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Psalm 127:2 - bibel heute

2 Vergebens steht ihr frühmorgens auf und setzt euch erst spät wieder hin, nur um das Brot eurer Mühsal zu essen. Soviel schenkt Gott seinem Liebling im Schlaf.

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Lutherbibel 1912

2 Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

2 Vergeblich ist es für euch, daß ihr früh aufstehet, spät aufbleibet, das Brot der Mühsal esset; also gibt er seinem Geliebten im Schlaf.

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Elberfelder 1871

2 Vergebens ist es für euch, daß ihr früh aufstehet, spät aufbleibet, das Brot der Mühsal esset; also gibt er seinem Geliebten im Schlaf.

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

2 Vergeblich ist es für euch, dass ihr früh aufsteht, spät aufbleibt, das Brot der Mühsal esst; so gibt er seinem Geliebten im Schlaf.

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Albrecht NT und Psalmen

2 Vergeblich ist's, daß ihr früh aufsteht / Und spät bei der Arbeit sitzt, / Die ihr esset mühsam erworbnes Brot. / Seinen Freunden gibt er genug im Schlaf.

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Hoffnung für alle

2 Ihr steht frühmorgens auf und gönnt euch erst spät am Abend Ruhe, um das sauer verdiente Brot zu essen. Doch ohne Gottes Segen ist alles umsonst! Denen, die er liebt, gibt Gott alles Nötige im Schlaf!

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Psalm 127:2
17 Querverweise  

Du fasst Vertrauen, weil es Hoffnung gibt, du schaust dich um und legst dich ruhig nieder.


Immer wieder schrie ich zu Jahwe. Er antwortete mir von seinem heiligen Berg.


Es würde mein Herz mit Freude erfüllen, wenn sie dann wieder reichlich Korn und Jungwein haben.


Du hast dein Volk hart geprüft, tränktest uns mit betäubendem Wein.


Wohlstand kommt durch den Segen Jahwes, eigenes Mühen vergrößert ihn nicht.


Ich habe alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, und fand: Es ist alles nichtig und ein Haschen nach Wind.


Da lebt jemand ganz allein, hat keinen Sohn und keinen Bruder. Und doch hört seine Mühe nicht auf. Sein Auge wird am Reichtum nicht satt. – Für wen mühe ich mich dann eigentlich und versage mir jeden Genuss? Auch das ist nichtig und ein übles Geschäft.


Es gibt ein schlimmes Übel, das ich unter der Sonne sah: Da wurde Reichtum von seinem Besitzer für einen Unglücksfall aufgespart.


Alles Mühen des Menschen ist für seinen Mund, und doch ist sein Verlangen nie gestillt.


Darüber wachte ich auf und sah mich um. Ich hatte wunderbar geschlafen.


Ich werde einen Bund des Friedens mit ihnen schließen und das Land von wilden Tieren befreien. Selbst in der Wüste können sie dann sicher wohnen und in den Wäldern schlafen.


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