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Hiob 19:2 - Darby Unrevidierte Elberfelder

2 Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

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bibel heute

2 "Wie lange wollt ihr mich quälen, mich mit Worten zerschlagen?

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Lutherbibel 1912

2 Wie lange plagt ihr doch meine Seele und peinigt mich mit Worten?

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Elberfelder 1871

2 Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

2 Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?

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Hoffnung für alle

2 »Wie lange wollt ihr mich noch quälen und mich mit euren Worten verletzen?

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

2 Wie lange wollt ihr doch meine Seele betrüben und mich mit euren Reden niederdrücken?

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Hiob 19:2
18 Querverweise  

Wie lange wollt ihr auf Worte Jagd machen? Werdet verständig, und hernach wollen wir reden!


Und Hiob antwortete und sprach:


Schon zehnmal ist es, daß ihr mich geschmäht habt; ihr schämet euch nicht, mich zu verletzen.


Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?


So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat,


Wie lange willst du solches reden, und sollen die Worte deines Mundes ungestümer Wind sein?


Dem Vorsänger. Ein Psalm von David. Bis wann, Jehova, willst du meiner vergessen immerdar? Bis wann willst du dein Angesicht vor mir verbergen?


Wie eine Zermalmung in meinen Gebeinen höhnen mich meine Bedränger, indem sie den ganzen Tag zu mir sagen: Wo ist dein Gott?


Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.


Siehe, aus ihrem Munde sprudeln sie Böses hervor, Schwerter sind auf ihren Lippen, denn “wer hört?”


Welche ihre Zunge geschärft haben gleich einem Schwerte, ihren Pfeil angelegt, bitteres Wort,


Da ist einer, der unbesonnene Worte redet gleich Schwertstichen; aber die Zunge der Weisen ist Heilung.


Tod und Leben sind in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.


Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Bis wann, o Herrscher, der du heilig und wahrhaftig bist, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?


Und es geschah, als sie ihn alle Tage mit ihren Worten drängte und ihn plagte, da wurde seine Seele ungeduldig zum Sterben;


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