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Hohelied 2:3 - bibel heute

3 "Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen im Wald ist mein Geliebter unter den Männern. In seinem Schatten wollte ich sitzen, und seine Frucht war meinem Gaumen süß."

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Lutherbibel 1912

3 Wie ein Apfelbaum unter den wilden Bäumen, so ist mein Freund unter den Söhnen. Ich sitze unter dem Schatten, des ich begehre, und seine Frucht ist meiner Kehle süß.

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Darby Unrevidierte Elberfelder

3 Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der Söhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.

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Elberfelder 1871

3 Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der Söhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.

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Elberfelder Übersetzung (Version von bibelkommentare.de)

3 Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter inmitten der Söhne; ich habe mich mit Wonne in seinen Schatten gesetzt, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.

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Hoffnung für alle

3 Und du, mein Liebster, bist wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, du übertriffst alle anderen Männer! Im Schatten dieses Baumes möchte ich ausruhn und seine süßen Früchte genießen.

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Die Heilige Schrift (Schlachter 1951)

3 Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Söhnen! In seinem Schatten saß ich so gern, und seine Frucht war meinem Gaumen süß.

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Hohelied 2:3
34 Querverweise  

Gute Worte bewegen mein Herz. Dem König trag ich meine Lieder vor. Meine Zunge sei wie die Feder eines guten Poeten!


Du bist schöner als andere Menschen, anmutig strömen die Worte aus dir. Darum hat Gott dich gesegnet für ewig.


Dem Chorleiter. Nach der Melodie "Verdirb nicht!". Ein Gedicht von David, als er vor Saul in die Höhle floh.


Die Himmel preisen deine Wunder, Jahwe, deine Treue die versammelten Engel.


Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt,


"Ja, auch du bist anziehend und schön, mein Liebster. Unser Lager ist frisches Grün,


Stärkt mich mit Rosinenkuchen, erfrischt mich mit Äpfeln, denn ich bin krank vor Liebe.


Ein Lustgarten rankt sich aus dir, Granatapfelbäume voll köstlicher Frucht, Hennasträucher mit Narden,


Nordwind wach auf! Du, Südwind, komm! Wehe durch meinen Garten und lass seine Düfte verströmen! Komm, mein Geliebter, in deinen Garten, genieße seine köstliche Frucht!


Sein Gaumen ist voll Süße, alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter, das ist mein Freund, ihr Töchter von Jerusalem.


Machen wir uns früh zu den Weinbergen auf, sehen, ob der Weinstock treibt, ob die Knospen der Rebe sich öffnen, die Granatapfelbäume schon blühen. Dort schenke ich dir meine Liebe.


Salomo besaß einen Weinberg in Baal-Hamon. Er ließ den Weinberg streng bewachen. Denn für die Ernte würde jeder tausend Silberstücke zahlen.


Mein eigener Weinberg gehört mir. Die tausend, Salomo, die gönne ich dir, und auch noch den Wächtern zweihundert.


Wer kommt da herauf aus der Wüste, an ihren Geliebten gelehnt? Unter dem Apfelbaum weckte ich dich. Dort empfing dich deine Mutter, dort kam in Wehen, die dich gebar.


Denn du bist die Festung des Schwachen, die Zuflucht des Armen in seiner Not, ein Schutzdach vor dem Wolkenbruch, ein Schatten vor der Sonnenglut, wenn die Wut der Tyrannen wie ein Wetter gegen eine Mauer tobt


Jeder von ihnen ist wie ein sicherer Platz im Sturm, ein Schutzdach vor dem Wolkenbruch, wie ein Wasserlauf im dürren Gebiet, wie der Schatten eines Felsens im glühenden Land.


An dem Tag wird der Spross Jahwes zur Zierde und zur Ehre sein; ja alles, was Gott wachsen lässt, wird zur Freude und zum Stolz für die sein, die dem Untergang entkommen sind.


Wie eine Laubhütte wird sie euch vor der Sonne schützen und eine Zuflucht sein vor Regen und Sturm.


Aber an beiden Ufern des Flusses werden Fruchtbäume wachsen, die das ganze Jahr über grün sind und immer Früchte tragen, jeden Monat frische. Das ist so, weil sie von Wasser getränkt werden, das aus dem Heiligtum fließt. Ihre Früchte dienen als Nahrung und ihre Blätter als Heilmittel."


der Weinstock ist vertrocknet, der Feigenbaum verwelkt. Auch Granat- und Apfelbaum, Dattelpalme und alles Gehölz sind entlaubt. Die Freude der Menschen welkt dahin.


Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. Nun sitzt er an Gottes rechter Seite auf dem Thron.


Der Wegdorn sagte zu den Bäumen: 'Wollt ihr wirklich mich als König über euch? Nun denn, sucht unter meinem Schatten Schutz. Sonst geht Feuer aus von mir und frisst die Zedern des Libanon.'"


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