Biblia Todo Logo
Online-Bibel
- Anzeige -




Lukas 1:51 - bibel heute

51 Hoch hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Hochmütigen weg.

See the chapter Kopieren


Vers anzeigen

Lutherbibel 1912

51 Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.

See the chapter Kopieren

Darby Unrevidierte Elberfelder

51 Er hat Macht geübt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind.

See the chapter Kopieren

Elberfelder 1871

51 Er hat Macht geübt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind.

See the chapter Kopieren

Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

51 Er hat Macht geübt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind.

See the chapter Kopieren

Albrecht NT und Psalmen

51 Mit seinem Arm vollbringt er gewaltige Taten, er macht zuschanden alle, die in ihrem Herzen Hoffart sinnen.

See the chapter Kopieren

Hoffnung für alle

51 Er streckt seinen starken Arm aus und fegt die Hochmütigen mit ihren stolzen Plänen hinweg.

See the chapter Kopieren




Lukas 1:51
32 Querverweise  

So zerstreute Jahwe die Menschen von dort aus über die ganze Erde, und sie mussten aufhören, die Stadt zu bauen.


Jahwe aber sah, wie groß die Bosheit der Menschen auf der Erde war. Ihr ganzes Denken und Streben, alles, was aus ihrem Herzen kam, war immer nur böse.


Jahwe roch den angenehmen Duft und sagte sich: "Nicht noch einmal werde ich nur wegen des Menschen den Erdboden verfluchen. Alles, was aus seinem Herzen kommt, ist ja böse – von seiner frühesten Jugend an. Nicht noch einmal werde ich alles Lebendige auslöschen, wie ich es tat.


Hört die jubelnden Stimmen, die Lieder des Heils, sie kommen aus dem Zelt der Gerechten: "Jahwe hat uns seine Macht gezeigt!


Jahwe zerbricht den Rat der Nationen, die Gedanken der Völker bringt er zu Fall.


"Seht den Mann! Er nahm keine Zuflucht bei Gott; er hat stattdessen auf Reichtum vertraut und auf seine Bosheit gebaut."


Ich preise dich mit meinem Leben, erhebe meine Hände zu dir im Gebet.


Du beherrschst das Ungestüm des Meeres, wenn seine Wogen toben, glättest du sie.


Norden und Süden hast du gemacht, Tabor und Hermon jubeln dir zu.


Ein Psalm. Singt Jahwe ein neues Lied, denn er hat Wunder getan. Geholfen hat ihm seine Rechte und sein heiliger Arm.


Jetzt weiß ich, dass Jahwe größer ist als alle Götter, denn das hat sich gerade an der Vermessenheit der Ägypter gezeigt."


Seht, Jahwe, der Herr, kommt mit Kraft! Er herrscht mit starker Hand. Den Lohn für seine Mühe bringt er mit. Sein Volk, das er gewonnen hat, geht vor ihm her.


"Wach auf, Jahwe, wach auf! Umkleide dich mit Kraft! Zeig deine Macht, wie du sie in den Tagen der Vorzeit erwiesen hast! Warst du es nicht, der Rahab zerhieb, der das Ungetüm im Meer erstach?


Bloßgestreift hat Jahwe seinen heiligen Arm, vor den Augen aller Völker greift er ein. Er rettet sein Volk, und die ganze Welt sieht zu.


der ihm beistand mit seinem gewaltigen Arm, der das Meer zerteilte vor seinem Volk und sich so einen ewigen Namen erschuf?


"Ja, ich mache dich klein unter den Völkern, lasse dich von den Menschen verachten!


Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster.


Mit ihnen zerstören wir Gedankengebäude und jedes Bollwerk, das sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, wir nehmen jeden solcher Gedanken gefangen und unterstellen sie Christus.


Hat jemals ein Gott es unternommen, sich eine Nation mitten aus einer anderen herauszuholen durch Prüfungen, Zeichen, Wunder und Krieg, mit starker Hand und ausgestrecktem Arm, mit großen und furchtbaren Taten, wie Jahwe, euer Gott, es vor deinen Augen in Ägypten für euch getan hat?


Euch Jüngeren sage ich: "Ordnet euch den Ältesten unter!" Doch alle müsst ihr im Umgang miteinander Bescheidenheit an den Tag legen. Denn "Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt er Gnade."


Darum werden die Nöte des Todes und der Trauer und des Hungers an einem einzigen Tag über sie kommen, und sie wird in Schutt und Asche gelegt. Denn stark ist Gott, der Herr, der sie gerichtet hat.


Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige