Stell dir vor, diese unendliche Größe Gottes! Seine Allmacht bedeutet, dass er die Kraft hat, alles zu erschaffen und zu lenken. Es ist einfach überwältigend, nicht wahr?
Seine Weisheit ist grenzenlos, sein Wissen umfasst alles. Er kennt jeden Winkel des Universums und jeden Moment der Zeit. Und diese Ewigkeit – ohne Anfang und ohne Ende. Fassbar ist das kaum.
Und seine Güte! Diese bedingungslose Liebe zu uns allen. Er ist der Ursprung des Lebens und schenkt uns Gnade und Barmherzigkeit, ohne Limit. Gerade in schweren Zeiten spürt man seine Nähe, oder? Er leitet uns, wenn wir nicht weiterwissen.
Seine Gerechtigkeit ist vollkommen, immer ausgewogen und richtig. Gott ist ein unparteiischer Richter, der alles sieht und gerecht urteilt. Das gibt einem doch ein Gefühl von Sicherheit.
Und der Frieden, den er schenkt… Der geht weit über unser Verstehen hinaus. Seine Gegenwart bringt nicht nur Ruhe, sondern lässt uns auch im Einklang mit uns selbst und anderen leben. Einfach wohltuend.
Seine Treue ist unerschütterlich. Egal, was wir falsch machen, er ist immer bereit zu vergeben und uns eine neue Chance zu geben. Diese beständige Liebe, die uns nie verlässt, selbst in den dunkelsten Stunden… Das ist doch unglaublich tröstlich.
Gott ist immer da, bereit uns zu führen und zu beschützen. Seine Allmacht, Weisheit, Ewigkeit, Güte, Gerechtigkeit, Frieden und Treue – all das zeigt seine bedingungslose Liebe zu uns. Wenn man darüber nachdenkt, merkt man, dass Gott alles ist, was wir brauchen. Ihm gebührt alle Ehre.1
1 Anmerkung: Hier wird auf die Bibel verwiesen, die für protestantische Christen die Grundlage des Glaubens und die höchste Autorität ist.
Wir haben jedenfalls erkannt, dass Gott uns liebt; und wir glauben an seine Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe lebt, der lebt in Gott, und Gott lebt in ihm.
Dann zog er vor seinen Augen vorbei und rief: "Jahwe, Jahwe, Gott: barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Güte und Treue, der Gnade über tausend Generationen hin erweist, der Schuld, Vergehen und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft lässt, der die Schuld der Väter an den Kindern und Enkeln bis in die dritte und vierte Generation verfolgt."
Gott ist ja kein Mensch, der lügt, kein Menschensohn, der etwas bereut. Wenn er etwas sagt, dann tut er es auch, und was er verspricht, das hält er gewiss.
Das ewige Leben besteht ja in der Gemeinschaft mit dir, dem einzig wahren Gott, und mit dem, den du gesandt hast, Jesus Christus.
Den Allmächtigen begreifen wir nicht. Er ist erhaben an Kraft und Gerechtigkeit; das Recht beugt er nicht.
Daran sollst du erkennen, dass Jahwe, dein Gott, allein der wahre Gott ist. Er steht zu seinem Wort und erweist seine Güte an denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, auf tausend Generationen hin.
"Ach, mein Herr, Jahwe, du hast Himmel und Erde durch deine gewaltige Macht und deine große Kraft geschaffen. Dir ist nichts unmöglich.
Weißt du es denn nicht, oder hast du es noch nie gehört? Jahwe ist ein ewiger Gott, der die ganze weite Erde schuf. Er wird nicht müde, seine Kraft lässt nicht nach und seine Weisheit ist unerschöpflich tief.
Wann das geschehen wird, bestimmt der in sich vollkommene und alleinige Herrscher, der König aller Könige und Herr aller Herren,
Aber du, mein Herr, bist Gott, barmherzig und gnädig, sehr geduldig und reich an Güte und Treue.
Doch die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Dagegen hat das Gesetz nichts einzuwenden.
