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Römer 4:1 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

1 Was wollen wir denn sagen, dass Abraham, unser Vater nach dem Fleisch gefunden habe?

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bibel heute

1 Was hat denn bei unserem Stammvater Abraham – von dem wir Juden ja abstammen – dazu geführt,

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Lutherbibel 1912

1 Was sagen wir denn von unserm Vater Abraham, daß er gefunden habe nach dem Fleisch?

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Darby Unrevidierte Elberfelder

1 Was wollen wir denn sagen, daß Abraham, unser Vater, nach dem Fleische gefunden habe?

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Elberfelder 1871

1 Was wollen wir denn sagen, daß Abraham, unser Vater, nach dem Fleische gefunden habe?

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Albrecht NT und Psalmen

1 Was hat denn unser Ahnherr Abraham durch sein eigenes Tun erreicht?

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Hoffnung für alle

1-2 Ich möchte das jetzt noch deutlicher machen. Wodurch konnte Abraham, der Stammvater unseres jüdischen Volkes, vor Gott bestehen? Wegen seiner guten Taten? Damit hätte er zwar bei den Menschen Ruhm und Ansehen gewinnen können, nicht aber bei Gott.

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Römer 4:1
18 Querverweise  

Blickt hin auf Abraham, euren Vater, und auf Sara, die euch geboren hat; denn ich rief ihn, den einen, und ich segnete ihn und mehrte ihn.


und denkt nicht bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.


Bringt nun der Buße würdige Früchte, und beginnt nicht bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, dass Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag.


Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Nachkommen und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sagst du: Ihr sollt frei werden?


Bist du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst?


Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.


Brüder, Söhne des Geschlechts Abrahams, und die unter euch Gott fürchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt.


über seinen Sohn (der aus den Nachkommen Davids gekommen ist dem Fleisch nach


Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was wollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, der Zorn auferlegt? (Ich rede nach Menschenweise.)


Darum ist es aus Glauben, damit es nach Gnade sei, damit die Verheißung allen Nachkommen fest sei, nicht allein dem vom Gesetz, sondern auch dem vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist,


Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströme?


Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durch Gesetz. Denn auch von der Lust hätte ich nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: „Lass dich nicht gelüsten“.


Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?


Sind sie Hebräer? Ich auch. Sind sie Israeliten? Ich auch. Sind sie Abrahams Nachkommen? Ich auch.


Zudem hatten wir auch unsere Väter nach dem Fleisch zu Züchtigern und scheuten sie; sollen wir nicht viel mehr dem Vater der Geister unterwürfig sein und leben?


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