Stell dir vor: Jesus teilt seine Kraft mit dir! Das bedeutet, du kannst Sünde überwinden und jedes Hindernis meistern. Er kam, um uns zu retten, und hat jede Versuchung ohne Sünde bestanden. Wow!
Durch sein Opfer sind wir vergeben, und seine Auferstehung zeigt seine Macht über den Tod. Gott bietet uns Heilung, die viel tiefer geht als nur die Kontrolle über Alkohol oder andere Süchte. Seine unglaubliche Kraft kann die Sucht komplett aus deinem Leben reißen. Wahnsinn, oder?
Jesus hat den Feind besiegt und ist bereit, dich von Verzweiflung und Tod zu befreien. Du musst nur dem Heiligen Geist erlauben, dein Leben zu verändern – ganz ohne Ausreden. In Christus findest du die Kraft, jede Situation zu meistern.
Kopf hoch! Du kannst ein lebendiges Beispiel für die verändernde Kraft Jesu sein. Glaub mir, das ist möglich!
Und betrinkt euch nicht, denn das führt zu einem zügellosen und verschwenderischen Leben, sondern lasst euch vom Geist Gottes erfüllen!
Der Wein macht Spötter, das Bier Krakeeler. Wer sich betrinkt, der kann nicht weise sein.
Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
Alles steht mir frei, aber nicht alles ist förderlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich darf mich von nichts beherrschen lassen.
Christus hat uns befreit, damit wir als Befreite leben. Bleibt also standhaft und lasst euch nicht wieder in ein Sklavenjoch spannen!
Wenn wir unsere Sünden eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht.
Noah fing an Felder zu bestellen und legte auch einen Weinberg an.Eines Tages trank er so viel von seinem Wein, dass er betrunken wurde und entblößt in seinem Zelt lag.
Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streicht wie ein brüllender Löwe herum und sucht jemand, den er verschlingen kann.
Bisher ist noch keine Versuchung über euch gekommen, die einen Menschen überfordert. Und Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass die Prüfung über eure Kraft geht. Er wird euch bei allen Versuchungen den Weg zeigen, auf dem ihr sie bestehen könnt.
Deshalb isst du am besten kein Fleisch und trinkst keinen Wein und vermeidest überhaupt alles, was deinen Bruder zu Fall bringen könnte.
Wisst ihr denn nicht, dass ungerechte Menschen keinen Platz im Reich Gottes haben werden? Täuscht euch nicht: Menschen, die in sexueller Unmoral leben, die Götzen anbeten, die Ehebrecher sind oder Homosexualität praktizieren,Diebe oder Habsüchtige, Trinker, Lästerer oder Räuber werden keinen Platz im Reich Gottes haben.
Seid wachsam und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber der Körper ist schwach."
Wirf dich niemals vor ihnen nieder und verehre sie auf keinen Fall! Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseitestellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.
Denn wenn wir mit seinem Tod vereinigt worden sind, werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein.Wir sollen also begreifen, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt worden ist, damit unser sündiges Wesen unwirksam gemacht wird und wir der Sünde nicht mehr wie Sklaven dienen.
"Wenn ihr ins Offenbarungszelt hineingeht, dürft ihr weder Wein noch Bier trinken, sonst müsst ihr sterben. Das ist eine ewige Ordnung für dich und deine Nachkommen.
Denn die Gnade Gottes ist jetzt sichtbar geworden, um allen Menschen die Rettung zu bringen.Sie erzieht uns dazu, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden abzuweisen und besonnen, gerecht und mit Ehrfurcht vor Gott in der heutigen Welt zu leben
dann soll er sich von Wein und Bier enthalten. Er soll nichts trinken, was aus Wein oder Bier zubereitet wurde, auch keinen Traubensaft. Er darf weder frische noch getrocknete Weintrauben essen.
Und als ihr an diesen Ort kamt, zogen die Könige Sihon von Heschbon und Og von Baschan gegen uns in den Krieg, doch wir konnten sie besiegen.
Pass auf, dass du ‹während dieser Zeit› keinerlei Alkohol trinkst und auch nichts Unreines isst.
Aber er sagte zu mir: 'Du wirst schwanger werden und einen Sohn bekommen. Von jetzt an darfst du weder Wein noch Bier trinken und auch nichts Unreines essen, denn dein Sohn wird von Mutterleib an bis zum Tag seines Todes ein Nasiräer sein.'"
und fuhr sie an: "Wie lange willst du dich hier als Betrunkene aufführen? Sieh zu, dass du deinen Rausch loswirst!""Nein, mein Herr", erwiderte Hanna. "Ich bin nicht betrunken, ich bin nur eine unglückliche Frau und habe Jahwe mein Herz ausgeschüttet.
