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Jakobus 1:26 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

26 Wenn jemand meint, er diene Gott, und zügelt nicht seine Zunge, sondern betrügt sein Herz, dessen Gottesdienst ist eitel.

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bibel heute

26 Wenn jemand sich einbildet, Gott zu dienen, aber seine Zunge nicht im Zaum hält, der macht sich selbst etwas vor. Sein Dienst für Gott hat keinen Wert.

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Lutherbibel 1912

26 So sich jemand unter euch läßt dünken, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern täuscht sein Herz, des Gottesdienst ist eitel.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

26 Wenn jemand sich dünkt, er diene Gott, und zügelt nicht seine Zunge, sondern betrügt sein Herz, dessen Gottesdienst ist eitel.

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Elberfelder 1871

26 Wenn jemand sich dünkt, er diene Gott, und zügelt nicht seine Zunge, sondern betrügt sein Herz, dessen Gottesdienst ist eitel.

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Albrecht NT und Psalmen

26 Meint einer, er diene Gott, und hält dabei seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, des Gottesdienst hat keinen Wert.

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Hoffnung für alle

26 Wer sich für fromm hält, aber seine Zunge nicht zügeln kann, der macht sich selbst etwas vor. Seine Frömmigkeit ist nichts wert.

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Jakobus 1:26
37 Querverweise  

dass du gegen Gott dein Schnauben kehrst und Reden hervorgehen lässt aus deinem Mund?


Denn er hat meinen Strick gelöst und mich gebeugt: so lassen sie vor mir den Zügel schießen.


Setze, HERR, eine Wache meinem Mund; behüte die Tür meiner Lippen!


Seid nicht wie ein Pferd, wie ein Maultier, das keinen Verstand hat; mit Zaum und Zügel, ihrem Schmuck, musst du sie bändigen, sonst nahen sie dir nicht.


Wer ist der Mann, der Lust zum Leben hat, der Tage liebt, um Gutes zu sehen?


Bei der Menge der Worte fehlt Übertretung nicht; wer aber seine Lippen zurückhält, ist einsichtsvoll.


Der Mund des Gerechten lässt Weisheit sprießen, aber die Zunge der Verkehrtheit wird ausgerottet werden.


Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.


Die Zunge der Weisen spricht tüchtiges Wissen aus, aber der Mund der Toren sprudelt Narrheit hervor.


Ein Orakelspruch ist auf den Lippen des Königs: Sein Mund vergeht sich nicht am Recht.


Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.


Besser ein Armer, der in seiner Vollkommenheit wandelt, als wer verkehrte Lippen hat und dabei ein Tor ist.


Den ganzen Tag begehrt und begehrt man, aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.


Bringt keine eitle Opfergabe mehr! Räucherwerk ist mir ein Gräuel. Neumond und Sabbat, das Berufen von Versammlungen: Frevel und Festversammlung mag ich nicht.


Wer der Asche nachgeht – ein betörtes Herz hat ihn irregeführt, so dass er seine Seele nicht errettet und sagt: Ist nicht Lüge in meiner Rechten?


Ihr sprecht: Vergeblich ist es, Gott zu dienen, und was für Gewinn, dass wir seiner Hut warteten, und dass wir in Trauer umhergingen vor dem HERRN der Heerscharen?


Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren“.


Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.“


Seht nun zu, wie ihr hört; denn wer hat, dem wird gegeben werden, und wer nicht hat, von dem wird selbst was er zu haben scheintgenommen werden.


Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, dass er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.


durch das ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe), es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt habt.


Niemand betrüge sich selbst. Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in diesem Zeitlauf, so werde er töricht, damit er weise werde.


Von denen aber, die in Ansehen standen, – was irgend sie auch waren, das macht keinen Unterschied für mich, Gott nimmt keines Menschen Person an – denn mir haben die Angesehenen nichts hinzugefügt;


und als sie die Gnade erkannten die mir gegeben ist, gaben Jakobus und Kephas und Johannes, die als Säulen angesehen wurden, mir und Barnabas die Rechte der Gemeinschaft, damit wir unter die Nationen, sie aber unter die Beschneidung gingen;


Habt ihr so vieles vergeblich gelitten? Wenn wirklich auch vergeblich?


Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.


Kein faules Wort gehe aus eurem Mund, sondern das irgend gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den Hörenden Gnade darreiche.


auch Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzelei, die sich nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung.


Hütet euch, dass euer Herz nicht verführt werde und ihr abweicht und anderen Göttern dient und euch vor ihnen niederbeugt,


Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt, um zu wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.


Daher, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.


Seid aber Täter des Wortes und nicht allein Hörer, die sich selbst betrügen.


Willst du aber wissen, o eitler Mensch, dass der Glaube ohne die Werke tot ist?


„Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der enthalte seine Zunge vom Bösen und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden;


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