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Psalm 31:14 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

14 Denn ich habe die Verleumdung vieler gehört, Schrecken ringsum; indem sie zusammen gegen mich ratschlagten, sannen sie darauf, mir das Leben zu nehmen.

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bibel heute

14 Ich höre sie tuscheln. Ein Grauen ringsum! Sie tun sich zusammen, halten Rat gegen mich, um mich zur Strecke zu bringen.

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Lutherbibel 1912

14 Ich aber, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott!

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Darby Unrevidierte Elberfelder

14 Ich aber, ich habe auf dich vertraut, Jehova; ich sagte: Du bist mein Gott!

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Elberfelder 1871

14 Ich aber, ich habe auf dich vertraut, Jehova; ich sagte: Du bist mein Gott!

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Albrecht NT und Psalmen

14 Ja ich höre vieler Verleumdung, / Grauen umgibt mich ringsum. / Beraten sie zusammen wider mich, / So sinnen sie drauf, mir das Leben zu rauben.

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Hoffnung für alle

14 Ich höre viele hinter meinem Rücken tuscheln. Von allen Seiten droht mir Gefahr! Meine Feinde tun sich zusammen, um mich aus dem Weg zu räumen.

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Psalm 31:14
15 Querverweise  

Und sie sahen ihn von ferne; und ehe er ihnen nahte, da ersannen sie gegen ihn den Anschlag, ihn zu töten.


Die Stolzen haben mir heimlich eine Schlinge und Fallstricke gelegt, ein Netz ausgespannt zur Seite des Weges, sie haben mir Fallen gestellt. (Sela.)


Ich liebe dich, HERR, meine Stärke!


Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der die Rettung meines Angesichts und mein Gott ist.


(Ein Psalm von David, als er in der Wüste Juda war.)


O Gott, sei nicht fern von mir; mein Gott, eile zu meiner Hilfe!


Auch will ich dich preisen mit der Harfe, ja, deine Wahrheit, mein Gott! Ich will dir Psalmen singen mit der Laute, du Heiliger Israels!


Denn ich habe die Verleumdung vieler gehört, Schrecken ringsum: „Zeigt an, so wollen wir ihn anzeigen!“ Alle meine Freunde lauern auf meinen Fall: „Vielleicht lässt er sich bereden, so dass wir ihn überwältigen und uns an ihm rächen können“.


Und er ging ein wenig weiter und fiel auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch anmir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.


Wiederum, zum zweiten Mal, ging er hin und betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht [anmir] vorübergehen kann, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille.


Um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, Eli, lama sabachthani? Das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?


Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu [meinem] Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott.


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