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Joel 2:17 - bibel heute

17 Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen, die Diener Jahwes sollen sagen: "Jahwe, verschone dein Volk! Überlass dein Erbe nicht der Schande, dass nicht die Völker über uns spotten. Warum sollen Heidenvölker sagen: 'Wo ist er denn, ihr Gott?'"

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Lutherbibel 1912

17 Lasset die Priester, des Hauses Diener, weinen zwischen Halle und Altar und sagen: HERR, schone deines Volkes und laß dein Erbteil nicht zu Schanden werden, daß Heiden über sie herrschen! Warum willst du lassen unter den Völkern sagen: Wo ist nun ihr Gott?

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Darby Unrevidierte Elberfelder

17 Die Priester, die Diener Jehovas, sollen weinen zwischen der Halle und dem Altar und sprechen: Schone, Jehova, deines Volkes und gib nicht dein Erbteil der Schmähung hin, daß sie den Nationen zur Spottrede seien! Warum soll man unter den Völkern sagen: Wo ist ihr Gott?

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Elberfelder 1871

17 Die Priester, die Diener Jehovas, sollen weinen zwischen der Halle und dem Altar und sprechen: Schone, Jehova, deines Volkes und gib nicht dein Erbteil der Schmähung hin, daß sie den Nationen zur Spottrede seien! Warum soll man unter den Völkern sagen: Wo ist ihr Gott?

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

17 Die Priester, die Diener des HERRN, sollen weinen zwischen der Halle und dem Altar und sprechen: Verschone, HERR, dein Volk und gib nicht dein Erbteil der Schmähung hin, dass sie den Nationen zur Spottrede seien! Warum soll man unter den Völkern sagen: Wo ist ihr Gott?

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Hoffnung für alle

17 Ihr Priester, ihr Diener des Herrn, weint im Tempelvorhof und betet: »Herr, hab Erbarmen mit deinem Volk! Wir gehören doch zu dir! Lass nicht zu, dass fremde Völker uns verspotten! Warum sollen sie uns verhöhnen und rufen: ›Wo bleibt er nun, ihr Gott?‹«

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

17 Zwischen der Halle und dem Altar sollen die Priester, des HERRN Diener, weinen und sagen: HERR, habe Mitleid mit deinem Volk und gib dein Erbteil nicht der Beschimpfung preis, daß die Heiden über sie spotten! Warum soll man unter den Völkern sagen: Wo ist nun ihr Gott?

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Joel 2:17
42 Querverweise  

Die Halle vor dem Haus war zehn Meter breit und fünf Meter tief.


dann werde ich Israel aus dem Land, das ich ihnen gegeben habe, herausreißen. Dann werde ich dieses Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, keines Blickes mehr würdigen. Dann wird Israel zum Gespött und zum Hohn für alle Völker.


dann werde ich Israel aus meinem Land, das ich ihnen gegeben habe, herausreißen. Dann werde ich dieses Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, keines Blickes mehr würdigen und es zum Gespött und zum Hohn für alle Völker machen,


Von da an opferte Salomo die Brandopfer für Jahwe auf dem Altar Jahwes, den er vor der Halle des Tempelhauses gebaut hatte,


Und heute sind wir Sklaven in dem Land, das du unseren Vorfahren anvertraut hast, damit sie seine Früchte und seinen Reichtum genießen. Ja, wir sind hier Sklaven geworden,


Warum dürfen Heidenvölker sagen: "Wo ist er denn, ihr Gott?"?


Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: "Warum hast du mich vergessen? Warum laufe ich trauernd umher, bedrückt durch den Feind?"


Mörderische Qual in meinen Knochen ist der Hohn meiner Bedränger, die mich täglich fragen: "Wo ist denn dein Gott?"


Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich wieder kommen, wann vor seinem Angesicht stehn?


Tränen waren Tag und Nacht mein Brot, denn sie sagten täglich zu mir: "Wo ist denn nun dein Gott?"


Bis wann, Gott, darf der Bedränger noch höhnen, der Feind deinen Namen lästern immerfort?


