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Hiob 26:14 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

14 Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig haben wir von ihm gehört! Und den Donner seiner Macht, wer versteht ihn?

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bibel heute

14 Das sind nur kleine Fingerzeige von dem, was er tut; wir vernehmen ja nur ein Wispern von ihm. Wer könnte denn den Donner seiner Macht verstehen?"

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Lutherbibel 1912

14 Siehe, also geht sein Tun, und nur ein geringes Wörtlein davon haben wir vernommen. Wer will aber den Donner seiner Macht verstehen?

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Darby Unrevidierte Elberfelder

14 Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig haben wir von ihm gehört! Und den Donner seiner Macht, wer versteht ihn?

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Elberfelder 1871

14 Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig haben wir von ihm gehört! und den Donner seiner Macht, wer versteht ihn?

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Hoffnung für alle

14 Das alles sind nur kleine Fingerzeige, ein leises Flüstern, das wir von ihm hören! Die Donnersprache seiner Allmacht aber – wer kann sie begreifen?«

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

14 Siehe, das sind die Umrisse seiner Wege; wie leise ist das Wort, das wir davon vernehmen! Wer will aber den Donner seiner Macht verstehen?

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Hiob 26:14
16 Querverweise  

Versteht man gar das Ausbreiten des Gewölks, das Krachen seines Zeltes?


Nach dem Blitz brüllt eine Stimme; er donnert mit seiner erhabenen Stimme und hält die Blitze nicht zurück, wenn seine Stimme gehört wird.


Gott donnert wunderbar mit seiner Stimme; er tut große Dinge, die wir nicht begreifen.


Und zu mir gelangte verstohlen ein Wort, und mein Ohr vernahm ein Geflüster davon.


Oder hast du einen Arm wie Gott, und kannst du donnern mit einer Stimme wie er?


Mit dem Gehör des Ohres hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.


Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: Ich vermag sie nicht zu erfassen!


Groß ist der HERR und sehr zu loben, und seine Größe ist unerforschlich.


Die Stimme des HERRN ist auf den Wassern; der Gott der Herrlichkeit donnert, der HERR auf großen Wassern.


Wie du nicht weißt, wie der Weg des Windes ist, wie die Gebeine in dem Leib der Schwangeren sich bilden, ebenso weißt du das Werk Gottes nicht, der alles wirkt.


Und es entsteht ein Glanz wie das Sonnenlicht; Strahlen sind zu seinen Seiten, und dort ist die Hülle seiner Macht.


O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege!


Der HERR – es werden zerschmettert werden, die mit ihm hadern; über ihnen im Himmel wird er donnern. Der HERR wird richten die Enden der Erde und Macht verleihen seinem König und erhöhen das Horn seines Gesalbten. –


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