Noch ehe die Berge geboren waren und die ganze Welt in Wehen lag, warst du, Gott, da und bleibst in alle Ewigkeit.
Vom Vater der Himmelslichter kommen nur gute und vollkommene Gaben. Bei ihm gibt es keine Veränderung, auch nicht den Hauch eines Wechsels.
Ich freu mich, ja ich freue mich über Jahwe! Meine Seele jubelt über meinen Gott! Er kleidet mich in Gewänder des Heils und legt mir den Mantel der Gerechtigkeit um. Wie ein Bräutigam bin ich festlich geschmückt, wie eine Braut, die ihr Geschmeide anlegt.
Vor Gott ist ja nichts verborgen. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, vor dem wir Rechenschaft ablegen müssen.
Als Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm Jahwe und sagte: "Ich bin El-Schaddai, 'Gott, der Allmächtige', geh deinen Weg vor mir und halte dich ganz an mich!
Oder verachtest du etwa seine große Güte, Nachsicht und Geduld? Begreifst du denn nicht, dass er dich mit seiner Güte zur Umkehr bringen will?
Jahwe ist gnädig und gerecht, ja voller Erbarmen ist unser Gott. Jahwe beschützt den Unerfahrenen. Ich war schwach, doch er rettete mich.
Der Fels: Vollkommen ist sein Tun, ja, alle seine Wege sind recht! Ein treuer Gott, der niemals betrügt, gerecht und gerade ist er!
Wie unermesslich reich ist Gottes Weisheit, wie abgrundtief seine Erkenntnis! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!
Gnädig und barmherzig ist Jahwe, voller Güte und langsam zum Zorn. Jahwe ist zu allen gut, über seine Geschöpfe erbarmt er sich.
denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Doch werden sie ohne eigenes Zutun durch seine Gnade gerecht gesprochen. Das geschieht aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ‹Wirklichkeit geworden› ist. Ihn hat Gott als Sühnopfer öffentlich dargestellt. Durch sein vergossenes Blut ist die Sühne vollzogen worden, und durch den Glauben kommt sie uns zugute. So hat Gott auch den Beweis erbracht, dass er gerecht gehandelt hatte, obwohl er die bis dahin begangenen Sünden der Menschen ungestraft ließ. Und heute beweist er seine Gerechtigkeit dadurch, dass er den für gerecht erklärt, der aus dem Glauben an Jesus lebt.
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David. Jahwe, du hast mich erforscht und erkannt. auch dort würdest du mich führen, deine Hand hielte mich fest. Sagte ich: "Die Finsternis umschließe mich, das Licht um mich werde Nacht!" Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, die Nacht leuchtet vor dir wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Denn du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter. Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar! Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt. Du sahst mich schon, als ich ein Knäuel von winzig kleinen Zellen war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben längst in deinem Buch. Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! Es sind so unfassbar viele! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. Und wenn ich erwache, bin ich noch immer bei dir. Würdest du, Gott, doch den Gottlosen töten! Ihr blutgierigen Menschen, macht euch fort! Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, du kennst meine Gedanken von fern. Sie reden nur mit Hinterlist von dir, lehnen sich vergeblich gegen dich auf. Sollte ich nicht hassen, die dich hassen, Jahwe, und verachten, die aufstehen gegen dich? Ich hasse sie mit äußerstem Hass und betrachte sie auch als Feinde für mich. Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz! Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, und leite mich auf dem ewigen Weg! Ob ich ruhe oder gehe, du prüfst es, mit all meinen Wegen bist du vertraut. Noch eh das Wort auf meine Zunge kommt, hast du es schon gehört, Jahwe.
Zwar ist es sowieso unmöglich, dass Gott lügen kann, doch hier wollte er sich in doppelter Weise festlegen: ‹durch die Zusage und den Eid›, die beide unumstößlich sind. Das ist für uns eine starke Ermutigung, denn wir haben ja unsere Zuflucht zu dieser Hoffnung genommen und wollen alles daran setzen, sie zu erreichen.
Anbetend werfe ich mich nieder vor deinem Heiligtum und lobe deinen Namen, weil du so gütig und wahrhaftig bist. Denn du hast dein Wort erfüllt und deinen Namen groß über alles gemacht.
