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Lukas 6:24 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

24 Aber wehe euch Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin.

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bibel heute

24 Aber weh euch, ihr Reichen, denn ihr seid schon getröstet ‹von dem, was ihr habt›!

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Lutherbibel 1912

24 Aber dagegen weh euch Reichen! denn ihr habt euren Trost dahin.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

24 Aber wehe euch Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin.

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Elberfelder 1871

24 Aber wehe euch Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin.

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Albrecht NT und Psalmen

24 Aber weh euch Reichen! Denn ihr habt euer Glück schon weg.

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Hoffnung für alle

24 Doch wehe euch, ihr Reichen! Ihr habt euer Glück schon auf Erden genossen.

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Lukas 6:24
20 Querverweise  

Denn die Abtrünnigkeit der Einfältigen wird sie töten, und die Sorglosigkeit der Toren sie umbringen;


Die letzte Herrlichkeit dieses Hauses wird größer sein als die erste, spricht der HERR der Heerscharen; und an diesem Ort will ich Frieden geben, spricht der HERR der Heerscharen.


Wenn ihr aber fastet, so seht nicht düster aus wie die Heuchler; denn sie verstellen ihre Angesichter, damit sie den Menschen als Fastende erscheinen. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.


Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir herposaunen lassen, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Straßen, damit sie von den Menschen geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.


Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.


Wehe euch, die ihr voll seid, denn ihr werdet hungern. Wehe euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet trauern und weinen.


Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss;


Ihr aber habt den Armen verachtet. Unterdrücken euch nicht die Reichen, und ziehen nicht sie euch vor die Gerichte?


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