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Hebräer 10:4 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

4 denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden wegnehmen.

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bibel heute

4 Denn das Blut von Stieren und Böcken kann nun einmal keine Sünden wegnehmen.

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Lutherbibel 1912

4 Denn es ist unmöglich, durch Ochsen-und Bocksblut Sünden wegzunehmen.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

4 denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen.

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Elberfelder 1871

4 denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen.

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Albrecht NT und Psalmen

4 Denn es ist unmöglich, daß das Blut von Stieren und Böcken Sünden tilge.

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Hoffnung für alle

4 Denn das Blut von Stieren und Böcken kann uns unmöglich von unseren Sünden befreien.

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Hebräer 10:4
19 Querverweise  

Errette mich von Blutschuld, Gott, du Gott meiner Rettung, so wird meine Zunge jubelnd preisen deine Gerechtigkeit.


Wer ein Rind schlachtet, erschlägt einen Menschen; wer ein Schaf opfert, bricht einem Hund das Genick; wer Speisopfer opfert: es ist Schweinsblut; wer Weihrauch als Gedächtnisopfer darbringt, preist einen Götzen. So wie diese ihre Wege erwählt haben und ihre Seele Lust hat an ihren Scheusalen,


Wozu soll mir denn Weihrauch aus Scheba kommen und das gute Würzrohr aus fernem Land? Eure Brandopfer sind mir nicht wohlgefällig und eure Schlachtopfer mir nicht angenehm.


Kehre um, Israel, bis zu dem HERRN, deinem Gott, denn du bist gefallen durch deine Ungerechtigkeit.


Denn an Frömmigkeit habe ich Gefallen und nicht am Schlachtopfer, und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Brandopfern.


und ihn lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft, und den Nächsten lieben wie sich selbst, ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.


Des folgenden Tages sieht er Jesus zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.


und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde“.


Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben Schlachtopfern, die sie alljährlich ununterbrochen darbringen, die Hinzunahenden vollkommen machen.


Und jeder Priester steht täglich da, den Dienst verrichtend und oft dieselben Schlachtopfer darbringend, die niemals Sünden wegnehmen können.


Indem er vorher sagt: „Schlachtopfer und Speisopfer und Brandopfer und Opfer für die Sünde hast du nicht gewollt, noch Wohlgefallen daran gefunden“, (die nach dem Gesetz dargebracht werden)


was ein Gleichnis auf die gegenwärtige Zeit ist, nach dem sowohl Gaben als auch Schlachtopfer dargebracht werden, die dem Gewissen nach den nicht vollkommen machen können, der den Gottesdienst übt,


Und ihr wisst, dass er offenbart worden ist, damit er unsere Sünden wegnehme; und Sünde ist nicht in ihm.


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