Stell dir vor, der edelste Mensch, der je gelebt hat, wurde verraten. Der mit dem reinsten Herzen, ohne einen Funken Böses, zeigte seine Liebe, obwohl so viele sich von ihm abwandten. Jesus von Nazareth wurde von vielen verraten, auch von dir und mir.
Trotzdem lehrt uns sein Beispiel, dass Vergebung die Medizin gegen den Schmerz des Verrats ist. Wenn du den Groll loslässt und in Jesu Fußstapfen trittst, wirst du die Belohnung des Vaters erfahren.
Such Zuflucht in der Liebe Jesu und seinem Opfer am Kreuz. Dann wirst du heilen und schon bald über deinen neuen Morgen lächeln. Lass Gott in dir wirken.
Aber es muss sich alles erfüllen, was in den Prophetenschriften über mich vorausgesagt ist." Da ließen ihn alle Jünger im Stich und flohen.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder. Kinder werden sich gegen ihre Eltern stellen und sie in den Tod schicken.
Wer als Verleumder umherzieht, gibt Anvertrautes preis. Lass dich nicht mit einem Schwätzer ein!
Verderben breitet sich in ihr aus, Gewalt und Betrug beherrschen Straße und Platz.Denn nicht mein Feind beschimpft mich, das würde ich ertragen; nicht mein Hasser tut groß gegen mich, vor ihm könnte ich mich verbergen.Doch du, ein Mensch wie ich, mein Freund und mein Vertrauter!
Selbst deine Brüder und deine Verwandten haben dich verraten. Sie schreien laut hinter dir her. Trau ihnen nicht, auch wenn sie freundlich mit dir reden."
Danach ging einer der Zwölf, es war Judas Iskariot, zu den Hohen Priesternund sagte: "Was gebt ihr mir, wenn ich euch Jesus ausliefere?" Sie stellten ihm dreißig Silberstücke in Aussicht.Von da an suchte er nach einer günstigen Gelegenheit, um Jesus ihnen auszuliefern.
Doch du musst deine Schuld einsehen: Du hast Jahwe, deinem Gott, die Treue gebrochen und bist fremden Göttern nachgelaufen. Unter jedem grünen Baum hast du es getan, aber auf meine Stimme hast du nicht gehört', spricht Jahwe."
Ihre Propheten sind freche Betrüger, ihre Priester Heiligtumsschänder, die dem Gesetz Gewalt antun.
Ein brüchiger Zahn und ein schlotternder Fuß, so ist ein treuloser Mensch in der Zeit der Not.
Denn mein Volk hat doppelt Unrecht getan: Mich verließen sie, die Quelle lebendigen Wassers, um sich Regengruben auszuhauen, Zisternen mit Rissen, die das Wasser nicht halten.
Denn Demas hat mich verlassen und ist nach Thessalonich gegangen. Ihm war diese Welt lieber. Kreszens ging nach Galatien und Titus nach Dalmatien.
Trage deinen Streit mit deinem Nächsten aus, gib aber nicht das Geheimnis eines anderen preis;sonst verachtet dich jeder, der davon hört, und du behältst einen üblen Ruf.
"Passt auf, wenn wir jetzt nach Jerusalem kommen, wird der Menschensohn an die Hohen Priester und die Gesetzeslehrer ausgeliefert. Die werden ihn zum Tod verurteilen und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen.Diese werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn anspucken, auspeitschen und töten. Doch nach drei Tagen wird er von den Toten auferstehen."
Ruben, du mein Erstgeborener, meine Stärke und der Erstling meiner Kraft! Erster an Hoheit und Erster an Macht.Du brodeltest wie Wasser. Du sollst nicht der Erste sein, denn du bestiegst das Bett deines Vaters, da hast du es entweiht, du, der mein Lager bestieg!
