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Hiob 24:4 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

4 sie stoßen aus dem Weg die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

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bibel heute

4 Sie stoßen die Bedürftigen vom Weg. Die Armen des Landes verkriechen sich alle.

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Lutherbibel 1912

4 Die Armen müssen ihnen weichen, und die Dürftigen im Lande müssen sich verkriechen.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

4 sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

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Elberfelder 1871

4 sie stoßen aus dem Wege die Dürftigen. Die Elenden des Landes verkriechen sich allesamt:

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Hoffnung für alle

4 Sie drängen die armen Leute beiseite; die Bedürftigen müssen sich verstecken,

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

4 Man jagt die Armen aus dem Wege, und die Elenden im Lande müssen sich allesamt verbergen.

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Hiob 24:4
22 Querverweise  

Mit dem Licht steht der Mörder auf, tötet den Elenden und den Dürftigen; und des Nachts ist er dem Dieb gleich.


Denn ich befreite den Elenden, der um Hilfe rief, und die Waise, die keinen Helfer hatte.


Vater war ich den Dürftigen, und die Rechtssache dessen, den ich nicht kannte, untersuchte ich;


Weinte ich denn nicht über den, der harte Tage hatte? War meine Seele nicht um den Dürftigen bekümmert?


Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ


wenn ich jemand umkommen sah aus Mangel an Kleidung, und den Dürftigen ohne Decke,


Weil er nicht gedachte, Güte zu üben, und verfolgte den elenden und armen Mann, und den, der verzagten Herzens war, um ihn zu töten.


(Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)


Wer den Armen bedrückt, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich aber des Dürftigen erbarmt, ehrt ihn.


Wer den Armen bedrückt, bereichert ihn; wer dem Reichen gibt, es ist nur zum Mangel.


Wenn die Gerechten frohlocken, ist die Pracht groß; wenn aber die Gottlosen emporkommen, verstecken sich die Menschen.


Wenn die Gottlosen emporkommen, verbergen sich die Menschen; und wenn sie umkommen, vermehren sich die Gerechten.


ein Geschlecht, dessen Zähne Schwerter sind und Messer sein Gebiss, um wegzufressen die Elenden von der Erde und die Dürftigen aus der Mitte der Menschen!


um die Armen vom Gericht zu verdrängen und die Elenden meines Volkes ihres Rechts zu berauben, damit die Witwen ihre Beute werden und sie die Waisen plündern.


den Elenden und den Armen bedrückt, Raub begeht, das Pfand nicht zurückgibt und seine Augen zu den Götzen erhebt, Gräuel verübt,


Sein Vater, weil er Erpressung verübt, Raub am Bruder begangen und was nicht gut war inmitten seines Volkes getan hat: Siehe, der soll wegen seiner Ungerechtigkeit sterben.


Das Volk des Landes verübt Erpressung und begeht Raub; und den Elenden und Dürftigen bedrücken sie, und den Fremden übervorteilen sie widerrechtlich.


sie, die danach lechzen, den Staub der Erde auf dem Haupt der Armen zu sehen, und den Weg der Sanftmütigen krümmen; und ein Mann und sein Vater gehen zu derselben Dirne, um meinen heiligen Namen zu entweihen;


Hört dieses Wort, ihr Kühe Basans, die ihr auf dem Berg Samarias seid, die ihr die Armen bedrückt, die Dürftigen misshandelt und zu euren Herren sprecht: Bring her, dass wir trinken!


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