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Hohelied 5:16 - bibel heute

16 Sein Gaumen ist voll Süße, alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter, das ist mein Freund, ihr Töchter von Jerusalem.

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Lutherbibel 1912

16 Seine Kehle ist süß, und er ist ganz lieblich. Ein solcher ist mein Freund; mein Freund ist ein solcher, ihr Töchter Jerusalems!

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Darby Unrevidierte Elberfelder

16 sein Gaumen ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. Das ist mein Geliebter, und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems! -

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Elberfelder 1871

16 sein Gaumen ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. Das ist mein Geliebter, und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems! -

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

16 sein Gaumen ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. Das ist mein Geliebter, und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems! –

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Hoffnung für alle

16 Seine Küsse sind zärtlich, alles an ihm ist begehrenswert. So ist mein Liebster, mein Freund, ihr Mädchen von Jerusalem.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

16 Sein Gaumen ist süß, und er selbst lauter Lieblichkeit. So ist mein Geliebter, und so ist mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!

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Hohelied 5:16
24 Querverweise  

Saul und Jonatan, geliebt und liebenswert, solange sie lebten, sind nun auch im Tod noch vereint. Sie waren schneller als Adler und stärker als Löwen.


Wie köstlich sind deine Worte im Mund, wie Honig bekommen sie mir.


Loben sollen sie den Namen Jahwes! Denn nur sein Name ist immer erhöht, seine Hoheit weit über Erde und Himmel hinaus.


Die Ehrfurcht vor Jahwe ist echt und hat für immer Bestand. Die Bestimmungen Jahwes sind wahr, und sie sind alle gerecht


Gute Worte bewegen mein Herz. Dem König trag ich meine Lieder vor. Meine Zunge sei wie die Feder eines guten Poeten!


Die Himmel preisen deine Wunder, Jahwe, deine Treue die versammelten Engel.


"Ja, auch du bist anziehend und schön, mein Liebster. Unser Lager ist frisches Grün,


Komm und küss mich, küss mich! Deine Liebe ist viel besser als Wein.


Dunkel bin ich und schön, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte von Kedar, wie Salomos Decken.


"Ich bin eine Lilie aus dem Scharon, eine weiße Blume der Täler."


Mein Liebster gehört mir, und ich gehöre ihm, der seine Herde unter Lilien weidet,


"Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen im Wald ist mein Geliebter unter den Männern. In seinem Schatten wollte ich sitzen, und seine Frucht war meinem Gaumen süß."


Deine Lippen sind wie eine karmesinrote Schnur, lieblich ist dein Mund. Wie eine Granatapfelscheibe schimmert deine Schläfe hinter dem Schleier hervor.


Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir, der unter den Lilien weidet."


Ich dachte: Die Palme will ich besteigen, will greifen nach ihren Rispen. Deine Brüste sollen für mich sein wie die Trauben vom Wein, dein Atemgeruch wie Apfelduft


Wenn du zu mir sprachst, verschlang ich jedes Wort. Deine Worte haben mich mit Glück und Freude erfüllt. Denn ich gehöre ja dir, Jahwe, allmächtiger Gott.


"Doch wie eine Frau ihren Mann betrügt, so habt ihr mir die Treue gebrochen, Volk Israel", spricht Jahwe.


Jahwe sagte zu mir: "Geh noch einmal hin und liebe eine Frau, die einen Liebhaber hat und im Ehebruch lebt. Denn genauso liebt Jahwe die Israeliten, obwohl sie sich anderen Göttern zuwenden und Opferkuchen aus Rosinen mögen."


Jetzt lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich ausgeliefert hat.


Ja wirklich, alles andere erscheint mir wertlos, wenn ich es mit dem unschätzbaren Gewinn vergleiche, Christus Jesus als meinen Herrn kennen zu dürfen. Durch ihn habe ich alles andere verloren und betrachte es auch als Dreck. Nur Christus ist mein Gewinn.


Erst so erfüllte sich das Wort der heiligen Schrift: "Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet." Er wurde sogar "Freund Gottes" genannt.


Wisst ihr Treulosen denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, macht sich damit zu Gottes Feind.


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