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Lukas 14:32 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

32 Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.

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bibel heute

32 Wenn nicht, wird er, solange der andere noch weit weg ist, eine Gesandtschaft schicken und Friedensbedingungen aushandeln.

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Lutherbibel 1912

32 Wo nicht, so schickt er Botschaft, wenn jener noch ferne ist, und bittet um Frieden.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

32 Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.

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Elberfelder 1871

32 wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen.

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Albrecht NT und Psalmen

32 Wo nicht, so schickt er eine Gesandtschaft an ihn, solange er noch fern ist, und sucht Friedensverhandlungen einzuleiten.

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Hoffnung für alle

32 Wenn nicht, dann wird er, solange die Feinde noch weit entfernt sind, Unterhändler schicken, um über einen Frieden zu verhandeln.

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Lukas 14:32
11 Querverweise  

Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er?


Willfahre deiner Gegenparteischnell, während du mit ihr auf dem Weg bist; damit nicht etwa die Gegenparteidich dem Richter überliefere, und der Richter dich dem Diener überliefere, und du ins Gefängnis geworfen wirst.


Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will.


Denn wenn du mit deiner Gegenparteivor die Obrigkeitgehst, so gib dir auf dem Weg Mühe, von ihr loszukommen, damit sie dich nicht etwa zu dem Richter hinschleppe; und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener überliefern, und der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis werfen.


Oder der König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht zuvor nieder und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit 10.000 entgegen zu treten, der gegen ihn kommt mit 20.000?


So nun jeder von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, kann nicht mein Jünger sein.


Seine Bürger aber hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.


Er war aber sehr erbittert gegen die Tyrer und Sidonier. Sie kamen aber einmütig zu ihm, und nachdem sie Blastus, den Kämmerer des Königs, überredet hatten, baten sie um Frieden, weil ihr Land von dem königlichen ernährt wurde.


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