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Psalm 143:8 - bibel heute

8 Lass mich schon früh am Morgen deine Gnade erfahren, denn ich setze mein Vertrauen auf dich. Zeig mir den Weg, den ich gehen soll, denn auf dich richte ich meinen Sinn!

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Lutherbibel 1912

8 Laß mich frühe hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tue mir kund den Weg, darauf ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

8 Laß mich früh hören deine Güte, denn auf dich vertraue ich; tue mir kund den Weg, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele!

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Elberfelder 1871

8 Laß mich früh hören deine Güte, denn auf dich vertraue ich; tue mir kund den Weg, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele!

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

8 Lass mich früh hören deine Güte, denn auf dich vertraue ich; teile mir den Weg mit, den ich wandeln soll, denn zu dir erhebe ich meine Seele!

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Albrecht NT und Psalmen

8 Laß mich deine Huld schon früh am Morgen erfahren, / Denn ich vertraue auf dich! / Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll, / Denn zu dir hab ich meine Seele erhoben!

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Hoffnung für alle

8 Lass mich schon früh am Morgen erfahren, dass du es gut mit mir meinst, denn ich vertraue dir. Zeige mir, wohin ich gehen soll, denn nach dir sehne ich mich.

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Psalm 143:8
23 Querverweise  

Gib mir Verstand für dein Gesetz, ich will es entschieden befolgen!


Du hast mich mit deinen Händen gemacht; hilf mir zu verstehen, was du willst!


Lehre mich zu tun, was dir gefällt, denn du bist mein Gott! Dein guter Geist führe mich auf ebenes Land!


Erhalte mein Leben und rette mich! Lass mich nicht zugrunde gehen, denn ich suche Unterschlupf bei dir!


Lehr mich, Jahwe, deinen Weg, leite mich auf gerader Bahn - meinen Feinden zum Trotz.


Singt Jahwe, ihr seine Getreuen, denn so denkt ihr an seine Heiligkeit!


Ich will dich belehren und ich zeig dir den richtigen Weg. Ich will dich beraten und ich behalte dich im Blick.


Die Tiefe ruft der Tiefe zu beim Tosen deiner Wasserströme. All deine Wogen und Wellen gehen über mich hin.


Ein Strom aus vielen Bächen erfreut die Gottesstadt, das Heiligtum, die Wohnung des Höchsten.


Ich darf dein Haus betreten dank deiner großen Gunst. In Ehrfurcht bete ich zu dir, neige mich zu deinem Heiligtum hin.


Sie streunen umher, gierig nach Fraß. Werden sie nicht satt, dann knurren sie.


Herr, schenk deinem Diener wieder Freude! Ich habe großes Verlangen, bei dir zu sein.


Sättige uns mit deiner Güte am Morgen, dann sind unsre Tage mit Freude und Jubel erfüllt.


Wenn ihr nach rechts oder links abbiegen wollt, werdet ihr eine Stimme hinter euch hören: "Dies ist der Weg, dem folgt!"


So spricht Jahwe, dein Erlöser, Israels heiliger Gott: "Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich zu deinem Nutzen belehrt, der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst.


Lasst uns Herz und Hände zu Gott im Himmel erheben!


Lasst uns nach Erkenntnis streben, nach der Erkenntnis Jahwes! Er kommt so sicher wie das Morgenrot, er kommt zu uns wie der Regen, der Frühlingsregen, der die Erde tränkt.


Da fragte Manoach: "Wenn deine Ankündigung eintrifft, wie sollen wir es dann mit dem Jungen halten? Was darf er tun und was nicht?"


David fragte weiter: "Werden die Leute der Stadt mich und meine Männer an ihn ausliefern?" – "Sie werden es tun", sagte Jahwe.


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