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Hiob 23:12 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

12 von dem Gebot seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die Worte seines Mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen Vorsatz.

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bibel heute

12 Ich ließ nicht ab von dem, was er mir gebot, wich nicht von meinem Vorsatz ab und verwahrte die Worte aus seinem Mund.

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Lutherbibel 1912

12 und trete nicht von dem Gebot seiner Lippen und bewahre die Rede seines Mundes mehr denn mein eigen Gesetz.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

12 von dem Gebote seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die Worte seines Mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen Vorsatz.

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Elberfelder 1871

12 von dem Gebote seiner Lippen bin ich nicht abgewichen, ich habe die Worte seines Mundes verwahrt, mehr als meinen eigenen Vorsatz.

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Hoffnung für alle

12 Ich habe seine Gebote nicht übertreten; seine Befehle zu beachten, war mir wichtiger als das tägliche Brot.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

12 vom Gebote seiner Lippen wich ich nicht; in meinem Busen bewahrte ich die Reden seiner Lippen.

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Hiob 23:12
22 Querverweise  

Sind dir zu wenig die Tröstungen Gottes, und ein sanftes Wort an dich zu gering?


Empfange doch Belehrung aus seinem Mund, und nimm dir seine Worte zu Herzen.


Doch er bleibt sich gleich, und wer kann seinen Sinn ändern? Was seine Seele begehrt, das tut er.


Ich bin rein, ohne Übertretung; ich bin makellos, und keine Ungerechtigkeit ist an mir.


So würde noch mein Trost sein, und ich würde frohlocken in schonungsloser Pein, dass ich die Worte des Heiligen nicht verleugnet habe.


Wie süß sind meinem Gaumen deine Worte, mehr als Honig meinem Mund!


In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.


Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold und gediegenes Gold;


Der Ratschluss des HERRN besteht ewiglich, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht.


Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir zugewiesenem Brot;


Deine Worte waren vorhanden, und ich habe sie gegessen, und deine Worte waren mir zur Wonne und zur Freude meines Herzens; denn ich bin nach deinem Namen genannt, HERR, Gott der Heerscharen.


Der Herr aber sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde setzen wird, um ihm die zugemessene Speise zu geben zur rechten Zeit?


so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil setzen mit den Untreuen.


Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt.


Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.


Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger;


indem sie die Seelen der Jünger befestigten, und sie ermahnten, im Glauben zu verharren, und dass wir durch viele Trübsale in das Reich Gottes eingehen müssen.


und wie neugeborene Kinder seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, damit ihr durch dieselbe wachst zur Errettung,


Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns; denn wenn sie von uns gewesen wären, so würden sie wohl bei uns geblieben sein; aber damit sie offenbar würden, dass sie alle nicht von uns sind.


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