Denk mal drüber nach: Demut und Dankbarkeit, das sind doch Eigenschaften, die uns ausmachen sollten, wenn wir Gottes Güte in unserem Leben erkennen, oder?
Wenn wir unsere Arbeit mit Sorgfalt und Ehrlichkeit machen, dann ehren wir Gott damit und öffnen Türen für seinen Segen in unserem Leben.
Also, bei allem, was wir anpacken, sollten wir uns daran erinnern, dass wir es letztendlich für Gott tun. Mit Glauben und im Vertrauen auf ihn werden wir sehen, wie seine Pläne für unser Leben aufgehen. Echt, das glaube ich fest!
Wer ein Dieb war, soll nicht mehr stehlen, sondern hart arbeiten und mit eigenen Händen seinen Lebensunterhalt verdienen, damit er Notleidenden davon abgeben kann.
Ihr solltet euch nicht so viel Mühe um die vergängliche Speise machen, sondern euch um die bemühen, die für das ewige Leben vorhält. Und die wird der Menschensohn euch geben, weil Gott, der Vater ihn dazu beglaubigt hat."
Denn schon als wir bei euch waren, haben wir ausdrücklich gesagt: "Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen."
Bei allem, was ihr tut, arbeitet von Herzen, als würdet ihr direkt dem Herrn dienen und nicht den Menschen!Ihr wisst ja, dass ihr vom Herrn mit dem himmlischen Erbe belohnt werdet. Ihr dient doch Christus, dem Herrn!
und kann euch mit derartig vielen Wohltaten überschütten, dass ihr nicht nur jederzeit genug für euch selbst habt, sondern auch anderen noch reichlich Gutes tun könnt.
Überhaupt alles, was ihr tut und sagt, sollt ihr im Namen des Herrn Jesus tun und durch ihn Gott, dem Vater, danken!
Durch Gottes Gnade aber bin ich, was ich bin; und sein gnädiges Eingreifen ist an mir nicht vergeblich gewesen. Ich habe mich viel mehr gemüht als sie alle – doch nicht ich; es war die Gnade Gottes mit mir.
Herr, unser Gott, zeig uns deine Freundlichkeit, lass unsre Arbeit nicht vergeblich sein, ja, lass gelingen, was wir tun!
Vermögen aus dem Nichts verliert sich bald, doch wer allmählich sammelt, gewinnt immer mehr.
Bei allem, was ihr tut, arbeitet von Herzen, als würdet ihr direkt dem Herrn dienen und nicht den Menschen!
Darum bleibt standhaft, liebe Geschwister, lasst euch nicht erschüttern! Tut immer euer Bestes für die Sache des Herrn, denn ihr wisst: In Verbindung mit dem Herrn ist eure Mühe nie umsonst.
Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch.
Wenn jemand von euch ein hohes Haus bauen will, muss er sich doch vorher hinsetzen und die Kosten überschlagen, um zu sehen, ob sein Geld dafür reicht.
Es ist so: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!
Wer seine Felder bestellt, hat auch genügend Brot, doch wer Nichtigkeiten nachjagt, ist ohne Verstand.
Werdet im Fleiß nicht nachlässig, lasst den Geist Gottes in euch brennen und dient so dem Herrn!
Geh zur Ameise, du Fauler, sieh, was sie tut, und lerne von ihr!Kein Vorgesetzter treibt sie an, kein Aufseher und keiner der etwas befiehlt.Und doch sorgt sie im Sommer für Nahrung, sammelt ihre Vorräte zur Erntezeit.
Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit aller Ehrerbietung und Gewissenhaftigkeit. Dient ihnen mit aufrichtigem Herzen, als würdet ihr Christus dienen.Tut es nicht, um gesehen zu werden und euch bei ihnen einzuschmeicheln. Betrachtet euch vielmehr als Sklaven des Christus, die Gottes Willen von Herzen gern tun.Seid euren Herren wohlgesonnen, und dient ihnen in der Überzeugung, dass ihr es für den Herrn und nicht für Menschen tut.Ihr wisst doch, dass jeder, der Gutes tut, vom Herrn dafür belohnt wird, egal ob er Sklave ist oder ein freier Mensch.
Was immer du zu tun vermagst, das tue! Denn bei den Toten, zu denen du gehst, gibt es weder Tun noch Planen, weder Wissen noch Weisheit.
Es muss eine Ehre für euch sein, ruhig und besonnen zu leben. Kümmert euch um eure eigenen Angelegenheiten, wie wir euch das gesagt haben, und sorgt selbst für euren Lebensunterhalt,damit ihr auch für Außenstehende als anständige Menschen geltet und niemand zur Last fallt.
Ein fauler Mensch hat viele Wünsche, erreicht aber nichts, doch der Fleißige erfüllt sie sich.
Doch jeder, der sein eigenes Tun prüft, mag stolz darauf sein, gibt aber nicht damit an.Denn jeder hat genug mit seinem eigenen Verhalten zu tun.
Jahwe-Gott brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze,
So habe ich eingesehen, dass es nichts Besseres gibt, als dass der Mensch sich freut an seinem Tun, denn das ist sein Teil. Wer will ihn denn dazu bringen, hineinzusehen in das, was nach ihm sein wird?
Ein Bauer, der sich auf dem Feld abmüht, hat immer das erste Anrecht an den Früchten seiner Arbeit.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was sie euch vorsetzen; denn wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn. Wechselt dann nicht in ein anderes Haus!
Wer lässig schafft, wird arm, doch fleißige Hände machen reich.Wer im Sommer sammelt, ist ein kluger Sohn, doch wer die Ernte verschläft, hat Verachtung verdient.
