Querverweise

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Prediger 8:8

bibel heute

Kein Mensch hat Macht über den Wind, keiner kann ihn zurückhalten. Und niemand hat Macht über den Tag des Todes. Im Krieg wird niemand entlassen, und das Unrecht rettet seinen Täter nicht.

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21 Querverweise  

Denk doch daran, wie kurz mein Leben ist, zu welcher Nichtigkeit du die Menschen erschufst!


Sind seine Tage bestimmt, steht die Zahl seiner Monate fest, hast du ihm die Schranke gesetzt, die er niemals überschreiten kann,


Und so, wie jeder Mensch einmal sterben muss und dann vor Gericht gestellt wird,


Ihr prahlt, mit dem Tod im Bund zu sein. Ihr habt mit dem Totenreich einen Vertrag? Ihr glaubt, wenn die Katastrophe kommt, geht sie an euch vorbei, denn ihr hättet Lügen zu eurer Zuflucht gemacht, euch abgesichert durch Betrug?


Wer weiß denn, ob der Lebensgeist des Menschen nach oben steigt und der Lebensgeist der Tiere hinab in die Erde?


In seinem Unglück kommt der Gottlose um, doch wer mit Gott lebt, ist auch im Tod noch geborgen.


Jahwe hat sich zu erkennen gegeben. Er hat Gericht gehalten: Der Gottlose verstrickte sich in das, was er tat. (Musik)


Er wurde zwar in Schwachheit gekreuzigt, aber er lebt aus Gottes Kraft. So sind auch wir mit Christus schwach, werden euch gegenüber aber mit ihm aus Gottes Kraft leben.


Was in die Erde gelegt wird, ist armselig, was auferweckt wird, voll Herrlichkeit. Was in die Erde gelegt wird, ist hinfällig, was auferweckt wird, voller Kraft.


Euer Bündnis mit dem Tod ist dann gelöst, und mit dem Totenreich ist der Vertrag gelöscht. Und wenn die Katastrophe wie eine Flut über euch kommt, seid ihr nur noch zertretenes Land.


Wenn er nur an sich denken würde und hielte seinen Lebenshauch zurück,


Ja, wir sterben gewiss und sind wie Wasser, das in der Erde verrinnt und das man nicht wieder aufsammeln kann. Aber Gott will das Leben nicht nehmen und möchte auch nicht, dass der Verstoßene von ihm verstoßen bleibt.


Sie verfolgten die Spur des Heeres bis an den Jordan. Der ganze Weg war mit Kleidungsstücken und Waffen übersät, die die Syrer auf der hastigen Flucht weggeworfen hatten. Als die Boten zurückgekehrt waren und dem König Bericht erstattet hatten,


Doch dem Gottlosen wird es nicht gut ergehen. Sein Leben ist kurz und flüchtig wie ein Schatten, weil er keine Ehrfurcht vor Gott hat.


Wer Unrecht tut, hat keinen Bestand, doch der Gerechte steht wie ein tief verwurzelter Baum.


Außerdem kennt der Mensch nicht seine Zeit. Wie die Fische ins tückische Netz geraten, die Vögel in der Falle gefangen werden, so verstricken sich die Menschen zur Zeit des Unglücks, wenn es plötzlich über sie kommt.


In deiner Bosheit hast du dich sicher geglaubt. 'Niemand sieht mich', dachtest du. Deine Weisheit und dein Wissen haben dich irregeführt, sodass du dir eingeredet hast: 'Ich – und gar nichts sonst!'





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