David lud ihn ein, bei ihm zu essen und zu trinken, und er machte ihn betrunken. Aber am Abend ging Urija wieder nicht nach Hause, sondern legte sich auf sein Lager bei den Dienern seines Herrn.
Abschalom befahl seinen Gefolgsleuten: "Passt auf! Wenn der Wein bei Amnon zu wirken beginnt und ich euch sage, dass ihr ihn erschlagen sollt, dann tötet ihn! Habt keine Angst, denn schließlich gebe ich euch den Befehl dazu! Seid mutig und zeigt, dass ihr tapfere Männer seid!"
Dann zettelte Simri, der Befehlshaber über die Hälfte seiner Streitwagen, eine Verschwörung gegen ihn an. Ela hatte gerade im Haus seines Palastvorstehers Arza gezecht und war schon betrunken,
Gegen Mittag rückten sie aus. Im Zeltlager zechte Ben-Hadad mit den 32 Vasallenkönigen und war schon betrunken.
Sie alle kamen in Heeresordnung nach Hebron, mit der einmütigen Absicht, David zum König über ganz Israel zu machen. Auch alle übrigen Israeliten waren sich in diesem Wunsch einig.Drei Tage blieben sie dort bei David und aßen und tranken, denn ihre Brüder hatten alles für sie bereitgestellt.
und Wein, der den Menschen erfreut, Öl, mit dem er seinen Körper pflegt, und Brot, mit dem er sich stärkt.
Wer die Festfreude liebt, wird dem Mangel verfallen; wer aufwändig lebt, wird niemals reich.
Höre mein Sohn und sei klug, und bleib auf dem geraden Weg!Halte dich von den Weinsäufern fern und von denen, die im Fleischgenuss schwelgen.
Wer hat Ach und wer hat Weh? Wer hat Streit und wer jammert herum? Wer lässt sich grundlos schlagen, und wer hat glasige Augen?Die spät beim Wein noch sitzen, die kommen, um den Mischkrug zu kosten.
Sieh den Wein nicht an, wie er schimmert, wie er so rot im Becher funkelt; wie glatt er durch die Kehle rinnt!Am Ende beißt er wie eine Schlange, wie eine Viper spritzt er sein Gift.
Wein ist nichts für Könige, Lemuel, Könige dürfen sich nicht betrinken! Auch Bier ist für einen Herrscher nicht gut!
Sonst betrinkt er sich und vergisst seine Pflicht und verdreht dem Armen das Recht.Gib das Bier dem, der zugrunde geht, den Wein den Verbitterten.Solch einer trinkt und vergisst seine Armut, und an die Mühsal denkt er nicht mehr.
Ich beschloss, meinen Körper mit Wein zu traktieren, aber dabei sollte die Weisheit in mir die Führung behalten. Ich wollte auch nach der Dummheit greifen, um herauszufinden, was die Menschen unter dem Himmel tun sollen, was gut für sie ist, solange sie leben.
Also: Iss dein Brot mit Freude, und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn schon längst hat Gott Gefallen an deinem Tun.
Wehe denen, die schon am frühen Morgen hinterm Bier her sind und sich erhitzen am Wein bis spät in die Nacht.
Weh der stolzen Krone der Betrunkenen, dem welkenden Kranz seiner herrlichen Pracht, der Hauptstadt über dem fetten Tal, dem Stolz aller Weinseligen von Efraïm.
Doch auch diese hier schwanken, berauscht vom Wein, und taumeln, benebelt vom Bier: Priester und Propheten sind betrunken, schwanken vom Bier und sind benebelt vom Wein. Sie torkeln, wenn sie weissagen, und taumeln im Gericht.
'Kommt her', sagt einer, 'ich hole Wein, und dann besaufen wir uns! Und morgen geht es wie heute, da feiern wir noch mehr!'"
Ich stellte den Männern der Sippe Rechab einige Weinkrüge hin, gab ihnen Becher und lud sie zum Weintrinken ein.Doch sie erwiderten: "Wir trinken keinen Wein! Unser Stammvater Jonadab Ben-Rechab hat uns und unseren Nachkommen befohlen, niemals Wein zu trinken.
Wenn die Priester zum Dienst in den inneren Vorhof hineingehen, dürfen sie vorher keinen Wein trinken.
Aber Daniel war fest entschlossen, sich nicht mit der Tafelkost des Königs zu verunreinigen. Deshalb bat er Aschpenas, dass er nicht gezwungen würde, sich vor Gott unrein zu machen.
