutz vor den gewalttätigen Männern, die entschlossen sind, mich niederzuwerfen.
Der Weg der Gottlosen ist wie das Dunkel, sie wissen nicht, worüber sie gestolpert sind.
So steht es in der Schrift: "Keiner ist gerecht, auch nicht einer.Keiner hat Einsicht und fragt nach Gott.Alle haben sie den rechten Weg verlassen und sind unbrauchbar geworden. Niemand ist da, der Gutes tut, kein Einziger."
Ja, wer sich fern von dir hält, geht zugrunde. Du bringst jeden zum Schweigen, der dir die Treue bricht.
Alles schuf Jahwe zu seinem Zweck, auch den Gottlosen – für den Unheilstag.Stolze Menschen verabscheut Jahwe. Die Hand darauf! Sie entgehen ihrer Strafe nicht.
Nicht jeder, der dauernd 'Herr' zu mir sagt, wird in das Reich kommen, in dem der Himmel regiert, sondern nur der, der den Willen meines Vaters im Himmel tut.An jenem Tag ‹des Gerichts› werden viele zu mir sagen: 'Aber Herr, haben wir nicht mit deinem Namen geweissagt? Herr, mit deinem Namen haben wir doch Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen Wunder getan!'Doch dann werde ich ihnen unmissverständlich erklären: 'Ich habe euch nie gekannt! Macht euch fort! Ihr habt nie auf mich gehört.'"
Für den Gerechten ist der Falsche abscheulich, und für den Schuldigen der, der geradlinig lebt.
Wir wissen, dass wir von Gott stammen und dass die ganze Welt um uns herum vom Bösen beherrscht wird.
Die ihr Jahwe liebt, hasst das Böse! Er beschützt die, die sich treu zu ihm halten, aus der Hand von Gottlosen rettet er sie.
Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren böse.Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
‹Ihr seht also, dass› der Herr weiß, wie er die Gottesfürchtigen aus der Versuchung retten, die Ungerechten aber bis zum Tag des Gerichts festhalten kann, wo sie bestraft werden,und zwar besonders die, die den schmutzigen Begierden ihrer menschlichen Natur folgen und jeden Herrschaftsanspruch missachten. Solche Menschen sind frech und anmaßend. Sie schrecken auch nicht davor zurück, überirdische Mächte zu lästern.
Wer nur darauf aus ist, Böses zu tun, den nennt man einen Bösewicht.Auch die Intrigen eines Dummen sind Sünde, und ein Spötter ist ein abscheulicher Mensch.
Lass dein Gesicht leuchten über mir, in deiner Güte hilf deinem Diener heraus.Jahwe, ich rufe zu dir, beschäme mich nicht. Lass beschämt werden diese Verbrecher, zum Schweigen gebracht bei den Toten!
Sie steht ja zu deinem Besten im Dienst Gottes. Tust du aber Böses, hast du allen Grund, sie zu fürchten, schließlich ist sie nicht umsonst die Trägerin von Polizei- und Strafgewalt. Auch darin ist sie Gottes Dienerin. Sie zieht den Schuldigen zur Verantwortung und vollstreckt damit das Urteil des göttlichen Zorns.
So wird es auch am Ende der Welt sein. Die Engel werden die Menschen, die Böses getan haben, von den Gerechten trennenund in den brennenden Ofen werfen. Da gibt es nur noch Weinen und Zähneknirschen."
Sie sprechen den Gottlosen gerecht durch ein Bestechungsgeschenk, und den Gerechten nehmen sie ihr Recht.Darum: Wie eine Feuerzunge Stoppeln verzehrt, wie dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, wird ihre Wurzel wie Asche sein, ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie haben das Gesetz Jahwes, des Allmächtigen, verworfen, das Wort des Heiligen Israels verschmäht.
"Denn wer das Leben liebt und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge. Kein böses Wort und keine Lüge verlasse seinen Mund.Er wende sich vom Bösen ab und tue das Gute und mühe sich um Frieden!
Wer sich an Jahwe hält, hat seine Zuflucht in ihm, doch wer Unrecht tut, für den ist er der Untergang.
Hochmut kommt vor dem Fall und Stolz vor dem Sturz.Besser bescheiden bei Armen zu sein, als mit Überheblichen den Gewinn zu teilen.