Abschalom befahl seinen Gefolgsleuten: "Passt auf! Wenn der Wein bei Amnon zu wirken beginnt und ich euch sage, dass ihr ihn erschlagen sollt, dann tötet ihn! Habt keine Angst, denn schließlich gebe ich euch den Befehl dazu! Seid mutig und zeigt, dass ihr tapfere Männer seid!"Die Leute Abschaloms gehorchten seinem Befehl und töteten Amnon. Da sprangen alle anderen Königssöhne auf, bestiegen ihre Maultiere und flohen.
Gott wird mich hören und macht sie vor mir klein, er, der seit Ewigkeiten herrscht. Sie wollen sich nicht ändern und nehmen Gott nicht ernst.Der Verräter vergreift sich an seinen Freunden, er bricht den feierlichen Bund.
Simon, der zu den Zeloten gehört hatte, und Judas, der Iskariot, der Jesus später verraten hat.
Ich bitte euch aber, Brüder, nehmt euch vor denen in Acht, die von der Lehre abweichen, wie ihr sie gelernt habt! Sie rufen nur Spaltungen hervor und bringen den Glauben der Geschwister in Gefahr. Geht ihnen aus dem Weg!Solche Menschen dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern dem eigenen Bauch. Mit eindrucksvollen Reden und schmeichlerischen Worten führen sie arglose Menschen in die Irre.
Sie haben mir Gutes mit Bösem vergolten, meine Liebe erwiderten sie mit Hass: "Bestelle einen Gottlosen gegen ihn, ein Ankläger stehe an seiner Seite!Stellt er sich dem Gericht, werde er schuldig gesprochen! Selbst sein Gebet gelte als Sünde!Er soll möglichst früh sterben, und sein Amt soll ein anderer bekommen!
Wehe dir, du Zerstörer, der selbst nie zerstört worden ist, du Hinterlistiger, den noch niemand hintergangen hat! Sobald du mit dem Zerstören fertig bist, wird man auch dich zerstören. Und wenn du jeden hintergangen hast, wirst auch du selbst ein Opfer der Hinterlist.
In Kummer schwindet mein Leben dahin, in Seufzen vergehen meine Jahre. Meine Kraft ist gebrochen durch meine Schuld und meine Glieder versagen den Dienst.
Täuscht euch nicht: Gott lässt sich nicht verspotten! Was der Mensch sät, wird er auch ernten.
Wir wollen unbeirrbar an der Hoffnung festhalten, zu der wir uns bekennen. Denn auf Gott ist Verlass; er hält, was er zugesagt hat.
Treu gemeint sind die Schläge von dem, der dich liebt, doch reichlich die Küsse des Hassers.
Du musst wissen, dass die Zeit vor dem Ende schlimme Phasen haben wird.Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, großtuerisch und eingebildet. Sie werden Gott und Menschen lästern, ihren Eltern nicht gehorchen und vor nichts mehr Ehrfurcht haben. Sie sind undankbar,lieblos und unversöhnlich. Sie werden andere verleumden und sich hemmungslos ausleben. Sie sind gewalttätig und hassen das Gute.Zu jedem Verrat bereit, werden sie leichtsinnig und vom Hochmut verblendet sein. Ihr Vergnügen lieben sie mehr als Gott.Sie geben sich zwar einen frommen Anschein, aber von der Kraft wahrer Gottesfurcht wollen sie nichts wissen. Halte dich von solchen Menschen fern!
Dem Chorleiter. Mit Bassbegleitung. Ein Psalmlied von David.Hilf, Jahwe! Der Fromme ist nicht mehr, die Treuen unter den Menschen sind weg.
Wenn sie fallen, hilft der eine dem anderen auf. Doch weh dem Einzelnen, der fällt, und keiner da ist, der ihn aufrichten kann!
Steh auf, Jahwe, und komm dem Verbrecher zuvor! Zwing ihn zu Boden und rette mich mit deinem Schwert!Rette mich vor diesen Leuten mit deiner Hand, Jahwe! Ihr Los ist im Leben dieser Welt. Gib ihnen, was sie verdienen und fülle ihren Bauch damit, dass ihre Söhne genug davon haben und noch den Enkeln übrigbleibt.
Jeder täuscht den anderen, die Wahrheit sagen sie nicht. Sie haben ihre Zunge ans Lügen gewöhnt und können das Böse nicht lassen.
