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Jesaja 40:7 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

7 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; denn der Hauch des HERRN hat sie angeweht. Ja, das Volk ist Gras.

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bibel heute

7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, denn der Hauch Jahwes wehte sie an. Ja, wie Gras ist das Volk.

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Lutherbibel 1912

7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Geist bläst darein. Ja, das Volk ist das Gras.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

7 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; denn der Hauch Jehovas hat sie angeweht. Fürwahr, das Volk ist Gras.

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Elberfelder 1871

7 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; denn der Hauch Jehovas hat sie angeweht. Fürwahr, das Volk ist Gras.

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Hoffnung für alle

7 Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, wenn der Herr seinen Atem darüber wehen lässt. Ja, nichts als Gras ist das Volk.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

7 Das Gras wird dürr, die Blume welkt; denn der Hauch des HERRN weht darein. Wahrhaftig, das Volk ist Gras!

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Jesaja 40:7
15 Querverweise  

Wie eine Blume kommt er hervor und verwelkt; und er flieht wie der Schatten und hat keinen Bestand.


Durch den Odem Gottes kommen sie um und durch den Hauch seiner Nase vergehen sie.


Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er verlacht das Sausen des Wurfspießes.


Denn wie Rauch entschwinden meine Tage, und meine Gebeine glühen wie ein Brand.


Der Mensch – wie Gras sind seine Tage; wie die Blume des Feldes, so blüht er.


Denn ein Wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.


Du schwemmst sie weg, sie sind wie ein Schlaf; am Morgen wie Gras, das aufsprosst;


Am Morgen blüht es und sprosst auf, am Abend wird es abgemäht und verdorrt.


und er wird die Geringen richten in Gerechtigkeit und den Demütigen des Landes Recht sprechen in Geradheit. Und er wird die Erde schlagen mit der Rute seines Mundes, und mit dem Hauch seiner Lippen den Gottlosen töten.


Und ihre Bewohner waren machtlos, sie wurden bestürzt und beschämt; sie waren wie Kraut des Feldes und grünes Gras, wie Gras der Dächer, und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.


Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stock Wurzeln in der Erde getrieben: da bläst er sie schon an, und sie verdorren, und ein Sturmwind rafft sie wie Stoppeln weg.


Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist du, dass du dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt, und vor dem Menschenkind, das wie Gras dahingegeben wird,


Ihr habt nach vielem ausgeschaut, und siehe, es wurde wenig; und brachtet ihr es heim, so blies ich hinein. Weshalb das?, spricht der HERR der Heerscharen; wegen meines Hauses, das wüst liegt, während ihr lauft, jeder für sein eigenes Haus.


der reiche aber seiner Erniedrigung; denn wie des Grases Blume wird er vergehen.


Denn die Sonne ist aufgegangen mit ihrer Glut und hat das Gras gedörrt, und seine Blume ist abgefallen, und die Zierde seines Ansehens ist verdorben; so wird auch der Reiche in seinen Wegen verwelken.


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