Der Verlust eines geliebten Menschen ist niederschmetternd, voller widersprüchlicher Gefühle. Traurigkeit und Einsamkeit versuchen, von dir Besitz zu ergreifen, während die Erinnerungen dich zutiefst schmerzen lassen. Dich überfluten Fragen und eine immense Sehnsucht. Kurze Umarmungen spenden zwar Trost, aber die Leere bleibt. Doch ich möchte dir sagen, dass es jemanden gibt, dessen Liebe dich heilen und aufrichten kann.
Der Schmerz wird nicht von heute auf morgen verschwinden, aber ich versichere dir, dass die Leere allmählich nachlassen wird. Du bist nicht hilflos und auch nicht von Gott verlassen; in ihm findest du Schutz, Verständnis und eine grenzenlose Liebe. Dich in seine Arme zu flüchten ist die beste Entscheidung.
Hetze dich nicht, Trost bei anderen zu suchen, lass dich vom Heiligen Geist trösten. Wenn es sein Wille ist, wird er Türen für eine neue Beziehung öffnen. Denk daran, dich nicht von deinen Gefühlen leiten zu lassen, sondern vertraue auf Gottes Willen.
Schöpf neue Kraft, kleide dich in Freude und fülle deinen Mund mit neuen Liedern, denn der Schöpfer liebt dich mit ewiger Liebe.1
1Jeremia 31,3
Singt Gott zu, musiziert seinem Namen! Macht Bahn für den, der durch die Wüste fährt - sein Name ist Jahwe! Freut euch vor ihm!
Wer Gott, dem Vater, wirklich gefallen will, der helfe Waisen und Witwen in ihrer Not und beschmutze sich nicht am Treiben der Welt.
Jahwe behütet die Fremden. Waisen und Witwen hilft er immer wieder auf, doch den Weg der Ungerechten macht er krumm.
Das Haus der Stolzen reißt Jahwe ein, doch den Grenzstein der Witwe stellt er wieder auf.
'Verflucht ist, wer das Recht des Fremden, der Waise oder der Witwe beugt!' Und das ganze Volk soll sprechen: 'Amen!'
Die ‹Gemeinde soll nur für die› Witwen ‹sorgen›, die wirklich auf sich allein gestellt sind. Solche Witwen hoffen auf Gott. Tag und Nacht bitten sie ihn um Hilfe und verbringen überhaupt viel Zeit im Gebet.
Ich möchte deshalb, dass jüngere Witwen heiraten, Kinder bekommen und sich um ihren Haushalt kümmern. Dann werden sie auch einem Gegner des Evangeliums keinen Anlass zu übler Nachrede geben.
Kümmere dich darum, dass die Witwen, die auf sich allein gestellt sind, versorgt werden!
Nimm aber keine jüngeren Witwen ‹in das Verzeichnis› auf. Denn wenn ihre Leidenschaft groß wird, wollen sie Christus doch nicht mehr allein dienen, sondern wieder heiratenDann ziehen sie sich den Vorwurf zu, ihrem ersten Versprechen untreu geworden zu sein.
sagten die Frauen zu Noomi: "Jahwe sei gepriesen! ‹Durch dieses Kind› hat er dir heute einen Löser geschenkt. Möge sein Name in Israel berühmt werden!
Wenn du bei der Ernte eine Garbe auf deinem Feld vergessen hast, sollst du nicht umkehren, um sie zu holen. Sie soll dem Fremden, der Waise und der Witwe gehören, damit Jahwe, dein Gott, dich in all deinem Tun segnet.
Damals lebte auch eine alte Prophetin in Jerusalem. Sie hieß Hanna und war eine Tochter Penuëls aus dem Stamm Ascher. Nur sieben Jahre war sie verheiratet gewesenund war jetzt eine Witwe von 84 Jahren. Sie verließ den Tempel gar nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
Wenn du sie dennoch in irgendeiner Weise bedrückst und sie zu mir um Hilfe schreien, werde ich bestimmt auf sie hören.Dann wird mein Zorn auflodern und ich werde euch durch das Schwert umkommen lassen. Eure Frauen werden dann zu Witwen werden und eure Kinder zu Waisen.Wenn du einem Armen aus meinem Volk Geld leihst, dann verhalte dich nicht wie ein Wucherer. Verlange keine Zinsen von ihm!
