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1. Korinther 8:9 - Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

9 Seht aber zu, dass nicht etwa dieses euer Recht den Schwachen zum Anstoß werde.

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bibel heute

9 Ihr müsst aber darauf achten, dass diese eure Freiheit nicht die Schwachen zu Fall bringt.

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Lutherbibel 1912

9 Sehet aber zu, daß diese eure Freiheit nicht gerate zum Anstoß der Schwachen!

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Darby Unrevidierte Elberfelder

9 Sehet aber zu, daß nicht etwa dieses euer Recht den Schwachen zum Anstoß werde.

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Elberfelder 1871

9 Sehet aber zu, daß nicht etwa dieses euer Recht den Schwachen zum Anstoß werde.

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Albrecht NT und Psalmen

9 Seht aber zu, daß diese eure Freiheit den Schwachen keinen Anstoß gebe!

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Hoffnung für alle

9 Trotzdem solltet ihr darauf achten, dass ihr mit der Freiheit, die ihr zu haben glaubt, dem nicht schadet, dessen Glaube noch schwach ist.

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1. Korinther 8:9
27 Querverweise  

Stärkt die schlaffen Hände und befestigt die wankenden Knie!


Und man wird sagen: Macht Bahn, macht Bahn; bereitet einen Weg, hebt aus dem Weg meines Volkes jeden Anstoß weg!


Menschensohn, diese Männer haben ihre Götzen in ihrem Herzen aufkommen lassen und den Anstoß zu ihrer Ungerechtigkeit vor ihr Angesicht gestellt; sollte ich mich wohl von ihnen befragen lassen?


Weil sie ihnen vor ihren Götzen gedient haben und dem Haus Israel ein Anstoß zur Verschuldung gewesen sind, darum habe ich meine Hand gegen sie erhoben, spricht der Herr, HERR, dass sie ihre Ungerechtigkeit tragen sollen.


Du sollst einem Tauben nicht fluchen und vor einen Blinden keinen Anstoß legen, und du sollst dich fürchten vor deinem Gott. Ich bin der HERR.


Seht zu, dass ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet; denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist.


Wir aber, die Starken, sind schuldig, die Schwachheiten der Schwachen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.


Niemand suche das Seine, sondern das des anderen.


Wenn aber jemand zu euch sagt: Dies ist als Opfer dargebracht worden, so esst nicht, um jenes willen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen,


des Gewissens aber, sage ich, nicht deines eigenen, sondern desjenigen des anderen; denn warum wird meine Freiheit von einem anderen Gewissen beurteilt?


Seid ohne Anstoß, sowohl Juden als Griechen, und der Versammlung Gottes;


Denn wenn jemand dich, der du Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch liegen sieht, wird nicht sein Gewissen, da er schwach ist, bestärkt werden, die Götzenopfer zu essen?


Wenn ihr aber so gegen die Brüder sündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, so sündigt ihr gegen Christus.


Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige errette.


Ich rede bezüglich der Unehre, als ob wir schwach gewesen wären. Worin aber irgend jemand dreist ist, (ich rede in Torheit) bin auch ich dreist.


Wer ist schwach, und ich bin nicht schwach? Wer wird geärgert, und ich brenne nicht?


indem wir in keiner Sache irgendeinen Anstoß geben, damit der Dienst nicht verlästert werde,


Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder; jedoch gebraucht nicht die Freiheit zu einem Anlass für das Fleisch, sondern durch die Liebe dient einander.


Seht zu, dass nicht jemand sei, der euch als Beute wegführe durch die Philosophie und durch eitlen Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt, und nicht nach Christus.


als Freie, und die nicht die Freiheit zum Deckmantel der Bosheit haben, sondern als Knechte Gottes.


ihnen Freiheit versprechend, während sie selbst Sklaven des Verderbens sind; denn von wem jemand überwältigt ist, diesem ist er auch als Sklave unterworfen.


Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche dort hast, die die Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, ein Ärgernis vor die Söhne Israels zu legen, Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben.


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