Denk mal drüber nach: Arbeit ist ja nicht nur fürs Geldverdienen da. Sie bereichert unser Leben auf so vielen Ebenen! Sie gibt uns die Möglichkeit, die Gaben und die Intelligenz, die Gott uns geschenkt hat, sinnvoll einzusetzen. Fühlst du das auch manchmal so?
In der Bibel, in Sprüche 16,3, heißt es ja: "Befiehl dem Herrn deine Werke, und deine Pläne werden zustande kommen." Das ist doch ein unglaubliches Versprechen, oder? Wenn wir Gott unsere Arbeit anvertrauen, dürfen wir auf seinen Segen hoffen.
Auch wenn der Arbeitsalltag manchmal echt hart ist, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gottes Hand über uns ist. Wenn du all deine Entscheidungen im Vertrauen auf Gott triffst, wird er dir helfen, dass alles gut wird. Jeder, der seine Schritte Gott anvertraut, kann sicher sein, dass er nicht verloren geht und alles zu seinem Besten dient, ganz nach Gottes Plan. Vertrau darauf!
Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem HERRN und nicht den Menschen, und wisset, daß ihr von dem HERRN empfangen werdet die Vergeltung des Erbes; denn ihr dienet dem HERRN Christus.
HERR, frühe wollest du meine Stimme hören; frühe will ich mich zu dir schicken und aufmerken.
Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; denn er ist mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben.
Und da wir bei euch waren, geboten wir euch solches, daß, so jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen.
Die Anschläge eines Emsigen bringen Überfluß; wer aber allzu rasch ist, dem wird's mangeln.
Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns; ja, das Werk unsrer Hände wolle er fördern!
Gott aber kann machen, daß allerlei Gnade unter euch reichlich sei, daß ihr in allen Dingen volle Genüge habt und reich seid zu allerlei guten Werken;
Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des HERRN Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn.
Ihr Knechte, seid gehorsam euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als Christo; nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu gefallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen. Lasset euch dünken, daß ihr dem HERRN dienet und nicht den Menschen, und wisset: Was ein jeglicher Gutes tun wird, das wird er von dem HERRN empfangen, er sei ein Knecht oder ein Freier.
Siehst du einen Mann behend in seinem Geschäft, der wird vor den Königen stehen und wird nicht stehen vor den Unedlen.
Alles, was dir vor Handen kommt, zu tun, das tue frisch; denn bei den Toten, dahin du fährst, ist weder Werk, Kunst, Vernunft noch Weisheit.
fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen. Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.
Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des HERRN, sintemal ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem HERRN.
Mein Gott aber fülle aus alle eure Notdurft nach seinem Reichtum in der Herrlichkeit in Christo Jesu.
Lasset euch dünken, daß ihr dem HERRN dienet und nicht den Menschen, und wisset: Was ein jeglicher Gutes tun wird, das wird er von dem HERRN empfangen, er sei ein Knecht oder ein Freier.