Darum werde ich euch das Urteil sprechen, ihr Leute von Israel! Jeder bekommt das, was er durch seine Taten verdient hat, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um und macht Schluss mit allem Unrecht, damit es euch nicht zur Schuldfalle wird!
"In dieser Nacht werdet ihr mich alle verlassen", sagte Jesus unterwegs zu ihnen, "denn es steht geschrieben: 'Ich werde den Hirten erschlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen.'Aber nach meiner Auferstehung werde ich euch nach Galiläa vorausgehen."
Denn von jetzt an wird es so sein: Wenn fünf Menschen in einem Haus wohnen, werden sich drei gegen zwei stellen und zwei gegen drei.Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter; die Schwiegermutter wird gegen die Schwiegertochter sein und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter."
Als dann aber Kephas nach Antiochia kam, musste ich ihn öffentlich zur Rede stellen, weil er durch sein Verhalten im Unrecht war.Zunächst hatte er ohne Bedenken mit den nichtjüdischen Geschwistern zusammen gegessen. Als dann aber einige Leute von Jakobus kamen, zog er sich aus Furcht vor diesen ‹Verteidigern› der Beschneidung ‹von den gemeinsamen Mahlzeiten› zurück.Auch die anderen Juden ‹in der Gemeinde› hatten sich von seiner Heuchelei anstecken lassen. Selbst Barnabas ließ sich dazu hinreißen.
Furcht und Zittern setzen mir zu, kaltes Grauen steigt hoch.Ich wünschte, ich hätte Flügel. Wie eine Taube flöge ich fort und suchte nach einem Ruheort.Weit weg würde ich fliehen, in der Wüste hausen über Nacht.
Ja, es gibt Gottlose in meinem Volk. Wie Vogelsteller ducken sie sich, sie stellen Fallen auf und fangen Menschen.Wie Käfige voller Vögel sind ihre Häuser voller Gaunergut. So wurden sie groß und reich.Sie wurden fett und voll, ihre Bosheit übertrifft jedes Maß. Um das Recht kümmern sie sich nicht, für das Recht der Waisen treten sie nicht ein, den Rechtsanspruch der Armen setzen sie nicht durch.
Legt also alle Bosheit von euch ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdungen!
Ich hatte nichts mit Betrügern zu tun. Ich gab mich nicht mit Heuchlern ab.Die Gesellschaft von Übeltätern ist mir verhasst, bei den Gottlosen sitze ich nicht.
Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten.
Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel für alles Böse. Manche sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst die schlimmsten Qualen bereitet haben.
Wie ist zur Hure geworden die treue Stadt! Sie war voller Recht, Gerechtigkeit wohnte in ihr, und jetzt hausen Mörder darin.
Tote Fliegen lassen das Öl des Salbenmischers gären und stinken. Ein wenig Dummheit macht Weisheit und Ansehen zunichte.
Dann kommen sie zu dir, und du hast einen Volksauflauf. Sie setzen sich als mein Volk vor dich hin und hören deine Worte an, aber sie befolgen sie nicht. Sie tun so, als seien sie begierig danach, ihr Herz aber läuft ihrem Gewinn hinterher.
Wer nach Liebe sucht, deckt Vergehen zu, doch wer die Sache aufrührt, vertreibt den Freund.
Wirf auf Jahwe deine Last und er wird dich erhalten. Niemals lässt er zu, dass der Gerechte fällt.
Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie sehen aus wie sanfte Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Teufel, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten – nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Christus Jesus, unserem Herrn.
Achtet also darauf, Geschwister, dass keiner von euch durch innerliche Rebellion dem Unglauben Raum gibt und sich von dem lebendigen Gott abwendet.
Wenn ihr euch aber gegenseitig beißt und fresst, dann passt nur auf, dass keiner den andern verschluckt!
