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1. Korinther 7:33 - Darby Unrevidierte Elberfelder

33 der Verheiratete aber ist für die Dinge der Welt besorgt, wie er dem Weibe gefallen möge.

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bibel heute

33 der Verheiratete sorgt sich um die Angelegenheiten der Welt – wie er der Frau gefallen kann –

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Lutherbibel 1912

33 wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau:

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Elberfelder 1871

33 der Verheiratete aber ist für die Dinge der Welt besorgt, wie er dem Weibe gefallen möge.

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

33 der Verheiratete aber ist für die Dinge der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge.

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Albrecht NT und Psalmen

33 Der Verheiratete ist um die weltlichen Dinge besorgt: er will seiner Frau gefallen.

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Hoffnung für alle

33 Ist aber jemand verheiratet, so kümmert er sich um viele Dinge des täglichen Lebens und will seiner Frau gefallen.

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1. Korinther 7:33
13 Querverweise  

Er sprach aber zu seinen Jüngern: Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für das Leben, was ihr essen, noch für den Leib, was ihr anziehen sollt.


Und ein anderer sprach: Ich habe ein Weib geheiratet, und darum kann ich nicht kommen.


Der Mietling aber flieht,] weil er ein Mietling ist und sich um die Schafe nicht kümmert.


Der Mann leiste dem Weibe die eheliche Pflicht, gleicherweise aber auch das Weib dem Manne.


Ich will aber, daß ihr ohne Sorge seid. Der Unverheiratete ist für die Dinge des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge;


Es ist ein Unterschied zwischen dem Weibe und der Jungfrau. Die Unverheiratete ist für die Dinge des Herrn besorgt, auf daß sie heilig sei, sowohl an Leib als Geist; die Verheiratete aber ist für die Dinge der Welt besorgt, wie sie dem Manne gefallen möge.


Ihr Männer, liebet eure Weiber und seid nicht bitter gegen sie.


Wenn aber jemand für die Seinigen und besonders für die Hausgenossen nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlechter als ein Ungläubiger.


Ihr Männer gleicherweise, wohnet bei ihnen nach Erkenntnis, als bei einem schwächeren Gefäße, dem weiblichen, ihnen Ehre gebend, als die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, auf daß eure Gebete nicht verhindert werden.


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