Schon im Bett brütet er die Bosheit aus. Er bleibt bei seinem schlimmen Tun. Das Böse verabscheut er nicht. Deine Güte, Jahwe, reicht bis an den Himmel, deine Treue bis hin zu den Wolken.
Schau nicht ängstlich nach Hilfe aus, denn ich, dein Gott, ich stehe dir bei! Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark und ich helfe dir! Ich halte dich mit meiner rechten und gerechten Hand.
Was sollen wir jetzt noch dazu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer könnte dann gegen uns sein?
So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten.
"Kann eine Frau denn ihren Säugling vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen könnte, ich vergesse dich nie!
Vertraue auf Jahwe mit ganzem Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Such ihn zu erkennen bei allem, was du tust, dann räumt er dir die Hürden aus dem Weg!
Dem Chorleiter. Für Jedutun. Ein Psalmlied von David. Die Menschen sind nur Nebeldunst, Männer ein täuschendes Nichts. Auf der Waage schnellen sie hoch; allesamt sind sie leichter als Luft. Vertraut nicht auf Erpressung! Betrügt euch nicht durch Raub! Und wenn der Wohlstand wächst, hängt das Herz nicht daran! Einmal hat Gott geredet, zwei Dinge sind es, die ich hörte: bei Gott ist die Macht; und bei dir, Herr, die Güte, denn du gibst jedem das, was er verdient. Nur bei Gott wird meine Seele still, denn meine Hilfe kommt von ihm.
Folgende Botschaft haben wir von ihm gehört und geben sie hiermit an euch weiter: "Gott ist Licht; in ihm gibt es keine Spur von Finsternis."
und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit!"
Mein Gott wird euch aus seiner überaus reichen Herrlichkeit durch Christus Jesus alles geben, was ihr braucht.
der sagt zu Jahwe: "Du bist meine Zuflucht, meine sichere Burg, du bist mein Gott, auf den ich vertraue."
und sich durch nichts beirren lässt. Frieden, ja Frieden gibst du dem, der dir vertraut.
Wir wissen aber, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten mitwirken lässt, also bei denen, die er nach seinem freien Entschluss berufen hat.
In ihm ist das Ja zu allen Zusagen Gottes. Darum sprechen wir durch ihn auch das Amen zur Ehre Gottes.
Wenn deine Worte sich auftun, erleuchten sie uns, dann finden selbst Unerfahrene Einsicht darin.
Wie ein fester Turm ist der Name Jahwes, der Gerechte läuft zu ihm und ist in Sicherheit.
Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, ihn wegen unserer Sünden gequält. Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz, und durch seine Striemen sind wir geheilt.
Schaut euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln auch nichts in Scheunen. Doch euer Vater im Himmel ernährt sie. Und ihr? Seid ihr nicht viel wertvoller als sie?
Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und ganzem Frieden in eurem Glauben. So wird auch eure Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes über jedes Maß hinaus wachsen.
Meine Feinde dringen ständig auf mich ein, viele bekämpfen mich von oben herab. Doch wenn ich Angst bekomme, vertraue ich auf dich.
Jahwe ist allen nah, die zu ihm rufen, allen, die dabei aufrichtig sind. Die Bitten derer, die ihn fürchten, erfüllt er. Er hört ihr Schreien und hilft.
Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. Nun sitzt er an Gottes rechter Seite auf dem Thron.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Wie glücklich der Mann, der Jahwe vertraut; der in ihm seine Sicherheit hat, sich nicht an ungestüme Menschen hängt und keinen Lügnern Glauben schenkt.
dann wird Jahwe dich immer führen – auch im dürren Land macht er dich satt, gibt dir die nötige Kraft –, dann wirst du wie ein Garten sein, der immer genug Wasser hat, und wie eine Quelle, die niemals versiegt.
Ich bin ganz sicher, dass Gott das gute Werk, das er in euch angefangen hat, auch bis zu dem Tag weiterführen und vollenden wird, an dem Christus Jesus wiederkommt.
