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Matthäus 3:1 - Hoffnung für alle

1 In jener Zeit fing Johannes der Täufer an, in der judäischen Wüste zu predigen.

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bibel heute

1 Damals trat Johannes der Täufer in der Wüste von Judäa auf und predigte:

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Lutherbibel 1912

1 Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste des jüdischen Landes

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Darby Unrevidierte Elberfelder

1 In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa und spricht:

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Elberfelder 1871

1 In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

1 In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa

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Albrecht NT und Psalmen

1 In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und ließ in der Wüste Judäas den Ruf erschallen:

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Matthäus 3:1
27 Querverweise  

Da ging Benaja wieder hinauf zum Heiligtum und erstach Joab. Man begrub ihn auf seinem Grundstück in der judäischen Steppe.


Ich versichere euch: Von allen Menschen, die je geboren wurden, ist keiner bedeutender als Johannes der Täufer. Trotzdem ist selbst der Geringste in Gottes himmlischem Reich größer als er.


Als die Männer wieder gegangen waren, wandte sich Jesus an die Menschen, die sich um ihn versammelt hatten. Dann fing er an, über Johannes zu reden: »Was habt ihr von ihm erwartet, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid?«, fragte er. »Wolltet ihr ein Schilfrohr sehen, das bei jedem Windhauch hin- und herschwankt?


Die Jünger erwiderten: »Einige meinen, du seist Johannes der Täufer. Manche dagegen halten dich für Elia und manche für Jeremia oder einen anderen Propheten von früher.«


Johannes der Täufer kam zu euch und zeigte, was Gottes Wille ist. Aber ihr habt ihm keinen Glauben geschenkt. Die Zolleinnehmer und Huren dagegen folgten seinem Ruf. Und obwohl ihr das gesehen habt, kamt ihr nicht zur Besinnung und wolltet immer noch nicht auf ihn hören.«


Zeigt durch Taten, dass ihr wirklich zu Gott umkehren wollt!


»Jetzt ist die Zeit gekommen, Gottes Reich ist nahe. Kehrt um zu Gott und glaubt an die rettende Botschaft!«


wie es der Prophet Jesaja angekündigt hatte: »Gott spricht: ›Ich sende dir meinen Boten voraus, der dein Kommen ankündigt und dir den Weg bereitet.‹«


Und dich, mein Sohn, wird man einen Propheten des Höchsten nennen. Du wirst vor dem Herrn hergehen und ihm den Weg bahnen.


Als die Boten von Johannes wieder gegangen waren, wandte sich Jesus an die Menschen, die sich um ihn versammelt hatten. Dann fing er an, über Johannes zu reden: »Was habt ihr von ihm erwartet, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid?«, fragte er. »Wolltet ihr ein Schilfrohr sehen, das bei jedem Windhauch hin- und herschwankt?


angefangen von dem Tag, an dem Jesus von Johannes getauft wurde, bis zu dem Tag, an dem Gott ihn zu sich nahm. Denn zusammen mit uns soll er bezeugen, dass Jesus auferstanden ist.«


Nun hat mich der Herr tatsächlich am Leben erhalten, wie er es versprochen hat. 45 Jahre sind vergangen, seit der Herr dies zu Mose gesagt hat. In dieser langen Zeit sind wir Israeliten in der Wüste umhergezogen. Heute bin ich 85 Jahre alt


Die Keniter, die Nachkommen von Moses Schwiegervater, waren einst mit dem Stamm Juda aus der Palmenstadt in die Wüste Juda südlich von Arad gekommen und hatten sich dort angesiedelt.


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