König Belschazzar veranstaltete ein großes Bankett für die tausend Mächtigen seines Reiches und trank mit ihnen Wein.Unter dem Einfluss des Weins befahl er, die goldenen und silbernen Gefäße herzubringen, die sein Großvater Nebukadnezzar aus dem Tempel in Jerusalem hatte wegnehmen lassen. Er wollte mit seinen Mächtigen, seinen Frauen und Nebenfrauen daraus trinken.
Du hast dich gegen den Herrn des Himmels erhoben und dir die Gefäße aus seinem Tempel herbeischaffen lassen. Und mit deinen Mächtigen, mit deinen Frauen und Nebenfrauen hast du Wein daraus getrunken. Und dabei hast du die Götter aus Gold und Silber, aus Bronze, Eisen, Holz und Stein gepriesen, die weder sehen noch hören können und keinen Verstand haben. Aber den Gott, der dein Leben in der Hand hat und dein Schicksal bestimmt, den hast du nicht geehrt.
Wacht auf, ihr Betrunkenen, und weint! Heult auf, ihr Weinsäufer alle! Mit dem Weintrinken ist es jetzt vorbei.
Sie strecken sich auf gepfändeten Kleidern aus. Das tun sie neben jedem Altar. Von Bußgeldern kaufen sie Wein und trinken ihn in ihrem Gotteshaus.
Wenn ich ein windiger Betrüger wäre, der dich anlügt und dir sagt: "Ich will dir sabbern von Wein und Bier!" Das wäre ein Prophet für dieses Volk!
Ja, tückisch ist der Wein, der Mann wird übermütig und kommt nicht ans Ziel, auch wenn er den Rachen aufsperrt wie die Totenwelt, wenn er unersättlich ist wie der Tod, auch wenn er alle Völker zusammentreibt und alle Nationen um sich vereinigt.
Wehe dem, der anderen zu trinken gibt und ihnen berauschendes Gift beimischt, der sie so betrunken macht, um sich ihre Blöße anzuschauen!
Denn als Johannes der Täufer kam, der häufig fastete und keinen Wein trank, sagten sie: 'Er hat einen Dämon.'Als der Menschensohn kam, der ‹ganz normal› isst und trinkt, sagtet ihr: 'Seht, was für ein Schlemmer und Säufer, dieser Freund von Zöllnern und Sündern!' Und doch bestätigt sich die Weisheit Gottes durch das, was sie bewirkt."
und anfängt, die anderen Diener zu schlagen, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich gemeinsam mit anderen Trunkenbolden betrinkt,
denn vor Gott wird er ein Großer sein. Er wird keinen Wein und auch keine anderen berauschenden Getränke anrühren und von Mutterleib an mit dem Heiligen Geist erfüllt sein.
Als Johannes der Täufer kam, der fastete und keinen Wein trank, sagtet ihr: 'Er ist von einem Dämon besessen.'Als der Menschensohn kam, der ganz normal isst und trinkt, sagtet ihr: 'Seht, was für ein Schlemmer und Säufer, dieser Freund von Zöllnern und Sündern!'
Er ging zu ihm hin, behandelte seine Wunden mit Öl und Wein und verband sie. Dann setzte er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn in ein Gasthaus und versorgte ihn dort.
Wenn jener Diener aber denkt: 'Mein Herr kommt noch lange nicht!' und anfängt, die Dienerschaft zu schikanieren, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich betrinkt,
Lasst uns ein Leben führen, wie es zum hellen Tag passt, ein Leben ohne Fress- und Saufgelage, ohne Bettgeschichten und Sexorgien, ohne Streit und Rechthaberei!
Nein, ich meinte in dem Brief, dass ihr keinen Umgang mit jemand haben sollt, der zur Gemeinde zählt und trotzdem in sexueller Unmoral lebt oder ein habgieriger Mensch ist oder ein Götzenanbeter, ein Verleumder, ein Trinker oder ein Räuber. Mit solch einer Person sollt ihr nicht einmal zusammen essen.
Es ist so: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!
Lasst euch deshalb von niemand verurteilen, nur weil ihr bestimmte Dinge esst oder trinkt oder weil ihr bestimmte Feste oder Feiertage oder Sabbate nicht beachtet.
Deshalb wollen wir auch nicht schlafen wie die anderen, sondern wachen und nüchtern sein.Denn wer schläft, schläft in der Nacht, und wer sich betrinkt, tut es in der Nacht.Wir aber gehören zum Tag und wollen darum nüchtern sein, gerüstet mit dem Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf Rettung.
