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Römer 15:7 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

7 Deshalb nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.

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bibel heute

7 Deshalb nehmt euch gegenseitig an, wie auch Christus, der Messias euch angenommen hat, damit Gott geehrt wird!

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Lutherbibel 1912

7 Darum nehmet euch untereinander auf, gleichwie euch Christus hat aufgenommen zu Gottes Lobe.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

7 Deshalb nehmet einander auf, gleichwie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.

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Elberfelder 1871

7 Deshalb nehmet einander auf, gleichwie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit.

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Albrecht NT und Psalmen

7 So nehme sich denn einer des anderen freundlich an, wie sich auch Christus unser angenommen hat zur Ehre Gottes.

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Hoffnung für alle

7 Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat. Auf diese Weise wird Gott geehrt.

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Römer 15:7
15 Querverweise  

Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.


Wer eins von solchen Kindern aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer mich aufnehmen wird, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.


und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.


und sprach zu ihnen: Wer dieses Kind aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf; und wer mich aufnehmen wird, nimmt den auf, der mich gesandt hat; denn wer der Kleinsteist unter euch allen, der ist groß.


Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.


Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen;


damit die Nationen aber Gott verherrlichen möchten um der Begnadigung willen, wie geschrieben steht: „Darum werde ich dich bekennen unter den Nationen und deinem Namen lobsingen“.


durch den wir mittels des Glaubens auch Zugang haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.


damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben;


damit ihr, erleuchtet an den Augen eures Herzens, wisst, was die Hoffnung seiner Berufung ist, [und] was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen


einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr.


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