Querverweise

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Prediger 8:13

bibel heute

Doch dem Gottlosen wird es nicht gut ergehen. Sein Leben ist kurz und flüchtig wie ein Schatten, weil er keine Ehrfurcht vor Gott hat.

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26 Querverweise  

Wer weiß denn, was gut für den Menschen ist während seines flüchtigen Lebens, das wie ein Schatten vergeht? Wer kann ihm denn sagen, was nach ihm in dieser Welt sein wird?


Wehe den Gottverächtern, ihnen geht es schlecht, denn ihre bösen Taten kommen über sie selbst!


Er blüht wie eine Blume auf und verwelkt, er flieht wie ein Schatten, hat keinen Bestand.


"Dann werdet ihr wieder den Unterschied zwischen Gerechten und Ungerechten sehen, zwischen denen, die Gott dienen und denen, die es nicht tun.


Für Gottlose gibt es keinen Frieden!", spricht mein Gott.


Aus Habgier erfinden sie geschickte Lügen, um euch damit zu betrügen. Doch das Urteil über sie ist längst gefällt, sie werden ihrem Verderben nicht entgehen.


Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet.


und herauskommen werden. Für die, die das Gute getan haben, ist es die Auferstehung ins Leben, und für die, die das Böse getan haben, die Auferstehung ins Gericht.


darum wird eure Schuld für euch sein wie ein durchgehender Riss, wie eine Beule in einer hohen Mauer, die dann plötzlich, in einem Augenblick, zusammenbricht."


Der Mensch ist wie ein Hauch, sein Leben wie ein Schatten, der vorüberfliegt.


Wirf auf Jahwe deine Last und er wird dich erhalten. Niemals lässt er zu, dass der Gerechte fällt.


Lass mich erkennen, Jahwe, mein Ende; zeig mir das Maß meiner Tage, dass ich weiß, wie vergänglich ich bin.


Jahwe prüft den, der ihm gehorcht. Doch den, der Unrecht und Gewalt liebt, hasst er.


Am Tag des Unglücks bleibt der Böse verschont, am Tag des Zorns kommt er davon.


der Jubel der Gottlosen kurz ist, die Freude der Bösen keinen Augenblick bleibt?


"Doch das Licht des Gottlosen erlischt, die Flamme seines Feuers leuchtet nicht.


Ich erkannte, dass alles, was Gott schafft, für ewig ist. Der Mensch kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen. Gott hat es so gemacht, dass man in Ehrfurcht zu ihm aufschaut.


Wenn du siehst, dass die Armen unterdrückt, dass Recht und Gerechtigkeit im Land verweigert werden, dann wundere dich nicht über die Sache. Denn ein Mächtiger deckt den anderen und beide deckt einer, der noch mächtiger ist.


Einiges habe ich beobachtet in meinem nichtigen, flüchtigen Leben. Da ist ein Gerechter, der in seiner Gerechtigkeit zugrunde geht, und da ist ein Ungerechter, der in seiner Bosheit lange lebt.


Es ist gut, wenn du dich an das eine hältst und vom anderen nicht lässt. Wer Gott fürchtet, wird das Richtige tun.


Kein Mensch hat Macht über den Wind, keiner kann ihn zurückhalten. Und niemand hat Macht über den Tag des Todes. Im Krieg wird niemand entlassen, und das Unrecht rettet seinen Täter nicht.


Es wird dort keinen Säugling geben, der nur wenige Tage erlebt, keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht. Wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als Sünder, der vom Fluch getroffen ist.


Von David. Reg dich nicht über die Bösen auf, beneide die Verbrecher nicht!


Bis heute haben sie sich nicht gebeugt. Sie fürchten sich nicht und leben nicht nach meinen Weisungen und Geboten, die ich euch und euren Vorfahren gegeben habe."





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