Warum dürfen die Völker sagen: "Wo ist denn ihr Gott?" Zeig den Völkern vor unseren Augen, dass du das vergossene Blut deiner Diener rächst!


Unseren Nachbarn wurden wir zum Hohn. Alle, die rings um uns wohnen, lachen und spotten über uns.


Seine Mauern hast du durchbrochen, seine Burgen in Trümmer gelegt.


Herr, denk doch daran, wie man deine Diener beschimpft, wie ich es von den vielen Völkern ertrage,


Er sagte: "Herr, wenn du mir deine Gunst geschenkt hast, dann sei in unserer Mitte. Wenn es auch ein widerspenstiges Volk ist, so vergib uns doch unsere Schuld und Sünde und nimm uns als Eigentum an."


Wohl rief Jahwe an jenem Tag, der Herr aller Heere rief euch zum Weinen und zur Wehklage auf, zum Glatzescheren und zum Trauersack.


Doch jetzt, Jahwe, unser Gott, rette uns vor ihm, damit alle Königreiche der Welt erkennen, dass du allein Jahwe bist."


Aber ich verschonte sie um meiner selbst willen. Ich wollte nicht, dass mein Ansehen bei den Völkern, unter denen sie waren, geschädigt würde. Denn vor ihren Augen hatte ich geschworen, mein Volk aus Ägypten herauszuführen.


Dann brachte er mich in den inneren Vorhof. Vor dem Eingang des Tempelhauses, zwischen dem Brandopferaltar und der Vorhalle, standen etwa 25 Männer mit dem Rücken zum Tempel Jahwes. Sie hatten ihre Gesichter nach Osten gerichtet und warfen sich nieder, um die Sonne anzubeten.


Israel, kehr um zu Jahwe, deinem Gott! Denn durch deine Schuld bist du gestürzt.


Ihr Priester am Altar, legt den Trauersack an! Zieht ihn auch in der Nacht nicht aus! Weint und klagt, ihr Diener Gottes! Denn Speis- und Trankopfer sind dem Haus eures Gottes entzogen.


Speis- und Trankopfer sind Jahwes Haus entzogen, und die Diener Jahwes, die Priester, trauern.


Als die Heuschrecken alles Kraut im Land abgefressen hatten, rief ich: "Herr, Jahwe, vergib doch! Wie kann Jakob sonst überleben? Es ist ja so klein."


rief ich: "Herr, Jahwe, halte doch ein! Wie kann Jakob sonst überleben? Es ist ja so klein."


Auch meine Feindin soll es sehen, und sie soll vor Scham vergehen, denn sie sagte zu mir: "Wo ist denn Jahwe, dein Gott?" Nun werden sich meine Augen an ihr weiden! Wie Straßendreck wird sie zertreten.


"Und unseren Gott wollt ihr mit solchen Opfern erweichen, dass er uns gnädig ist? Ihr meint doch nicht im Ernst, dass der allmächtige Gott sich das gefallen lässt?


Die ganze Gemeinschaft der Israeliten hatte sich inzwischen bei Mose vor dem Offenbarungszelt versammelt und weinte. Da kam ein Israelit und brachte vor aller Augen eine Midianiterin ins Lager seiner Sippe.


So werdet ihr schließlich an der Ermordung aller Gerechten mitschuldig, angefangen vom gerechten Abel bis hin zu Secharja Ben-Berechja, den ihr zwischen dem Brandopferaltar und dem Haus Gottes umgebracht habt.


Er hat auf Gott vertraut, soll der ihm jetzt helfen, wenn er wirklich Freude an ihm hat. Er hat ja gesagt: 'Ich bin Gottes Sohn.'"


Du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zum Gespött bei allen Völkern, zu denen Jahwe dich treibt.


Doch ich scheute die Kränkung durch den Feind, die Gegner würden die Wahrheit verdrehen. Sie würden sagen: 'Unsere Macht war groß! Jahwe hat das nicht getan.'


Wenn das die Kanaaniter und die anderen Bewohner des Landes hören, werden sie uns umbringen und unseren Namen in diesem Land auslöschen. Was wirst du dann für die Ehre deines großen Namens tun?"


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