Eine Frau darf erst dann in das Witwenverzeichnis aufgenommen werden, wenn sie mindestens 60 Jahre alt ist und ihrem Mann treu war.Sie muss bekannt dafür sein, dass sie Gutes getan hat, dass sie zum Beispiel Kinder aufgezogen hat und gastfreundlich gewesen ist, dass sie Gläubigen die Füße gewaschen und Menschen in Not geholfen hat. Sie muss sich in jeder Hinsicht bemüht haben, Gutes zu tun.
Er ist für den Leviten bestimmt, der kein eigenes Land besitzt, und für den Fremden, die Waise und die Witwe, die in deinem Ort leben. Sie sollen sich davon satt essen, damit Jahwe, dein Gott, die Arbeit deiner Hände segnet.
Hab keine Angst, du wirst nicht wieder enttäuscht; schäme dich nicht, du wirst nicht wieder beschämt! Denn die Schande deiner Jugendzeit wirst du vergessen, wirst nicht mehr an die Schmach deiner Witwenschaft denken.
Zu den Unverheirateten und Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie ehelos bleiben wie ich.
Die Güte Jahwes ist nicht zu Ende, sein Erbarmen hört nicht auf.An jedem Morgen ist es neu. Deine Treue ist groß!
Wenn also eine gläubige Frau Witwen in ihrer Verwandtschaft hat, soll sie für sie sorgen. Dadurch wird die Gemeinde nicht belastet und kann den alleinstehenden Witwen helfen.
Dann wird mein Zorn auflodern und ich werde euch durch das Schwert umkommen lassen. Eure Frauen werden dann zu Witwen werden und eure Kinder zu Waisen.
um die Schwachen aus dem Gericht zu drängen und die Armen um ihr Recht zu bringen, um die Witwen zu plündern und die Waisen auszurauben.
Gleichzeitig aber verschlingen sie den Besitz schutzloser Witwen und sprechen scheinheilig lange Gebete. Darum erwartet sie ein sehr hartes Urteil."
Helft euch gegenseitig, die Lasten zu tragen! Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz des Christus.
Ihr Männer müsst euch entsprechend verhalten, damit eure Gebete nicht vergeblich sind. Seid also rücksichtsvoll im Umgang mit euren Frauen, denn sie sind die Schwächeren. Achtet und ehrt sie, denn sie haben genauso wie ihr Anteil am Geschenk des Lebens.
Darauf wird der König erwidern: 'Ich versichere euch: Was ihr für einen meiner gering geachteten Geschwister getan habt, das habt ihr für mich getan.'
Denn Jahwe liebt das Recht, die zu ihm stehen, die verlässt er nicht, er beschützt sie allezeit. Doch die Kinder der Sünder kommen um.
Sollte Gott da nicht erst recht seinen Auserwählten zu ihrem Recht verhelfen, die Tag und Nacht zu ihm rufen? Wird er sie etwa lange warten lassen?
Lernt Gutes zu tun und fragt nach dem, was richtig ist! Den Unterdrücker weist in die Schranken! Verhelft Waisen und Witwen zu ihrem Recht!"
Seid einander in herzlicher geschwisterlicher Liebe zugetan! übertrefft euch in gegenseitigem Respekt!
Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er ist der Vater der Barmherzigkeit und ein Gott voller Trost.In allem Druck, unter dem wir stehen, ermutigt er uns, damit wir die ermutigen können, die irgendwie bedrückt sind. Weil Gott uns seinen Trost geschenkt hat, können wir andere trösten.
Die geschwisterliche Liebe möge euch bleiben!Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben! Denn auf diese Weise haben einige, ohne es zu wissen, Engel bei sich aufgenommen.
Denn er befreit den Armen, der um Hilfe ruft, den Gebeugten, dem niemand sonst hilft.Er erbarmt sich des Geringen und Schwachen, er rettet das Leben des Armen.Von Druck und Gewalt erlöst er ihre Seele, denn vor ihm hat ihr Leben einen Wert!