Doch ein Leiter muss ein Mann ohne Tadel sein, der mit einer Frau verheiratet ist. Er muss sich besonnen und verantwortungsbewusst verhalten, darf keinen Anstoß erregen, muss gastfreundlich und zum Lehren befähigt sein.Er soll kein Trinker und gewalttätiger Mensch sein, sondern ein freundlicher und rücksichtsvoller Mann, der auch nicht am Geld hängt.
Auch die Diakone müssen ehrbare Männer sein. Auf ihr Wort muss man sich verlassen können. Sie dürfen weder dem Alkohol noch dem Geld verfallen sein
Trink übrigens nicht immer nur Wasser. Nimm aus Rücksicht auf deinen Magen und dein häufiges Kranksein auch ein wenig Wein zu dir.
Denn ein Leiter in der Gemeinde darf keinerlei Anlass zum Tadel geben, denn er verwaltet das Haus Gottes. Er darf nicht eigenmächtig oder jähzornig sein, kein Trinker und kein Schläger. Er darf nicht darauf aus sein, sich zu bereichern,
Den älteren Frauen musst du sagen, dass ihre Lebensführung dem Heiligen angemessen sein soll. Dazu gehört, dass sie niemand verleumden und sich nicht dem Trunk ergeben. Als Lehrmeisterinnen guten Verhaltens
Darum seid innerlich bereit und fest in eurem Sinn. Bleibt nüchtern, und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch beim Offenbarwerden von Jesus Christus erwartet.
Es ist schlimm genug, dass ihr früher getan habt, was die Menschen wollen, die Gott nicht kennen. In hemmungsloser Gier gabt ihr euch Ausschweifungen hin und habt euch sinnlos betrunken. An wüsten Fress- und Saufgelagen nahmt ihr teil und wart in abscheulichen Götzendiensten gefangen.
Jahwe hat einen Geist des Schwindels für ihr Inneres gemischt, sodass sie Ägypten ins Taumeln bringen bei allem, was es tut, dass es wie ein Betrunkener in sein Erbrochenes tappt.
Gott, du hast uns verworfen, unsere Reihen zerrissen. Du warst zornig auf uns. Richte uns doch wieder auf!
"Sag zu ihnen: 'So spricht Jahwe, der Allmächtige, Israels Gott: Trinkt, werdet betrunken und erbrecht euch, fallt hin und steht nicht wieder auf, weil mein Schwert unter euch wütet.'
Starrt nur hin und werdet starr! Bleibt verblendet und erblindet! Ihr seid berauscht, doch nicht von Wein, ihr taumelt hin und her, und das ganz ohne Bier.
"Nein, mein Herr", erwiderte Hanna. "Ich bin nicht betrunken, ich bin nur eine unglückliche Frau und habe Jahwe mein Herz ausgeschüttet.
Wehe denen, die Helden im Weintrinken sind und tapfer im Mischen von starkem Getränk.Sie sprechen den Gottlosen gerecht durch ein Bestechungsgeschenk, und den Gerechten nehmen sie ihr Recht.
Gib das Bier dem, der zugrunde geht, den Wein den Verbitterten.Solch einer trinkt und vergisst seine Armut, und an die Mühsal denkt er nicht mehr.
Wenn der Diener aber ein böser Mensch ist und denkt: 'Mein Herr kommt noch lange nicht!'und anfängt, die anderen Diener zu schlagen, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich gemeinsam mit anderen Trunkenbolden betrinkt,
sondern ich treffe mich selbst, dass mein Körper unter Kontrolle ist. Ich will nicht anderen predigen und selbst als Versager dastehen.
Pass immer gut auf dich auf und auf das, was du lehrst. Wenn du das tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, die dich hören.
Ihr müsst aber darauf achten, dass diese eure Freiheit nicht die Schwachen zu Fall bringt.
Seht euch also vor, und lasst euch nicht vom Rausch eines ausschweifenden Lebens umnebeln oder von Lebenssorgen gefangen nehmen, damit jener Tag dann nicht plötzlich über euch hereinbricht
"Mein Hab und Gut bist du, Jahwe, und auch meine Zukunft gehört dir!Ein herrliches Land hast du mir zugeteilt, einen wunderschönen Besitz!"
Vor den Augen meiner Feinde deckst du mir einen Tisch, nimmst mich herzlich in Empfang und schenkst mir den Becher voll ein.
Wohl dir, du Land, dessen König ein Edler ist und dessen Fürsten zur rechten Zeit speisen, um sich zu stärken und nicht, um sich zu betrinken.
Denn ich sage euch: Bis zu dem Tag, an dem Gott seine Herrschaft aufrichtet, werde ich keinen Wein mehr trinken."