Siehst du einen, der tüchtig ist in seinem Beruf – Königen wird er dienen und nicht irgendwelchen, die niemand kennt.
Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren in allem und nicht nur, wenn sie euch zusehen. Tut es nicht, um euch anzubiedern, sondern aus ehrlicher Überzeugung und in Ehrfurcht vor eurem ‹himmlischen› Herrn!
Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen könnt. Tut das als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes!
Sorgt gut für die Herde Gottes, die euch anvertraut ist. Tut es nicht, weil ihr euch dazu gezwungen fühlt, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt. Hütet sie aber nicht aus Gewinnsucht, sondern weil ihr ‹dem Herrn› dienen wollt.Führt euch auch nicht als Herrscher in euren Gemeinden auf, sondern seid Vorbilder für die Herde.
Wenn aber jemand sich weigert, für seine Angehörigen zu sorgen – vor allem für die, die mit ihm unter einem Dach leben –, dann hat er seinen Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.
"Es ist wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief seine Diener zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an,so wie es ihren Fähigkeiten entsprach. Einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei und noch einem anderen eins. Dann reiste er ab.Der Diener mit den fünf Talenten begann sofort, damit zu handeln, und konnte das Geld verdoppeln.Der mit den zwei Talenten machte es ebenso und verdoppelte die Summe.Der dritte aber ging damit weg, grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück und wollte mit ihnen abrechnen.Zuerst kam der, dem die fünf Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen fünf Talente mit und sagte: 'Herr, fünf Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere fünf, die ich dazugewonnen habe.''Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter und treuer Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'Dann kam der, dem die zwei Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen zwei Talente mit und sagte: 'Herr, zwei Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere zwei, die ich dazugewonnen habe.''Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter und treuer Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'Schließlich kam der, dem das eine Talent anvertraut worden war. 'Herr', sagte er, 'ich wusste, dass du ein strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast, und erntest, wo du nicht gesät hast.Da hatte ich Angst und vergrub dein Talent in der Erde. Hier hast du das Deine zurück.''Du böser und fauler Mensch!', sagte sein Herr darauf. 'Du wusstest also, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe.Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.''Nehmt ihm das Talent weg, und gebt es dem, der die fünf Talente erworben hat!Denn jedem, der einen Gewinn vorweisen kann, wird noch mehr gegeben werden, und er wird Überfluss haben. Aber von dem, der nichts gebracht hat, wird selbst das, was er hatte, weggenommen.Doch diesen nichtsnutzigen Sklaven werft in die Finsternis hinaus. Da fängt dann das große Weinen und Zähneknirschen an.'"
Sechs Tage hast du, um all deine Arbeit zu tun,aber der siebte Tag ist Sabbat für Jahwe, deinen Gott. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten, weder du noch dein Sohn oder deine Tochter, weder dein Sklave noch deine Sklavin, nicht einmal dein Vieh oder der Fremde, der in deinem Ort wohnt.
Ein Mensch kann nichts Besseres tun, als zu essen und zu trinken und sich etwas Gutes zu gönnen von all seiner Mühe. Doch ich sah, dass auch das von Gott abhängig ist.Denn wer kann essen und wer kann es genießen ohne ihn?
Vertraue auf Jahwe mit ganzem Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand!Such ihn zu erkennen bei allem, was du tust, dann räumt er dir die Hürden aus dem Weg!
Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel. Wie glücklich ist jeder, der Jahwe mit Ehrfurcht begegnet und auf den Wegen geht, die Gott ihm weist!Die Frucht deiner Arbeit wirst du genießen. Glücklich bist du, ja du hast es gut.
Denn Gott ist nicht ungerecht. Er vergisst nicht, wie ihr ihm eure Liebe bewiesen und für ihn gearbeitet habt, indem ihr den anderen Gläubigen dientet und das noch immer tut.
Es gibt ein schlimmes Übel, das ich unter der Sonne sah: Da wurde Reichtum von seinem Besitzer für einen Unglücksfall aufgespart.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."
Schaut euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln auch nichts in Scheunen. Doch euer Vater im Himmel ernährt sie. Und ihr? Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Den Faulen bringen seine Wünsche um, denn seine Hände wollen nichts tun.Es giert die Begierde den ganzen Tag, doch der Gerechte gibt und kann großzügig sein.
Besser arm und gerecht als reich und gottlos sein.Denn Jahwe zerbricht die Arme der Bösen, er stützt nur die, die gerecht vor ihm sind.
Denn die Schrift sagt: "Du sollst einem Ochsen beim Dreschen nicht das Maul zubinden!" und: "Wer arbeitet, hat Anspruch auf Lohn."
Weil Gott uns solches Erbarmen geschenkt hat, Geschwister, ermahne ich euch nun auch, dass ihr euch mit Leib und Leben Gott als lebendiges und heiliges Opfer zur Verfügung stellt. An solchen Opfern hat er Freude, und das ist der wahre Gottesdienst.Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt!
Mein Gott wird euch aus seiner überaus reichen Herrlichkeit durch Christus Jesus alles geben, was ihr braucht.
und ihn mit dem Geist Gottes erfüllt, mit Weisheit und Verstand und kunsthandwerklichem Geschick.Er kann Pläne entwerfen und danach Gegenstände aus Gold, Silber und Bronze anfertigen.Er kann Edelsteine schneiden und einfassen, er versteht sich auf Holzschnitzerei und ist in jeder künstlerischen Technik erfahren.
Ihre Arbeit wird nicht mehr vergeblich sein, nicht für einen frühen Tod bringen sie Kinder zur Welt. Denn sie sind die Nachkommen der Gesegneten Jahwes, und ihre Sprösslinge werden bei ihnen sein.