Er schafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot. Jahwe lässt die Gefangenen frei.
Wir, die Starken, haben die Pflicht, die Schwächen der Schwachen zu tragen, und sollen nicht selbstgefällig sein.Nein, jeder von uns soll dem anderen gefallen, damit es ihm gut geht und er gefördert wird.
Wenn Gott sogar das wilde Gras, das heute steht und morgen in den Backofen gesteckt wird, so schön schmückt, wie viel mehr wird er sich dann um euch kümmern, ihr Kleingläubigen!Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: 'Was sollen wir denn essen? Was können wir trinken? Was sollen wir anziehen?'Denn damit plagen sich die Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das alles braucht!
Da ist zum Beispiel jemand, der ein gutes Auskommen hat. Dann sieht er seinen Bruder in Not, verschließt aber sein Herz vor ihm. Wie kann da Gottes Liebe in ihm bleiben?
Jetzt stehe ich auf, spricht Jahwe. Jetzt erhebe ich mich, jetzt greife ich ein!Ihr geht schwanger mit Stroh, und was ihr gebärt, ist nur Spreu. Euer Schnauben ist ein Feuer, das euch selbst verbrennen wird.
Auch wenn man mich schwer bedrängt, belebst du mich. Du nimmst mich in Schutz vor der Wut meiner Feinde, deine mächtige Hand hilft mir heraus.
Wer Schwache bedrückt, verhöhnt deren Schöpfer, doch wer Hilflosen hilft, ehrt den, der sie geschaffen hat.
Nehmt Anteil an den Nöten der Gläubigen und helft ihnen! Bemüht euch um Gastfreundschaft!
Aber du hast es gesehen, du schaust ja auf Kummer und Not und nimmst die Sache in die Hand. Dir überlässt es der Schwache, dir, dem Helfer der Waisen.
Wenn du einem Armen aus meinem Volk Geld leihst, dann verhalte dich nicht wie ein Wucherer. Verlange keine Zinsen von ihm!
Stellt euch vor, jemand von euren Brüdern oder Schwestern hat nicht genug anzuziehen und zu essen.Und dann sagt einer von euch zu ihnen: "Lasst es euch gut gehen! Hoffentlich könnt ihr euch warm anziehen und habt genug zu essen!", aber er gibt ihnen nicht, was sie zum Leben brauchen. Was nützt ihnen das?
Ladet Hungernde an euren Tisch, nehmt Obdachlose bei euch auf! Wenn du jemand halbnackt und zerlumpt herumlaufen siehst, dann gib ihm etwas anzuziehen! Hilf dem in deinem Volk, der deine Hilfe braucht!
Aber Jesus sagte: "Lasst doch die Kinder zu mir kommen, und hindert sie nicht daran! Das Himmelreich ist ja gerade für solche wie sie bestimmt."
Ihr seid zur Freiheit berufen, meine Brüder! Nur benutzt die Freiheit nicht als Freibrief für das eigene Ich, sondern dient einander in Liebe!
Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken;so sammelst du glühende Kohlen auf seinen Kopf, und Jahwe vergilt es dir.
auf den, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles darin. Seine Zuverlässigkeit ist unbeschränkt.Er schafft den Unterdrückten Recht und gibt den Hungrigen Brot. Jahwe lässt die Gefangenen frei.
Nun möchte ich aber, dass ihr ‹auch Folgendes› wisst: Christus, der Messias, ist das Oberhaupt jedes Mannes, der Mann das Oberhaupt der Frau und Gott das Oberhaupt von Christus.
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich Jahwe über jeden, der ihn respektvoll ehrt.Er weiß ja, wie vergänglich wir sind; er vergisst es nicht: Wir bestehen aus Staub.
Sprich du für die Sprachlosen! Tritt du für die Schwachen und ihren Rechtsanspruch ein!Richte gerecht und verschaffe dem Recht, der sich selbst nicht helfen kann!
Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein?Er hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern ihn für uns alle ausgeliefert: Wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten?
Denn dein Schöpfer ist dein Ehemann, es ist Jahwe, der Allmächtige, dein Befreier; es ist der heilige Gott Israels, der Gott, dem die ganze Erde gehört.
