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3. Mose 25:35 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

35 Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand bei dir wankend wird, so sollst du ihn unterstützen; wie der Fremde und der Beisasse soll er bei dir leben.

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bibel heute

35 Wenn dein Bruder neben dir verarmt und sich nicht mehr neben dir halten kann, dann sollst du ihn unterstützen. Er soll wie ein Fremder oder Gastarbeiter sein Leben bei dir fristen können.

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Lutherbibel 1912

35 Wenn dein Bruder verarmt und neben dir abnimmt, so sollst du ihn aufnehmen als einen Fremdling oder Gast, daß er lebe neben dir,

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Darby Unrevidierte Elberfelder

35 Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand bei dir wankend wird, so sollst du ihn unterstützen; wie der Fremdling und der Beisasse soll er bei dir leben.

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Elberfelder 1871

35 Und wenn dein Bruder verarmt und seine Hand bei dir wankend wird, so sollst du ihn unterstützen; wie der Fremdling und der Beisasse soll er bei dir leben.

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Hoffnung für alle

35 Wenn jemand aus deinem Volk seinen Besitz verliert und verarmt, musst du ihn genauso unterstützen wie einen Fremden oder einen Gast, der nur vorübergehend bei euch wohnt. Tu alles, was nötig ist, damit er weiterhin bei euch leben kann.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

35 Wenn dein Bruder verarmt neben dir und sich nicht mehr zu halten vermag, so sollst du ihm Hilfe leisten, er sei ein Fremdling oder Beisaße, daß er bei dir leben kann.

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3. Mose 25:35
36 Querverweise  

Und es entstand ein großes Geschrei des Volkes und ihrer Frauen gegen ihre Brüder, die Juden.


Und es gab solche, die sprachen: Wir mussten unsere Felder und unsere Weinberge und unsere Häuser verpfänden, dass wir Getreide erhielten in der Hungersnot.


Wenn ich den Armen ihr Begehr versagte, und die Augen der Witwe verschmachten ließ


Wohl dem Mann, der gnädig ist und leiht! Er wird seine Sachen durchführen im Gericht,


Er streut aus, gibt den Armen; seine Gerechtigkeit besteht ewiglich; sein Horn wird erhöht werden in Ehre.


den ganzen Tag ist er gnädig und leiht, und seine Nachkommenschaft wird gesegnet sein.


(Dem Vorsänger. Ein Psalm von David.)


Keine Witwe und Waise sollt ihr bedrücken.


Wenn du meinem Volk, dem Armen bei dir, Geld leihst, so sollst du ihm nicht sein wie ein Gläubiger; ihr sollt ihm keinen Zins auferlegen.


Wenn du irgend deines Nächsten Mantel zum Pfand nimmst, so sollst du ihm denselben zurückgeben, ehe die Sonne untergeht;


Und den Fremden sollst du nicht bedrücken; ihr selbst wisst ja, wie es dem Fremden zu Mute ist, denn Fremde seid ihr im Land Ägypten gewesen.


Wer den Armen bedrückt, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich aber des Dürftigen erbarmt, ehrt ihn.


Wer des Armen spottet, verhöhnt den, der ihn gemacht hat; wer sich über Unglück freut, wird nicht für schuldlos gehalten werden.


Wer des Armen sich erbarmt, leiht dem HERRN; und er wird ihm seine Wohltat vergelten.


Wie ein Einheimischer unter euch soll euch der Fremde sein, der sich bei euch aufhält, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn Fremde seid ihr gewesen im Land Ägypten. Ich bin der HERR, euer Gott.


Wenn dein Bruder verarmt und von seinem Eigentum verkauft, so mag sein Löser, sein nächster Verwandter, kommen und das Verkaufte seines Bruders lösen.


denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr tränktet mich; ich war Fremder, und ihr nahmt mich auf;


denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen wohltun; mich aber habt ihr nicht allezeit.


Doch liebt eure Feinde, und tut Gutes, und leiht, ohne etwas wieder zu hoffen, und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.


denn die Armen habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.


Sie beschlossen aber, jenachdem einer der Jünger begütert war, jeder von ihnen zur Hilfsleistung den Brüdern zu senden, die in Judäa wohnten;


an den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil; nach Gastfreundschaft trachtet.


Wenn möglich, so viel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden.


„Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so tränke ihn; denn wenn du dieses tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.“


Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet.


Denn was den Dienst für die Heiligen betrifft, so ist es überflüssig für mich, euch zu schreiben.


nur dass wir der Armen eingedenk wären, dessen ich mich auch befleißigt habe, so zu tun.


Du sollst nicht den Lohn einer Hure, noch den Preis eines Hundes in das Haus des HERRN, deines Gottes, bringen zu irgendeinem Gelübde; denn auch diese beiden sind ein Gräuel für den HERRN, deinen Gott.


Der Gastfreundschaft vergesst nicht, denn durch dieselbe haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.


Wer aber der Welt Güter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?


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