Doch die auf Jahwe hoffen, gewinnen neue Kraft. Wie Adler breiten sie die Flügel aus. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.
Sooft ich den Himmel anschaue, das Werk deiner Hand, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast: Was ist da der Mensch, dass du an ihn denkst, der Adamssohn, dass du Acht auf ihn hast?
Aber Gott ist reich an Erbarmen und hat uns seine ganze große Liebe geschenkt und uns mit dem Christus lebendig gemacht – ja, auch uns, die durch ihre Verfehlungen tot für ihn waren. – Aus reiner Gnade seid ihr gerettet!
Verstummen sollen die Lippen der Lüge, die gegen die Gerechten geifern mit Frechheit, Hochmut und Stolz.
Lasst nicht die Geldgier euer Leben bestimmen! Begnügt euch mit dem, was ihr habt! Denn Gott hat gesagt: "Nie werde ich dich aufgeben, niemals verlasse ich dich."
Ja, Gott ist wirklich treu! Er hat euch hineingerufen in die Gemeinschaft mit seinem Sohn, mit Jesus Christus unserem Herrn!
Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.
Du wirst uns Frieden geben, Jahwe, denn du hast ja alle unsere Taten für uns vollbracht.
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David. Die Ehrfurcht vor Jahwe ist echt und hat für immer Bestand. Die Bestimmungen Jahwes sind wahr, und sie sind alle gerecht und wertvoller als das reinste Gold und süßer als der beste Honig. Auch dein Diener ist durch sie gewarnt; und jeder, der sie befolgt, wird reich belohnt. Wer kann schon merken, wie oft er versagt? Vergib mir auch die verborgene Schuld! Und halte mich vor dem Hochmut zurück, dass er nie über mich herrscht! Dann stehe ich ohne Tadel da und werde vor großem Unrecht bewahrt. Mögen die Worte, die ich sage, und die Gedanken, die ich fasse, dir gefallen, Jahwe, mein Fels und mein Erlöser. Der Himmel rühmt die Herrlichkeit Gottes, und die Wölbung bezeugt des Schöpfers Hand. Ein Tag sprudelt es dem anderen zu, und eine Nacht gibt der nächsten die Kunde davon. Sie sagen kein Wort; man hört keinen Laut,
Euch soll es zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.
Denn der Lohn, den die Sünde ‹ihren Sklaven› zahlt, ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in ‹Verbindung mit› Christus Jesus, unserem Herrn.
Erkennt es: Nur Jahwe ist Gott! Er hat uns gemacht und wir gehören ihm. Wir sind sein Volk, die Herde, die in seiner Obhut ist. Geht durch die Tempeltore mit Dank, in seine Vorhöfe mit Lobgesang! Dankt ihm und preist seinen Namen!
Seht doch, welche Liebe der Vater uns erwiesen hat: Wir sollen seine Kinder heißen – und wir sind es tatsächlich! Die Menschen dieser Welt verstehen das nicht, weil sie den Vater nicht kennen.
Dankt Jahwe, denn er ist freundlich, seine Gnade hört nie auf! Feindliche Völker kreisten mich ein, ich trieb sie zurück im Namen Jahwes. Sie umringten mich, sie schlossen mich ein, doch ich wehrte sie ab im Namen Jahwes. Wie ein Schwarm von Bienen umschwirrten sie mich, doch schnell wie ein Dornenfeuer gingen sie ein. Und ich wehrte sie ab im Namen Jahwes. Ich wurde gestoßen, man wollte meinen Sturz, doch Jahwe richtete mich auf. Er ist meine Stärke und Jah ist mein Gesang, er ist mir zur Rettung geworden. Hört die jubelnden Stimmen, die Lieder des Heils, sie kommen aus dem Zelt der Gerechten: "Jahwe hat uns seine Macht gezeigt! Jahwes Hand ist siegreich erhoben! Jahwe hat uns seine Macht gezeigt!" Ich werde nicht sterben, sondern darf leben und erzählen die Taten Jahwes. Wohl hat mich Jahwe geschlagen, doch dem Tod übergab er mich nicht. Öffnet mir die Tore der Gerechtigkeit! Ich will eintreten und loben Jahwe. Ganz Israel rufe: "Seine Gnade hört nie auf!"
Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar!
Wenn ihr nun zusammen mit Christus, dem Messias, ‹zu einem neuen Leben› auferweckt worden seid, dann richtet euch auch ganz nach oben aus, wo Christus ist: auf dem Ehrenplatz neben Gott. Ihr seid neue Menschen geworden, die ständig erneuert werden. So entsprecht ihr immer mehr dem Bild, das der Schöpfer schon in euch sieht. Dabei ist es egal, ob ihr Juden oder Griechen seid, beschnitten oder unbeschnitten, ob euer Volk zivilisiert oder primitiv ist, ob ihr Sklaven oder freie Bürger seid, wichtig ist nur Christus, der alles umfasst und in allen ist. Weil Gott euch nun auserwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, bekleidet euch mit barmherziger Zuneigung, mit Güte, Demut, Milde und Geduld! Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, müsst auch ihr vergeben! Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und vollkommen macht. Wir wünschen euch, dass der Frieden, der von Christus kommt, euer Herz regiert, denn als Glieder des einen Leibes seid ihr zum Frieden berufen. Und seid dankbar! Gebt dem Wort des Christus viel Raum in euch und lasst es so seinen ganzen Reichtum entfalten! Belehrt und ermahnt euch gegenseitig mit aller Weisheit! Und weil ihr mit Gottes Gnade beschenkt seid, singt Gott aus vollem Herzen Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder! Überhaupt alles, was ihr tut und sagt, sollt ihr im Namen des Herrn Jesus tun und durch ihn Gott, dem Vater, danken! Ihr Frauen, unterstellt euch euren Männern, wie es der Herr von euch erwartet! Ihr Männer, liebt eure Frauen und lasst euch nicht gegen sie aufbringen! Seid auf das Himmlische bedacht und nicht auf das Irdische.
Und werft so alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft.
Denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Teufel, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder hohe Kräfte noch tiefe Gewalten – nichts in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die uns verbürgt ist in Christus Jesus, unserem Herrn.
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David. Vor der ganzen Versammlung verkündige ich deine Gerechtigkeit. Ja, meine Lippen verschließe ich nicht. Du weißt es, Jahwe. Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht in der Tiefe meines inneren Seins. In der großen Versammlung habe ich von deiner Treue und Hilfe erzählt, hab deine Gnade und Wahrheit nicht unterdrückt. Du, Jahwe, entziehst mir dein Erbarmen ja nicht, deine Gnade und Treue halten mich fest! Denn Unheil bedroht mich ringsherum, und meine Sünden holen mich ein, dass ich nicht mehr aufblicken kann. Sie sind mehr als die Haare auf meinem Kopf. Da verlässt mich mein Mut. Komm bitte und rette mich, Gott! Hilf mir schnell, Jahwe! Sie suchen meinen Tod. Schämen sollen sie sich! Schande über sie! Sie genießen meine Not. Lass sie abziehen mit Schmach, erschrecken mit Scham; sie, die hämisch riefen: "Haha! Haha!" Die dich suchen, sollen jubeln und sich freuen an dir! Die dich als Retter lieben, sollen sagen: "Groß ist Jahwe!" Doch ich bin elend und arm. Der Herr denkt an mich. Meine Hilfe und mein Retter bist du! Mein Gott, zögere nicht! Immer habe ich auf Jahwe gehofft, und er hat sich mir zugewandt, hat mein Rufen gehört.
Dem, der so unendlich viel mehr tun kann, als wir erbitten oder erdenken, und der mit seiner Kraft in uns wirkt,
Es gibt jetzt also kein Verdammungsurteil mehr für die, die ganz mit Christus Jesus verbunden sind.
Wie Schafe hatten wir uns alle verirrt; jeder ging seinen eigenen Weg. Doch ihm lud Jahwe unsere ganze Schuld auf.
