Querverweise

- Anzeige -



Prediger 6:6

bibel heute

Selbst wenn einer zweitausend Jahre gelebt, aber nichts Gutes genossen hat – geht nicht alles an denselben Ort?

See the chapter Kopieren

18 Querverweise  

Alle kommen an ein und denselben Ort. Aus dem Staub der Erde ist alles geworden, zum Staub der Erde kehrt alles zurück.


Und so, wie jeder Mensch einmal sterben muss und dann vor Gericht gestellt wird,


Ich weiß, du führst mich in den Tod, ins Haus, wo alles Lebendige gesammelt wird.


Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der vergeblich auf Regen hofft. Er steht auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.


Sie bauen nicht, damit ein anderer in ihrem Haus wohnt; sie pflanzen nicht, damit ein anderer die Früchte genießt. Die Menschen meines Volkes sollen alt wie Bäume werden, meine Auserwählten sollen die Frucht ihrer Arbeit genießen.


Es wird dort keinen Säugling geben, der nur wenige Tage erlebt, keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht. Wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als Sünder, der vom Fluch getroffen ist.


der Staub zur Erde zurückfällt als das, was er war, und der Geist zu Gott zurückkehrt, der ihn gab.


Wenn ein Mann hundert Kinder hat und ein hohes Alter erreicht, aber sein Leben nicht genießen kann und am Ende nicht einmal ein ‹anständiges› Begräbnis bekommt, von dem sage ich: Eine Fehlgeburt ist besser dran als er.


Kommt, ihr jungen Leute, hört mir zu! Die Ehrfurcht vor Jahwe zeige ich euch:


Bedenke, dass mein Leben ein Hauch ist, mein Auge nie mehr Gutes sehen wird.


"Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen, nackt gehe ich wieder dahin. Jahwe hat gegeben und hat es wieder genommen. Gelobt sei der Name Jahwes."


bis er im Alter von 930 Jahren starb.


Der Weise hat Augen im Kopf, beim Narren bleibt es finster. Doch ich erkannte auch, dass ein Geschick sie alle trifft.


Sie sah nie die Sonne und wusste nicht, was Leben ist. Sie hat mehr Ruhe als er.


Besser in ein Trauerhaus gehen als in ein Hochzeitshaus, denn da zeigt sich das Ende jedes Menschen und der Lebende nimmt es sich zu Herzen.


Es ist so wie bei allen: Dasselbe Geschick trifft den Gerechten wie den Gottlosen; den Guten und Reinen wie den Unreinen; den, der opfert, wie den, der nicht opfert; den Guten wie den Sünder; den, der schwört, wie den, der den Schwur scheut.





Folgen Sie uns:

Anzeige


Anzeige