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Römer 7:24 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leib des Todes? –

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bibel heute

24 Ich unglückseliger Mensch! Gibt es denn niemand, der mich aus dieser tödlichen Verstrickung befreit?

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Lutherbibel 1912

24 Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?

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Darby Unrevidierte Elberfelder

24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? -

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Elberfelder 1871

24 Ich elender Mensch! wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? -

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Albrecht NT und Psalmen

24 Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich erretten von diesem Todesleib?

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Hoffnung für alle

24 Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich jemals aus dieser tödlichen Gefangenschaft befreien?

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Römer 7:24
36 Querverweise  

jedes Gebet, jedes Flehen, das irgend geschehen wird von irgendeinem Menschen, von deinem ganzen Volk Israel, wenn sie erkennen werden jeder die Plage seines Herzens, und er seine Hände ausbreitet gegen dieses Haus hin:


Denn er hat herabgeblickt von der Höhe seines Heiligtums, der HERR hat herabgeschaut vom Himmel auf die Erde,


Ich habe meinen Mund weit aufgetan und gelechzt, denn ich habe verlangt nach deinen Geboten.


Angst und Bedrängnis haben mich erreicht; deine Gebote sind meine Wonne.


Ich bin umhergeirrt wie ein verlorenes Schaf; suche deinen Knecht! Denn ich habe deine Gebote nicht vergessen.


Zermalmt ist meine Seele vor Verlangen nach deinen Rechten zu aller Zeit.


HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!


Denn im Tod gedenkt man deiner nicht; im Scheol, wer wird dich preisen?


und sie sagen: Gott hat ihn verlassen; verfolgt und greift ihn, denn kein Erretter ist da!


Denn erretten wird er den Armen, der um Hilfe ruft, und den Elenden, der keinen Helfer hat;


Ich bin gerechnet zu denen, die in die Grube hinabfahren; ich bin wie ein Mann, der keine Kraft hat;


und der HERR sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und mache ein Zeichen an die Stirnen der Leute, die seufzen und jammern über all die Gräuel, die in ihrer Mitte geschehen.


Er wird sich unser wieder erbarmen, wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.


Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.


Glückselig die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.


„Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Gesicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,


indem wir dieses wissen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.


denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben.


Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.


Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlinge des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst, erwartend die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.


Desgleichen aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie sich es gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern.


in dem ihr auch beschnitten worden seid mit einer nicht mit Händen geschehenen Beschneidung, in dem Ausziehen des Leibes des Fleisches, in der Beschneidung des Christus,


Der Herr wird mich retten von jedem bösen Werk und bewahren für sein himmlisches Reich; dem die Herrlichkeit sei von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.


der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns loskaufte von aller Gesetzlosigkeit und reinigte sich selbst ein Eigentumsvolk, eifrig in guten Werken.


und alle die befreite, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.


Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.


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