Aber ihr seid ein ausgewähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, das Gott sich selbst erworben hat. Er hat euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr verkündigt, wie unübertrefflich er ist.
Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt!
Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch. Unterstellt euch mir und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen zum Dienen bereit. Dann kommt Ruhe in euer Leben. Er ließ ihn fragen: "Bist du wirklich der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?" Denn mein Joch trägt sich gut und meine Last ist leicht."
Freut euch jeden Tag, dass ihr mit dem Herrn verbunden seid! Ich sage es noch einmal: Freut euch!
"Meine Gedanken sind nicht wie eure Gedanken, und eure Wege nicht wie meine Wege!", spricht Jahwe. "Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so weit reichen meine Gedanken über alles hinaus, was ihr euch denkt, und meine Möglichkeiten über alles, was für euch machbar ist.
Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt. Du sahst mich schon, als ich ein Knäuel von winzig kleinen Zellen war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben längst in deinem Buch.
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens.
Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern: "Wenn jemand mein Jünger sein will, dann muss er sich selbst verleugnen, er muss sein Kreuz aufnehmen und mir folgen.
Es gibt da keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden, denn sie haben alle denselben Herrn, und er lässt alle an seinem Reichtum Anteil haben, alle, die ihn anrufen. Denn "jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden."
Und wir wissen, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns fähig gemacht hat, den wahren Gott zu erkennen. Mit ihm, dem Wahrhaftigen, sind wir in seinem Sohn Jesus Christus verbunden, der selbst der wahre Gott und das ewige Leben ist.
Jetzt lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich ausgeliefert hat.
Jahwe behütet dich. Er ist der Schatten über dir, damit dir am Tag die Sonne nicht schadet und der Mond nicht in der Nacht.
Nie sollen dich Liebe und Treue verlassen, binde sie um deinen Hals und schließe sie in dein Herz! Geh mit keinem grundlos vor Gericht, wenn er dir nichts Böses tat. Beneide Gewalttätige nicht, wähle keinen ihrer Wege! Denn Jahwe verabscheut den, der auf Abwegen geht. Doch dem Aufrichtigen gewährt er das vertraute Gespräch. Auf dem Haus des Gottlosen liegt der Fluch Jahwes, doch die Wohnung des Gerechten segnet er. Ja, mit Spöttern treibt er Spott, aber Demütigen erweist er Gnade. Weise kommen zu Ehren, Dummköpfe tragen Schande davon. So findest du Gunst und Anerkennung bei Gott und den Menschen.
Dann wird der König zu denen auf seiner rechten Seite sagen: 'Kommt her! Euch hat mein Vater gesegnet. Nehmt das Reich in Besitz, das schon seit Gründung der Welt auf euch wartet!
Er weidet seine Herde wie ein Hirt, nimmt die Lämmer auf seinen Arm. Er trägt sie im Bausch seines Gewands, und die Mutterschafe leitet er sacht."
Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David. Jahwe, du hast mich erforscht und erkannt. auch dort würdest du mich führen, deine Hand hielte mich fest. Sagte ich: "Die Finsternis umschließe mich, das Licht um mich werde Nacht!" Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, die Nacht leuchtet vor dir wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Denn du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter. Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar! Nie war ich unsichtbar für dich, als ich unbemerkt Gestalt annahm, tief unten auf der Erde kunstvoll zusammengefügt. Du sahst mich schon, als ich ein Knäuel von winzig kleinen Zellen war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben längst in deinem Buch. Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! Es sind so unfassbar viele! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. Und wenn ich erwache, bin ich noch immer bei dir. Würdest du, Gott, doch den Gottlosen töten! Ihr blutgierigen Menschen, macht euch fort! Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, du kennst meine Gedanken von fern.
In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker, der uns mit dem Innersten des ‹himmlischen› Heiligtums verbindet.
