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Sprüche 3:9 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

9 Ehre den HERRN von deinem Vermögen und von den Erstlingen all deines Ertrags;

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bibel heute

9 Ehre Jahwe mit deinem Besitz, mit dem Besten von dem, was du erntest.

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Lutherbibel 1912

9 Ehre den HERRN von deinem Gut und von den Erstlingen all deines Einkommens,

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Darby Unrevidierte Elberfelder

9 Ehre Jehova von deinem Vermögen und von den Erstlingen all deines Ertrages;

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Elberfelder 1871

9 Ehre Jehova von deinem Vermögen und von den Erstlingen all deines Ertrages;

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Hoffnung für alle

9 Ehre den Herrn mit dem, was du hast; schenke ihm das Beste deiner Ernte.

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luther.heute

9 Ehre den HERRN mit deinem Besitz und mit den Erstlingen all deines Einkommens,

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Sprüche 3:9
30 Querverweise  

Und dieser Stein, den ich als Denkmal aufgestellt habe, soll ein Haus Gottes sein; und von allem, was du mir geben wirst, werde ich dir gewisslich den Zehnten geben.


Da sprach Asarja, der Hauptpriester, vom Haus Zadok, zu ihm und sagte: Seitdem man angefangen hat, das Hebopfer in das Haus des HERRN zu bringen, haben wir gegessen und sind satt geworden und haben übriggelassen in Menge; denn der HERR hat sein Volk gesegnet; und das Übriggebliebene ist diese große Menge.


Und in allem Werk, das er anfing im Dienst des Hauses Gottes und in dem Gesetz und in dem Gebot, um seinen Gott zu suchen, handelte er mit ganzem Herzen; und es gelang ihm.


dass unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; dass unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;


Desgleichen sollst du mit deinem Ochsen tun und mit deinem Kleinvieh; sieben Tage soll es bei seiner Mutter sein, am achten Tag sollst du es mir geben.


und das Fest der Ernte, der Erstlinge deiner Arbeit, dessen, was du auf dem Feld säen wirst; und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit vom Feld einsammelst.


Das Erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. – Du sollst ein Böckchen nicht kochen in der Milch seiner Mutter.


Das Erste der Erstlinge deines Landes sollst du in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen. – Du sollst ein Böckchen nicht kochen in der Milch seiner Mutter.


Die segnende Seele wird reichlich gesättigt, und der Tränkende wird auch selbst getränkt.


Wer den Armen bedrückt, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich aber des Dürftigen erbarmt, ehrt ihn.


Du hast mir die Schafe deiner Brandopfer nicht gebracht, und mit deinen Schlachtopfern hast du mich nicht geehrt; ich habe dir nicht mit Speisopfern zu schaffen gemacht, noch mit Weihrauch dich ermüdet;


und im fünften Jahr sollt ihr ihre Frucht essen, um euch ihren Ertrag zu vermehren. Ich bin der HERR, euer Gott.


Als Erstling eures Schrotmehls sollt ihr einen Kuchen als Hebopfer heben; wie das Hebopfer der Tenne, so sollt ihr dieses heben.


Desgleichen auch, der die 2 empfangen hatte, auch er gewann andere 2.


An jedem ersten Wochentag lege jeder von euch bei sich zurück und sammle auf, jenachdem er Gedeihen hat, damit nicht dann, wenn ich komme, Sammlungen geschehen.


und der Levit – denn er hat kein Teil noch Erbe mit dir – und der Fremde und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind, sollen kommen und essen und sich sättigen; damit der HERR, dein Gott, dich segne in allem Werk deiner Hand, das du tust.


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