Querverweise

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Prediger 9:12

bibel heute

Außerdem kennt der Mensch nicht seine Zeit. Wie die Fische ins tückische Netz geraten, die Vögel in der Falle gefangen werden, so verstricken sich die Menschen zur Zeit des Unglücks, wenn es plötzlich über sie kommt.

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28 Querverweise  

Wenn die Leute sagen: "Jetzt haben wir Frieden und Sicherheit!", wird plötzlich ein Verderben über sie hereinbrechen wie die Wehen über eine Schwangere. Da gibt es kein Entkommen.


Der Böse verfängt sich im Unrecht, doch der Gerechte jubelt und singt.


kommen wieder zur Besinnung und können sich aus der Schlinge befreien, in der sie der Teufel für seine Absichten gefangen hält.


denn er sagt: "Seht doch! Diese Zeit ist jetzt da. Gekommen ist der Rettungstag." Genau diese Zeit ist jetzt da, der Tag der Rettung ist gekommen.


Darum nimmt er auf einmal ein schreckliches Ende, wird plötzlich zerschmettert und nichts hilft ihm auf.


Aber diese Menschen handeln wie unvernünftige Tiere, die nur geschaffen sind, um gefangen und getötet zu werden. Sie machen sich über Mächte lustig, die sie nicht einmal kennen. Ihre Verdorbenheit wird sie verderben.


Euer Leben muss gerade unter Menschen, die Gott nicht kennen, einwandfrei sein. Wenn sie euch als Böse verleumden, sollen sie eure guten Taten sehen, damit sie ‹zur Einsicht kommen und› Gott preisen, wenn er einmal in ihr Leben eingreift.


Und das ist doch klar: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welchem Zeitpunkt der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass in sein Haus eingebrochen wird.


Da sagte Gott zu ihm: 'Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man das Leben von dir fordern! Wem gehört dann alles, was du dir aufgehäuft hast?'


darum wird eure Schuld für euch sein wie ein durchgehender Riss, wie eine Beule in einer hohen Mauer, die dann plötzlich, in einem Augenblick, zusammenbricht."


Weil das Urteil über die böse Tat nicht sofort vollstreckt wird, wächst in den Menschen die Lust, Böses zu tun.


Über die Gottlosen lasse er Fangnetze regnen, Feuer, Schwefel und Glutwind fülle ihren Kelch!


Denn Menschen und Tiere haben genau dasselbe Geschick. Die einen wie die anderen müssen sterben. Sie haben beide denselben Atem. Da hat der Mensch dem Tier nichts voraus, denn alles ist nichtig.


Auch dieses Beispiel von Weisheit sah ich unter der Sonne, und hielt es für wichtig:


Wer vor den Schreckensschreien flieht, fällt in die Grube, und wer sich aus der Grube retten kann, verfängt sich im Netz. Die Schleusen des Himmels öffnen sich, und es beben die Fundamente der Welt.


Der Prophet, der Wächter Efraïms, ist mit meinem Gott. Doch auf allen seinen Wegen stellen sie ihm Fallen auf. Sogar im Haus seines Gottes feinden sie ihn an.


Denn plötzlich trifft sie das Verderben, von beiden kommt es über sie.


Kein Mensch hat Macht über den Wind, keiner kann ihn zurückhalten. Und niemand hat Macht über den Tag des Todes. Im Krieg wird niemand entlassen, und das Unrecht rettet seinen Täter nicht.


So spricht Jahwe, der Herr: Durch ein Heer von vielen Völkern spanne ich mein Netz für dich auf. Sie ziehen dich in meinem Fangnetz heraus.


Sobald sie laufen, spann ich mein Netz über sie, wie Vögel am Himmel hole ich sie herab. Ich bestrafe sie, wie es ihnen angekündigt war.





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