Er hat nicht einmal seinen eigenen Sohn verschont, sondern ihn für uns alle ausgeliefert: Wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten?
und aus dem Mund von Kindern und Säuglingen schaffst du dir Lob, ein Bollwerk, das deine Gegner beschämt und alle Feinde zum Schweigen bringt. Sooft ich den Himmel anschaue, das Werk deiner Hand, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast:
auf den, der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles darin. Seine Zuverlässigkeit ist unbeschränkt.
Und trotzdem wartet Jahwe darauf, euch gnädig zu sein. Um sich über euch zu erbarmen, zeigt er seine Macht, denn Jahwe ist ein Gott des Rechts. Wohl denen, die auf sein Eingreifen vertrauen!"
Und der Gott, von dem Geduld und Ermutigung kommen, gebe euch die Einmütigkeit, wie sie Jesus Christus angemessen ist.
Unterstellt euch mir und lernt von mir! Denn ich bin freundlich und von Herzen zum Dienen bereit. Dann kommt Ruhe in euer Leben.
Wenn wir unsere Sünden eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht.
Der aus dem Staub den Geringen erhebt, den Armen, der im Schmutz liegt, erhöht, um ihn bei den Vornehmen sitzen zu lassen, bei den Edelleuten seines Volks.
Denn im Reich Gottes geht es nicht um Essen und Trinken, sondern um das, was der Heilige Geist bewirkt: Gerechtigkeit, Frieden und Freude.
Dein Recht steht wie die Gottesberge, dein Richten wie das gewaltige Meer. Menschen und Tieren hilfst du, Jahwe.
Wann das geschehen wird, bestimmt der in sich vollkommene und alleinige Herrscher, der König aller Könige und Herr aller Herren, der als Einziger Unsterblichkeit besitzt und ein unzugängliches Licht bewohnt, den kein Mensch je gesehen hat und kein Mensch jemals sehen kann. Ihm gebührt Ehre und ewige Macht! Amen.
Denn ein Tag in den Höfen des Tempels ist besser als tausend andere sonst. Lieber will ich Torwächter im Haus meines Gottes sein, als in den Zelten des Unrechts zu wohnen!
Ihnen, seinen Heiligen, wollte Gott diesen herrlichen Reichtum zeigen. Denn sein Geheimnis ist auch für die anderen Völker bestimmt. Das ist Christus, der in euch lebt und eure Hoffnung auf die Herrlichkeit ist.
Von David. Jahwe ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Jahwe ist die Schutzburg meines Lebens: Vor wem sollte ich erschrecken?
Genauso schaue ich im Heiligtum nach dir aus, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Ja, deine Gnade ist besser als Leben. Meine Lippen sollen dich loben.
Deine Gerechtigkeit verberge ich nicht in der Tiefe meines inneren Seins. In der großen Versammlung habe ich von deiner Treue und Hilfe erzählt, hab deine Gnade und Wahrheit nicht unterdrückt.
Doch die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Denk nicht an meine Jugendsünden und an meine Vergehen! Denk nur in deiner Liebe an mich; tu es, weil du gütig bist, Jahwe.
Seine Macht reicht weit, und sein Frieden hört nicht auf. Er regiert sein Reich auf Davids Thron, seine Herrschaft hat für immer Bestand, denn er stützt sie durch Recht und Gerechtigkeit. Das wirkt Jahwe, der allmächtige Gott, im Eifer seiner Leidenschaft.
Ich habe ihn mir immer vor Augen gestellt. Und weil Jahwe mir beisteht, stehe ich fest. Darum freue ich mich sehr: Mein Herz ist von Jubel erfüllt. Auch mein Körper ruht in Sicherheit.
Es ist so: Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!
und den Trauernden Zions Freude zu bringen. Schmuck bekommen sie anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauersack, Jubellieder statt Mutlosigkeit. Man nennt sie "Terebinthen der Gerechtigkeit", eine Pflanzung Jahwes, die seine Herrlichkeit zeigt.
Wenn jemand redet, soll Gott durch ihn sprechen können. Wenn jemand anderen hilft, soll er es in der Kraft tun, die Gott ihm schenkt. Dann wird Gott in allem geehrt werden. Möglich ist das durch Jesus Christus geworden, dem die Herrlichkeit gehört und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.