Der Gott, von dem alle Gnade kommt, hat euch durch Christus berufen, für immer in seiner Herrlichkeit zu sein. Er selbst wird euch nach dieser kurzen Leidenszeit aufbauen, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen.
Bittet, und Gott wird euch geben; sucht, und er lässt euch finden; klopft an, und er öffnet die Tür!Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem öffnet er.
und rief: "Hört her, ihr Judäer, ihr Einwohner von Jerusalem und du, König Joschafat! So spricht Jahwe zu euch: 'Habt keine Angst und erschreckt nicht vor dieser großen Masse! Denn das wird nicht euer Kampf sein, sondern es ist Gottes Sache!
Noch kurze Zeit, dann ist der Gottlose fort, und du findest keine Spur mehr von ihm.Den Demütigen gehört dann das Land und es geht ihnen in jeder Hinsicht wohl.
Lobt Jahwe, alle, die ihr ihn fürchtet! Ihr Nachkommen Jakobs, bringt ihm das Lob! Israels Enkel, erschauert vor ihm!
Und lasst uns aufeinander achten und uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten anspornen.Deshalb ist es wichtig, unsere Zusammenkünfte nicht zu versäumen, wie es sich einige angewöhnt haben. Wir müssen uns doch gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, je näher ihr den Tag heranrücken seht, ‹an dem der Herr kommt›.
Schau nicht ängstlich nach Hilfe aus, denn ich, dein Gott, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark und ich helfe dir! Ich halte dich mit meiner rechten und gerechten Hand.
Jahwe gibt den Blinden Licht, Jahwe richtet die Gebeugten auf. Jahwe liebt die Gerechten.Jahwe behütet die Fremden. Waisen und Witwen hilft er immer wieder auf, doch den Weg der Ungerechten macht er krumm.
Wir wollen also nicht müde werden, Gutes zu tun, denn wenn die Zeit gekommen ist, werden wir die Ernte einbringen, falls wir nicht aufgeben.
Wende dich gnädig mir zu! Denn ich bin einsam und elend.Befreie mein Herz von der Angst und nimm den Druck von mir weg!
Er soll Recht verschaffen den Gebeugten im Land, Hilfe bringen den Kindern der Armen und den Bedränger zermalmen.
denn er wollte keine Spaltung im Körper. Alle Glieder sollen einträchtig füreinander sorgen.Wenn ein Glied leidet, leiden alle anderen mit; und wenn eins besonders geehrt wird, freuen sich die anderen mit.
Denn aus allem, was früher aufgeschrieben wurde, sollen wir lernen. Die ‹heiligen› Schriften ermutigen uns ja zum Durchhalten und Hoffen.
Der aus dem Staub den Geringen erhebt, den Armen, der im Schmutz liegt, erhöht,um ihn bei den Vornehmen sitzen zu lassen, bei den Edelleuten seines Volks.
Wehe denen, die unheilvolle Gesetze erlassen, die unerträgliche Vorschriften machen,um die Schwachen aus dem Gericht zu drängen und die Armen um ihr Recht zu bringen, um die Witwen zu plündern und die Waisen auszurauben.
dann höre du es im Himmel, dem Ort, wo du thronst! Und vergib; und gib jedem, was er verdient! Denn du kennst die verborgenen Gedanken der Menschen und siehst ihnen ins Herz.
Als er die vielen Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefühl, denn sie waren hilflos und erschöpft wie Schafe ohne Hirten.
Die Gebeugten und Bedürftigen suchen Wasser, aber keins ist da. Ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Doch ich, Jahwe, erhöre sie. Ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht.Aus kahlen Hängen lasse ich Ströme fließen, in öden Tälern Quellen entspringen. Ich mache Wüstenland zum Wasserteich, lass Wasser quellen aus trockenem Grund.
Mein Gott wird euch aus seiner überaus reichen Herrlichkeit durch Christus Jesus alles geben, was ihr braucht.
Denn das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn ihr das eine Gebot haltet: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!"
Ich irrte, bevor ich gedemütigt war, jetzt aber halte ich mich an dein Wort.Gut bist du und Gutes tust du, bring mir deine Ordnungen bei!