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Psalm 89:33 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

33 so werde ich mit der Rute heimsuchen ihre Übertretung, und mit Schlägen ihre Ungerechtigkeit.

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bibel heute

33 dann bestrafe ich ihr Vergehen mit dem Stock, ihre Ungerechtigkeit mit Schlägen.

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Lutherbibel 1912

33 aber meine Gnade will ich nicht von ihm wenden und meine Wahrheit nicht lassen trügen.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

33 Aber meine Güte werde ich nicht von ihm weichen lassen, und nicht verleugnen meine Treue.

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Elberfelder 1871

33 Aber meine Güte werde ich nicht von ihm weichen lassen, und nicht verleugnen meine Treue.

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Albrecht NT und Psalmen

33 So straf ich zwar mit dem Stab ihre Vergehn / Und ihre Verschuldung mit Schlägen;

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Hoffnung für alle

33 dann werde ich sie für ihre Treulosigkeit bestrafen und ihnen ihre Schuld mit Schlägen vergelten.

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Psalm 89:33
13 Querverweise  

Der wird meinem Namen ein Haus bauen; und ich werde den Thron seines Königtums befestigen auf ewig.


Ich will ihm Vater sein, und er soll mir Sohn sein, so dass, wenn er verkehrt handelt, ich ihn züchtigen werde mit einer Menschenrute und mit Schlägen der Menschenkinder;


aber meine Güte soll nicht von ihm weichen, wie ich sie von Saul weichen ließ, den ich vor dir weggetan habe.


Nur will ich ihm nicht das ganze Königreich entreißen: einen Stamm will ich deinem Sohn geben, um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.


(aber einen Stamm soll er behalten um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, der Stadt, die ich erwählt habe aus allen Stämmen Israels)


und seinem Sohn will ich einen Stamm geben, damit mein Knecht David alle Tage eine Leuchte vor mir habe in Jerusalem, der Stadt, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen.


Du aber hast verworfen und verstoßen, bist sehr zornig gewesen gegen deinen Gesalbten;


Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.


damit wir durch zwei unveränderliche Dinge, wobei es unmöglich war, dass Gott lügen sollte, einen starken Trost hätten, die wir Zuflucht genommen haben zum Ergreifen der vor uns liegenden Hoffnung,


Und auch lügt nicht das Vertrauen Israels, und er bereut nicht; denn nicht ein Mensch ist er, um zu bereuen.


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