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Psalm 38:6 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

6 Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

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bibel heute

6 Meine Wunden stinken und eitern, weil ich so unvernünftig war.

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Lutherbibel 1912

6 Ich gehe krumm und sehr gebückt; den ganzen Tag gehe ich traurig.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

6 Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

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Elberfelder 1871

6 Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

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Albrecht NT und Psalmen

6 Es stinken, es eitern meine Wunden / Um meiner Torheit willen.

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Hoffnung für alle

6 Wie dumm war ich, dich zu vergessen! Das habe ich nun davon: Meine Wunden eitern und stinken!

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Psalm 38:6
13 Querverweise  

Trauernd gehe ich umher, ohne Sonne; ich stehe auf in der Versammlung und schreie.


Mein Fleisch ist bekleidet mit Gewürm und Erdkrusten, meine Haut zieht sich zusammen und eitert.


Die Toren leiden ob des Weges ihrer Übertretung und ob ihrer Ungerechtigkeiten.


Der HERR stützt alle Fallenden, und richtet auf alle Niedergebeugten.


Sei mir gnädig, HERR! Denn ich bin in Bedrängnis; vor Kummer verfällt mein Auge, meine Seele und mein Bauch.


als wäre es mir ein Freund, ein Bruder gewesen, so bin ich umhergegangen; wie leidtragend um die Mutter habe ich mich trauernd niedergebeugt.


Daran will ich gedenken und in mir ausschütten meine Seele, wie ich umherzog in der Schar, mit ihnen ging zum Haus Gottes, mit der Stimme des Jubels und des Lobes – eine feiernde Menge.


Des Tages wird der HERR seine Güte entbieten, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.


Denn du bist der Gott meiner Stärke. Warum hast du mich verworfen? Warum gehe ich trauernd umher wegen der Bedrückung des Feindes?


Erhebe dich über die Himmel, o Gott! Über der ganzen Erde sei deine Herrlichkeit!


Denn im Tod gedenkt man deiner nicht; im Scheol, wer wird dich preisen?


Meine Bekannten hast du von mir entfernt, hast mich ihnen zum Gräuel gesetzt; ich bin eingeschlossen und kann nicht herauskommen.


Wie eine Schwalbe, wie ein Kranich, so klagte ich; ich girrte wie die Taube. Schmachtend blickten meine Augen zur Höhe: O Herr, mir ist bange! Tritt als Bürge für mich ein!


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