So wurde das Recht verdrängt, und die Gerechtigkeit zog sich zurück. Die Wahrheit kommt auf dem Marktplatz zu Fall, die Redlichkeit ist nicht mehr gefragt.Deshalb fehlt die Wahrheit unter uns, und wer das Böse meidet, wird beraubt. Das alles hat Jahwe gesehen, und ihm missfällt, dass es kein Recht mehr gibt.
Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streicht wie ein brüllender Löwe herum und sucht jemand, den er verschlingen kann.
Denn Jahwe liebt das Recht, die zu ihm stehen, die verlässt er nicht, er beschützt sie allezeit. Doch die Kinder der Sünder kommen um.
"Denn vom Kleinsten bis zum Größten raffen alle Raub. Vom Propheten bis zum Priester begehen alle Betrug.Die schwere Wunde meines Volkes behandeln sie nur äußerlich. 'Heile, heile, Segen', sagen sie, aber nichts und niemand ist heil."
Viele werden sich von mir abwenden; sie werden einander verraten und sich hassen.Viele falsche Propheten werden auftreten und viele in die Irre führen.Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten.Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet.
Wie lange stürmt ihr auf den Einen ein, ihr alle, um ihn niederzustrecken wie eine überhängende Wand, eine Mauer kurz vor dem Zusammenbruch?
Kaum hatte er das gesagt, tauchte eine große Schar von Männern auf, an ihrer Spitze Judas, einer der Zwölf. Er ging auf Jesus zu und wollte ihn mit einem Kuss begrüßen."Judas", sagte Jesus zu ihm, "mit einem Kuss verrätst du den Menschensohn?"
Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch, und ihre Eltern verachten sie.
Denn wenn wir vorsätzlich weitersündigen, nachdem uns Gott die Wahrheit hat erkennen lassen, verwerfen wir das einzige Opfer, das Sünden wegnehmen kann.Dann bleibt nur noch das furchtbare Warten auf das Gericht und das wütende Feuer, das alle Gottesverächter verschlingen wird.
Wer den Verworfenen nicht achtet, aber die Gottesfürchtigen ehrt; wer sein Versprechen nicht ändert, auch wenn es ihm Nachteile bringt;
Und wenn jemand von euch in eine Sünde hineinstolpert, Brüder, dann müsst ihr, als vom Geist bestimmte Menschen, ihn sanft und verständnisvoll wieder auf den richtigen Weg bringen. Und achte dabei auf dich selbst, dass du nicht auch in solch eine Falle tappst!
Ich hielt meinen Rücken den Schlägern hin, meine Wangen denen, die mich am Bart gezerrt. Mein Gesicht habe ich nicht vor Schimpf und Speichel versteckt.
Ein gehässiger Mensch verstellt seine Worte, doch im Inneren ist er falsch.Trau seinen schönen Worten nicht, denn sieben Teufeleien hat er im Sinn.Mag Hass sich hinter Verstellung verbergen, in der Gemeinschaft wird die Bosheit offenbar.
Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den mache ich stumm. Wer stolz und überheblich auf andere blickt, den dulde ich nicht.
Da sagte auch Judas, der Verräter, zu ihm: "Ich bin es doch nicht etwa, Rabbi?" – "Doch", antwortete Jesus, "du bist es."
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
Darum werde ich euch das Urteil sprechen, ihr Leute von Israel! Jeder bekommt das, was er durch seine Taten verdient hat, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um und macht Schluss mit allem Unrecht, damit es euch nicht zur Schuldfalle wird!Trennt euch von allen Vergehen, mit denen ihr euch an mir vergangen habt, und schafft euch so ein neues Herz und einen neuen Geist! Warum wollt ihr denn sterben, ihr Leute von Israel?Mir gefällt es nicht, wenn ein Mensch sterben muss, spricht Jahwe, der Herr. Kehrt also um, damit ihr am Leben bleibt!"
Kann der ungerechte Richter mit dir verbündet sein, der Unheil stiftet gegen dein Gesetz?
Denn eins steht fest: Menschen, die einmal erleuchtet worden sind und die Gabe des Himmels gekostet haben, die Anteil am Heiligen Geist erhieltenund das gute Wort Gottes, also die Kräfte der kommenden Welt, geschmeckt habenund ‹doch› abgefallen wären, könnte man unmöglich wieder zur Änderung ihrer Einstellung bewegen. Damit würden sie den Sohn Gottes für sich noch einmal kreuzigen und ihn zum öffentlichen Gespött machen.
Auf Jahwe zu vertrauen ist besser, als auf Menschen zu bauen.Ja, es ist besser auf Jahwe zu vertrauen, als auf staatliche Hilfen zu schauen.
Deshalb wird dir keine Waffe etwas tun, die gegen dich geschmiedet ist. Und jeder, der dich vor Gericht anklagt, wird von dir als Schuldiger entlarvt. Das ist das Vorrecht der Diener Jahwes, so sieht ihre Gerechtigkeit aus!", spricht Jahwe.
Wer als Verleumder umherzieht, gibt Anvertrautes preis, doch ein Zuverlässiger hält die Sache geheim.
Wegen dieser Sache hatten sich nämlich falsche Brüder eingeschlichen. Sie waren eingedrungen, um die Freiheit auszuspionieren, die wir ‹in Verbindung mit› Christus Jesus haben, und uns wieder zu versklaven.
Ich sagte: "Jahwe, sei mir gnädig! Mach meine Seele wieder gesund, denn ich habe gesündigt gegen dich!"Meine Feinde reden böse über mich: "Wann ist er endlich tot und vergessen?"
Meine Freunde, ich sage euch: Habt keine Angst vor denen, die nur den Leib töten, euch darüber hinaus aber nichts anhaben können.Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten müsst: Fürchtet den, der euch nach dem Töten auch noch in die Hölle werfen kann. Ja, ich sage euch: Den müsst ihr fürchten!
Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein! Alles, was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.
Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt, man wird gerettet, wenn man seinen Glauben mit dem Mund bekennt.
Als ich sah, wie gut es den Gottlosen ging, wurde ich selbst auf die Maulhelden neidisch.Sie leiden keine Qualen, sie sind gesund und wohlgenährt.
Der Geist Gottes sagt ausdrücklich, dass am Ende der Zeit manche vom Glauben abfallen werden. Sie werden auf betrügerische Geister achten und den Lehren dunkler Mächte folgen –getäuscht von scheinheiligen Lügnern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
Denn kein Mensch auf der Erde ist gerecht, dass er nur Gutes tut und sich niemals schuldig macht.
Wer Ordnungen verwirft, verachtet sich selbst, wer auf Mahnungen hört, erwirbt Verstand.
Nein, sie vergreifen sich an den Gerechten, unschuldige Menschen verurteilen sie.Da wurde Jahwe mir zur Burg, mein Gott zum Fels meiner Zuflucht.Er zahlt ihnen ihre Verbrechen heim, er rottet sie in ihrer Bosheit aus. Jahwe, unser Gott, vernichtet sie.
Auf keinen Fall! Vielmehr sollte dadurch klar werden, dass Gott zuverlässig und wahrhaftig ist, jeder Mensch aber letztlich ein Lügner, so wie es in der Schrift heißt: "Du sollst Recht behalten mit deinen Worten und wirst dich siegreich behaupten, wenn man dich anklagen will."
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens.
Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit, Streit und Eifersucht, Zornausbrüche, Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer darin lebt, wird keinen Anteil am Reich Gottes erhalten.
Nein, eure Vergehen haben die Mauer gebaut, die zwischen euch und eurem Gott steht. Eure Sünden verhüllten sein Gesicht, dass er euch auch nicht anhören will.
Denn Fremde stehen gegen mich auf, Gewalttäter wollen mir ans Leben. Sie kümmern sich nicht um Gott.
Sechs Dinge sind Jahwe verhasst, und sieben sind ihm ein Gräuel:stolze Augen, falsche Zungen und Hände, die Unschuldige töten,ein Herz, das böse Gedanken durchpflügt, Füße, die dem Verbrechen nachlaufen,ein falscher Zeuge, der Lügen in die Ohren bläst, und einer, der Zank zwischen Brüdern entfacht.